von buchstaebchen » 29.09.2006, 21:52
Soweit ich weiß, werden die Pupillen nicht weitgetropft, um den maximalen Durchmesser zu ermitteln - das würde doch wenig Sinn machen, da die Pupille unter normalen Umständen nie so riesig wird wie medikamentös nachgeholfen.
Das Weittropfen ermöglicht zum einen eine sorgfältige Untersuchung des Augenhintergrunds und zum anderen ist es sinnvoll, eine Aberrometrie bei möglichst weiter Pupille durchzuführen, da dann mehr Aberrationen erfasst werden können. Eine Aberrometrie gehört zu den Voruntersuchungen, um dann entscheiden zu können, ob eine Abberometer/Wavefront-OP nötig ist oder nicht.
Soweit ich weiß, werden die Pupillen nicht weitgetropft, um den maximalen Durchmesser zu ermitteln - das würde doch wenig Sinn machen, da die Pupille unter normalen Umständen nie so riesig wird wie medikamentös nachgeholfen.
Das Weittropfen ermöglicht zum einen eine sorgfältige Untersuchung des Augenhintergrunds und zum anderen ist es sinnvoll, eine Aberrometrie bei möglichst weiter Pupille durchzuführen, da dann mehr Aberrationen erfasst werden können. Eine Aberrometrie gehört zu den Voruntersuchungen, um dann entscheiden zu können, ob eine Abberometer/Wavefront-OP nötig ist oder nicht.