Ela hat geschrieben:Ich habe schon verstanden worin die unterschiedliche Methode besteht!
Mir ist nur nicht klar, was letztendlich darüber entscheidet welche Methode zum Einsatz kommt!
Das liegt normalerweise im Entscheidungsspielraum des Arztes. Unter den refraktiven Chirurgen gibt es Fans der einen wie der anderen Behandlungsmethode. Und wie bal allen Fans gibt es auch extreme, die dei Methode der anderen Fraktion nach Möglichkeit verteufeln.
Die LASIK ist für den Patienten schlichtweg angenehmer, da der Schmerz bis zum Verheilen des Epithels schlicht entfällt. Gründe, sich diesen Schmerz (der sich m. E. durchaus in einem erträglichen Rahmen bewegt) dennoch anzutun, können beispielsweise sein:
- Die Hornhaut ist so dünn, dass unter dem Flap nach der Behandlung und einer eventuellen Nachbehandlung wenigerals 250 Mikrometer (entsprechend mindestens 280 Mirkometer Restdicke des stromalen Bettes beim Ersteingriff) verbleiben würden.
- Der Patient setzt sich aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit oder seiner Hobbies starken kurzfristigen Erhöhungen des Augeninnendrucks aus, so dass es sinnvoll ist, das System Auge nicht zu schwächen (z. B. bei Jetpiloten, Turnern, Gewichthebern und, besonders idiotisch: Bungee-Jumpern).
- Der Patient hat Angst vor dem Schnitt.
Dass der Arzt Angst vor dem Schnitt hat, sollte m. E. kein Ausschlusskriterium für die LASIK sein

[quote="Ela"]Ich habe schon verstanden worin die unterschiedliche Methode besteht!
Mir ist nur nicht klar, was letztendlich darüber entscheidet welche Methode zum Einsatz kommt!
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Das liegt normalerweise im Entscheidungsspielraum des Arztes. Unter den refraktiven Chirurgen gibt es Fans der einen wie der anderen Behandlungsmethode. Und wie bal allen Fans gibt es auch extreme, die dei Methode der anderen Fraktion nach Möglichkeit verteufeln.
Die LASIK ist für den Patienten schlichtweg angenehmer, da der Schmerz bis zum Verheilen des Epithels schlicht entfällt. Gründe, sich diesen Schmerz (der sich m. E. durchaus in einem erträglichen Rahmen bewegt) dennoch anzutun, können beispielsweise sein:
- Die Hornhaut ist so dünn, dass unter dem Flap nach der Behandlung und einer eventuellen Nachbehandlung wenigerals 250 Mikrometer (entsprechend mindestens 280 Mirkometer Restdicke des stromalen Bettes beim Ersteingriff) verbleiben würden.
- Der Patient setzt sich aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit oder seiner Hobbies starken kurzfristigen Erhöhungen des Augeninnendrucks aus, so dass es sinnvoll ist, das System Auge nicht zu schwächen (z. B. bei Jetpiloten, Turnern, Gewichthebern und, besonders idiotisch: Bungee-Jumpern).
- Der Patient hat Angst vor dem Schnitt.
Dass der Arzt Angst vor dem Schnitt hat, sollte m. E. kein Ausschlusskriterium für die LASIK sein :lol: