PRK Erkennbar?

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von heiner » 08.02.2009, 19:13

Sorry, es gibt auch private Flugschulen die aber selbst zu bezahlen sind. Man könnte also durchaus bei einer anderen Airline als der Lufthansa arbeiten.
http://www.pilotenschule.de/atpl.html

von heiner » 08.02.2009, 19:10

Die genannten Vorraussetzungen sollten von einem komplikationslos operierten problemlos zu bestehen sein.
Blinx hat geschrieben: Wirklich anal ist da eigentlich nur die Lufthansa die nimmt grundsätzlich keine refra operierte. Sonst wo scheint das möglich.
Das ist eine interne Entscheidung aber wer bildet ausser Lufthansa und Bundeswehr noch Piloten in Deutschland aus? Die Billigflieger soweit ich weiss nicht. In Deutschland wird man da wohl Probleme haben den Traumberuf zu erlernen auch wenn es gesetzlich nicht verboten ist.
(Aber nur PRK) Ge-Lasik'te dürfen aufgrund möglicher Flap instabilität keine Jets fliegen :P
Seit einiger Zeit auch Lasik aber nur mit Femto und Abberometer.

von Blinx » 08.02.2009, 18:31

vom Luftfahrt-Bundesamt (JAR-FCL):

Bild

Anhang:

Bild

Übrigens 2003 war nur PRK erlaubt, jetzt steht da nur noch "nach einem refra Eingriff".....Vermute also das Lasik jetzt auch dazu gehört.

Wirklich anal ist da eigentlich nur die Lufthansa die nimmt grundsätzlich keine refra operierte. Sonst wo scheint das möglich.

Wenns nicht sein soll, gehst halt in die USA die müssen ihrem Ruf der unbegrenzten möglichkeiten gerecht werden, dort wirst gleich vom Militär umsonst gelasert und darfst dann Düsenjäger fliegen.
(Aber nur PRK) Ge-Lasik'te dürfen aufgrund möglicher Flap instabilität keine Jets fliegen :P

von ric456 » 08.02.2009, 15:24

Also auf zur neuen Karriere als Pilot 8)

keine Sorge dafuer bin ich zu alt :lol:

von heiner » 08.02.2009, 14:59

Mit einem Topograf oder einem Abberometer lässt sich die korrigierte Zone dauerhaft als sollche erkennen. Ein normaler Hausaugenarzt hat diese Geräte aber in der Regel nicht, seine Standard-Untersuchung läuft nach dem Schema Autorefraktormeter, Spaltmikroskop und Subjektiver Sehtest ab und dabei wird er nach vollständiger Verheilung nichts auffälliges mehr finden.

Es ist die frage welchen Aufwand die Fluggesellschaften sich machen sollche Bewerber rauszufischen, probieren kann man es nach ein paar Jahren nach OP aber mal, was tut man nicht alles für seinen Traumberuf?

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