von Donauwelle » 07.12.2008, 21:43
Spark hat geschrieben: Weshalb also eine 2. Türe in die Mauer brechen, wenn die erste schon offen steht.
Sollte es sich dann herausstellen, dass die Hornhautdicke nicht ausreicht, ist eine Lasek auf dem Flap immer noch möglich.
Es heißt ja immer, dass der Flap immer besser hält, je länger die OP zurückliegt. Nach 5-6 Jahren gehe ich also davon aus, dass der Flap schon eine gewisse Festigkeit erreicht hat und das Lösen spannend wird. Auch bei den Komplikationen liest man öfters, dass so manche "Korrektur" zum Dilemma wird, besonders wenn die Erst-OP schon einige Zeit zurück liegt.
Merkt der Operateur eigentlich gleich am Beginn des Abheb-Versuchs, ob ein Flap noch halbwegs leicht gelöst werden kann, oder merkt er das erst nach längerem "Herumstochern"? Ich kann mir vorstellen, dass man es nicht ganz schnell merkt. Darum wäre mir beim "Abschmirgeln der Oberfläche" (ich bleibe einmal bei der Tür

) wohler.
Danke für die nette Bemühung mir meine Frage bezügl. sphärisches Äquivalent zu erklären.
Lt. Glossar wurde ja nur die Hälfte gerechnet (-2 - 0,25 =-2,5).
Du schreibst jetzt -3 -3 = .... Ich nehme an, du meinst -6 weil du 72 µm Abtrag angegeben hast. - Ich hätte erwartet, dass du -4,5 bzw. Abtrag <60 µm angibst.
Danke trotzdem. War ein netter Versuch -> hat leider nichts gebracht -> micht tröstet nur, dass ich sicher bin , dass es noch andere Leser gibt, die sich auch noch nicht 100%ig auskennen -> Frau steigt bei diesem Thema aus
Heilungsdauer bzw. Einsatzfähigkeit bei bestimmten Berufsgruppen ist bei Lasek bestimmt ein Thema, das nicht von der Hand zu weisen ist. Ich denke ich hätte als Chef auch nur begrenztes Verständnis, wenn mein Feinmechaniker ewig ausfallen würde, weil er samt Lupe nichts exakt bearbeiten könnte. - Ausfallszeiten hört man aber auch nach Re-Lasiks oft.
[quote="Spark"] Weshalb also eine 2. Türe in die Mauer brechen, wenn die erste schon offen steht.
Sollte es sich dann herausstellen, dass die Hornhautdicke nicht ausreicht, ist eine Lasek auf dem Flap immer noch möglich.
[/quote] Es heißt ja immer, dass der Flap immer besser hält, je länger die OP zurückliegt. Nach 5-6 Jahren gehe ich also davon aus, dass der Flap schon eine gewisse Festigkeit erreicht hat und das Lösen spannend wird. Auch bei den Komplikationen liest man öfters, dass so manche "Korrektur" zum Dilemma wird, besonders wenn die Erst-OP schon einige Zeit zurück liegt.
Merkt der Operateur eigentlich gleich am Beginn des Abheb-Versuchs, ob ein Flap noch halbwegs leicht gelöst werden kann, oder merkt er das erst nach längerem "Herumstochern"? Ich kann mir vorstellen, dass man es nicht ganz schnell merkt. Darum wäre mir beim "Abschmirgeln der Oberfläche" (ich bleibe einmal bei der Tür :wink: ) wohler.
Danke für die nette Bemühung mir meine Frage bezügl. sphärisches Äquivalent zu erklären.
Lt. Glossar wurde ja nur die Hälfte gerechnet (-2 - 0,25 =-2,5).
Du schreibst jetzt -3 -3 = .... Ich nehme an, du meinst -6 weil du 72 µm Abtrag angegeben hast. - Ich hätte erwartet, dass du -4,5 bzw. Abtrag <60 µm angibst.
Danke trotzdem. War ein netter Versuch -> hat leider nichts gebracht -> micht tröstet nur, dass ich sicher bin , dass es noch andere Leser gibt, die sich auch noch nicht 100%ig auskennen -> Frau steigt bei diesem Thema aus :lol:
Heilungsdauer bzw. Einsatzfähigkeit bei bestimmten Berufsgruppen ist bei Lasek bestimmt ein Thema, das nicht von der Hand zu weisen ist. Ich denke ich hätte als Chef auch nur begrenztes Verständnis, wenn mein Feinmechaniker ewig ausfallen würde, weil er samt Lupe nichts exakt bearbeiten könnte. - Ausfallszeiten hört man aber auch nach Re-Lasiks oft.