Lasik mit hoher Korrektur

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C-TEN (= Customized TransEpithelial Noncontact)

von Taurusli007 » 28.01.2008, 21:11

C-TEN (= Customized TransEpithelial Noncontact)

Ja, Du kannst das an der www.azz.ch (Kantonsspital Luzern) machen lassen. Siehe auch www.augenlaser.ch! Das neue Laser-Gerät ein IRES-Laser von IVES hat eine derzeit absolut x-mal schnellere Behandlungsfrequenz von 1000 Hz (1000 Laserherde/Sek.) als derzeitige normale Laser. Die Behandlung ist völlig berührungsfrei. Es wird nur soviel Epithel abgetragen wie auch für die Korrektur notwendig ist. Deshalb soll bei diesem Verfahren auch weniger Schmerzen auftreten als bei der Lasek-Methode. Die Hornhaut wird nicht geschnitten, weshalb diese Methode extrem sicher ist.
Voruntersuchung: CHF 450.--
C-TEN Behandlung: CHF 3'600.-- pro Auge (inkl. notwendige Nachkontrollen/Nachbehandlung und Medis innert eines Jahres.
Ich habe soeben den Termin am 20. März 2008 bestätigt erhalten. Ich kann dann berichten. Die Voruntersuchung war sehr angenehm und ich denke, dass das Preis-/Leistungsverhältnis für CH durchaus stimmt und Du gehst keine Risiken ein, die Du mit Auslandbehandlungen haben könntest. was Du darüber denkst. Da keine Berührung des Auges durch den Operateur stattfindet, ist die Fähigkeit des Operateurs weniger von Bedeutung. Die Analyse und die Planung mittels Computer kommt ein hoher Stellenwert zu, was auch beim azz im Team besprochen wird. Der Rest muss der Computer des Lasers möglcihst genau umsetzen und ich glaube, der kann das :O)

von Lampert10 » 28.01.2008, 07:45

Hallo Stefan

Ich habe in der Schweiz abklären lassen ob eine LASIK in Frage kommt. Da ich eine sehr dicke Hornhaut (600um) habe wäre dies möglich. Das Verfahren, das du mir angegeben hast habe ich noch nie gehört. Ist es neu? Gibt es da schon Langzeit Erfahrungen? Wie sehen die Kosten für die OP aus und hass du ev. ein Link wo man mehr darüber erfahren kann?

Da bei mir eine LASIK ja möglich ist möchte ich nicht als Versuchskaninchen dienen.

Gruss Reto

von Taurusli007 » 25.01.2008, 23:02

Würde vielleicht die neue cTEN (C-Ten, Customized, Trans-Epitheliale, Non-contact)- Methode mit einem 1000 Hz-Laser helfen, da kein Flap präpariert werden muss und doch weniger Schmerzen als bei LASEK. Bei dieser Methode soll angeblich nur der tatsächlich notwendige Bereich gelasert werden. In der Schweiz gibt es die Möglichkeit dazu im KS Luzern. Ich hatte eine Voruntersuchung und die Betreuung war wirklich sehr gut.
Grüsse
Stefan

von heiner » 08.01.2008, 23:28

Fakt ist das der Femto-Laser den Flap prinzipbedingt genauer schneiden kann und das Risiko von Schnittkomplikationen wegfällt. Also so Sachen wie, der Flap reißt ein, hat in der mitte ein Loch oder vergleichbares, weil entweder das Keratom mechanisch versagt oder der Arzt einen kleinen Handgriff verkehrt macht (ist schliesslich ein Gerät das in der Hand gehalten wird). Beides kommt zwar sehr selten vor, ein Fall auf mehre Tausend, aber es passiert, und mit dem Femto-Laser besteht das Problem nicht.

Es sind immer welche dabei die von den technologischen Vorteilen profitieren, man weiss nun weder vorher noch nachher bei welchem Einzelnen eine Schnittkomplikation oder eine Infektion unter dem Flap erspart werden konnte, bei wem die genauere Schnittführung vielleicht doch nochmal eine Buchstabelzeile mehr auf der Visus-Sehtesttafel gebracht hat.

Nun ist die Frage die jeder für sich stellen muss, ob einem dieser gewiss kleine Hauch an mehr Sicherheit und Genauigkeit einige hundert Euro Aufschlag wert ist. Da es hier bei um die Augen geht und der Eingriff irreversibel ist, halte ich sparen hier nicht für angebracht. Und wer sowieso schon viel spart wenn er sich im Ausland operieren lässt, der kann sich den kleinen Femto-Aufpreis erst recht leisten.

von michel » 08.01.2008, 12:33

Hallo Reto,

meine Pupillengröße weiss ich leider nicht auswendig. Dafür muss ich zuhause noch mal in meine Unterlagen schauen. Ich meine erweitert 6,5. Bin aber nicht ganz sicher.

Auf Frau Dr. Kandur bin ich aus unterschiedlichen Gründen gestossen.

Erstes Kriterium war natürlich die fachliche Kompetenz, die wohl ausser Frage steht.

Wichtig war für mich weiter, dass vor allem Leute mit höheren Dioptrinzahlen von positiven Resultaten berichtet haben. Zunächst hatte ich auch mit Sinan Göker geliebäugelt aufgrund der Femto-Lasik, welche ja von Frau Dr. Kandur nicht durchgeführt wird. Nach näheren Recherchen sah ich hier jedoch für mich keinen unmittelbaren Vorteil gegenüber dem Keratom. Es wird ja immer wieder der Vorwurf erhoben, dass der Femto-Laser eher ein marktstrategisches Instrument ist. Das sehe ich mittlerweile auch so.
Also wieder schlug das Pendel in Richtung Kandur aus.

Weiteres Argument für Frau Kandur war ihre Herzlichkeit. Das erscheint vielleicht zunächst mal vielen als unerheblich, für mich war das eine wichtige Sache, zumal ich bei meiner Voruntersuchung in Köln ein menschlich sehr unangenehmes Gefühl hatte.

Weiterhin empfand ich es als ungeheuren Vorteil, dass bei Frau Kandur alles in einer Hand liegt, von der Voruntersuchung bis zur Nachuntersuchung. In den großen Kliniken ist das in der Regel nicht so. So war es auch in der Klinik in Köln, für die ich mich nicht entschieden habe.

Der günstigere Preis in Istanbul war für mich nicht entscheidend, zumal ja in Deutschland mittlerweile Preise angeboten werden, die mit denen in Istanbul durchaus konkurrieren können.

Da ich sowohl mit Frau Kandur und Ihren Mitarbeitern, als auch mit dem Ergebnis sehr zufrieden bin, habe ich für mich die 100 Prozent richtige Entscheidung getroffen.

LG

Michel

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