von Mima20 » 19.11.2008, 18:23
Bei sehr dünnen Hornhäuten unter 500 µm, hohen Fehlsichtigkeiten und großen Pupillenweiten kann es vorkommen, dass die LASIK als Verfahren nicht anzuraten ist und man in diesem Fall auf eine andere Methode ausweicht (PRK oder LASEK). Als Alternative steht auch die Implantation von Linsen zur Verfügung (ICL und Artisan).
Nochmal zur Unterscheidung Lasik und Lasek:
Der Name LASEK führt immer wieder zu einer gewissen Verwirrung, da er dem Ausdruck LASIK sehr ähnlich ist. Genau genommen handelt es sich bei der LASEK eigentlich um eine modifizierte PRK. Bei der LASEK wird das Deckhäutchen (Epithel) nicht entfernt, sondern nach Tränkung mit einer Alkohollösung vorsichtig aufpräpariert und als Läppchen beiseite geschoben. Hiernach erfolgt – wie im Fall der PRK - die Lasermodellierung der oberen Hornhautschichten. Abgeschlossen wird die Behandlung mit dem Zurückschieben des Läppchens und der Platzierung einer Verbandslinse.
(Auch hier wird ein körpereigenes bzw. natürliches Pflaster genutzt, um die Wundheilung und die damit verbunden Beschwerden und Nebenwirkungen für den Patienten zu mildern. Aus heutiger Sicht betrachtet scheint die LASEK gegenüber der PRK und vielleicht auch der LASIK eine Reihe von Vorteilen zu haben.)
Bei sehr dünnen Hornhäuten unter 500 µm, hohen Fehlsichtigkeiten und großen Pupillenweiten kann es vorkommen, dass die LASIK als Verfahren nicht anzuraten ist und man in diesem Fall auf eine andere Methode ausweicht (PRK oder LASEK). Als Alternative steht auch die Implantation von Linsen zur Verfügung (ICL und Artisan).
Nochmal zur Unterscheidung Lasik und Lasek:
Der Name LASEK führt immer wieder zu einer gewissen Verwirrung, da er dem Ausdruck LASIK sehr ähnlich ist. Genau genommen handelt es sich bei der LASEK eigentlich um eine modifizierte PRK. Bei der LASEK wird das Deckhäutchen (Epithel) nicht entfernt, sondern nach Tränkung mit einer Alkohollösung vorsichtig aufpräpariert und als Läppchen beiseite geschoben. Hiernach erfolgt – wie im Fall der PRK - die Lasermodellierung der oberen Hornhautschichten. Abgeschlossen wird die Behandlung mit dem Zurückschieben des Läppchens und der Platzierung einer Verbandslinse.
(Auch hier wird ein körpereigenes bzw. natürliches Pflaster genutzt, um die Wundheilung und die damit verbunden Beschwerden und Nebenwirkungen für den Patienten zu mildern. Aus heutiger Sicht betrachtet scheint die LASEK gegenüber der PRK und vielleicht auch der LASIK eine Reihe von Vorteilen zu haben.)