CareVision in Stuttgart... Meinungen,Infos? Oder doch Femto?

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von sandyb » 04.08.2009, 18:27

Hab mich am 12.06. bei CareVision in Stuttgart lasern lassen und bin super zufrieden :D !! Die Dicke meiner HH haben sie mir aber auch nur gesagt, weil ich nachgefragt hab

von DerMaaax » 07.07.2009, 16:26

Donauwelle hat geschrieben:
heiner hat geschrieben:
blizzard hat geschrieben: Dadurch enstehen mikroskopisch kleine "Brücken" nicht durchtrennten Gewebes zwischen dem Flap und dem Hornhautbett, die mit einem Spezialinstrument durchgerissen werden. Ein Mikrokeratomschnitt weist solche Brücken nicht auf und der Flap läßt sich sofort anheben.
.... Was du dabei übrigens ganz zu vergessen scheinst ist, das die Schnittkannte ja nicht so bleibt wie das Keratom oder der Femtolaser sie hinterlassen hat, dort wird ja noch gelasert!
Natürlich wird die untere Seite des "Schnitts" noch durch den Laserabtrag "bearbeitet". Dass die dem Flap zugewandte Seite noch geglättet oder "nachbearbeitet" wird, kann ich mir nicht vorstellen.

Gerade in der letzten Zeit wurden hier im Forum Berichte veröffentlicht, bei denen die Heilung nach Femto-Lasik ungewöhnlich lange dauert. - Mehr Vertrauen als zum Keratomschnitt hätte ich also nicht (außer bei grenzwertig dünner oder ungewöhnlicher HH eventuell).
Also den Aussagen nach der Voruntersuchung zufolge habe ich optimale Voraussetzungen für Lasik, denke wenn die HH grenzwertig dünn wäre hätte die Dame das zumindest in den Raum gestellt. Nach der genauen Dicke habe ich aber blöderweise nicht gefragt, aber das werde ich beim nächsten Anbieter, von dem ich eine Voruntersuchung machen lasse auf jeden Fall erfragen!

Grundsätzlich scheint mir das hier so eine Grundsatzfrage zu sein auf die ich hier gestoßen bin... Also Femto VS Mirkrokeratom ...

von Donauwelle » 05.07.2009, 18:48

heiner hat geschrieben:
blizzard hat geschrieben: Dadurch enstehen mikroskopisch kleine "Brücken" nicht durchtrennten Gewebes zwischen dem Flap und dem Hornhautbett, die mit einem Spezialinstrument durchgerissen werden. Ein Mikrokeratomschnitt weist solche Brücken nicht auf und der Flap läßt sich sofort anheben.
.... Was du dabei übrigens ganz zu vergessen scheinst ist, das die Schnittkannte ja nicht so bleibt wie das Keratom oder der Femtolaser sie hinterlassen hat, dort wird ja noch gelasert!
Natürlich wird die untere Seite des "Schnitts" noch durch den Laserabtrag "bearbeitet". Dass die dem Flap zugewandte Seite noch geglättet oder "nachbearbeitet" wird, kann ich mir nicht vorstellen.

Gerade in der letzten Zeit wurden hier im Forum Berichte veröffentlicht, bei denen die Heilung nach Femto-Lasik ungewöhnlich lange dauert. - Mehr Vertrauen als zum Keratomschnitt hätte ich also nicht (außer bei grenzwertig dünner oder ungewöhnlicher HH eventuell).

von blizzard » 05.07.2009, 13:49

nach meiner Kenntnis sind AMADEUS I und II sowie CARRIAZO-BARRAQUER gute Mikrokeratome.

Nach Aussage des Herstellers erzeugt ML7 (Fa. Med-Logics) planare Flaps. Die Tatsache, daß die Keratom-Flaps in der Mitte dünner sind, ist nicht von praktischer Bedeutung, da bei Kurzsichtigkeit die Abtragung zentral tiefer ist als in der Peripherie.

Die Unterschiede zwischen der zentralen und peripheren Flapdicke sind nicht so groß, daß sie Probleme bereiteten. Es wurden nach meiner Kenntnis keine Fälle bekannt, bei denen es wegen der zu geringen periheren Hornhautdicke zu Problemen gekommen wäre.

Gruß

B.

von heiner » 05.07.2009, 09:27

Ach bei den Keratomen gibt es natürlich fortschritte und man hört von welchen die auch 90um relativ genau schneiden können. Hat man die Problematik das am Rand dicker ist als in der Mitte auch schon angegangen?
Nenn doch mal ein paar Hersteller und Produktnamen von besonders guten Keratomen.

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