von 7073sylvia » 24.04.2006, 21:17
hallo pinbot,
wie evy schon sagte, hatte ich vor der lasik einen riesenunterschied, nämlich links -1,75 und rechts 6,5 mit jeweils ca. 1 dioptr. hornhautverkrümmung.
ich hab hier eine menge beiträge reingestellt, hauptsächlich unter erfahrungsberichte. mein rechtes auge hat aufgrund des großen unterschiedes eine sehschwäche, das heißt, ich hatte mit brille nur 80% sehkraft mit dem auge. mehr werd ich auch nie erreichen.
mit dem linken auge (führendes auge) war ich nach der lasik gleich auf null, rechts hatte ich leider noch eine fehlsichtigkeit die -1 betrug und die sich auf -1,25 verschlechterte.nun hatte ich vor 3 wochen eine relasik und es ist seitdem viel besser geworden. ich würde mal fast sagen, daß ich schätzungsweise bei den 80% sehkraft bin. werd das aber erst in 3 monaten beim sehtest sehn.
probleme durch den unterschied hatte ich nie. das einzige, was mir auffällt ist, daß ich, wenn ich das eine oder andere auge zuhalte, die bilder in einem unterschiedlichen kontrast sehe (hab das bei erfahrungsberichte genau beschrieben). hab damit aber absolut kein problem, weil mein gehirn wahrscheinlich automatisch, wie schon ein leben lang, das schärfere bild des linken auge annimmt. vielleicht fällt aber nur mir das auf, weil ich ja einen extremen unterschied hatte. bei dir wäre es wahrscheinlich wichtig, daß dein führungsauge auch nach der lasik das bessere ist. mir wäre es ehrlich gesagt bei deiner sehstärke zu riskant. vor allem, weil du mit eventueller relasik rechnen mußt. und nicht nur das, denke an die halos oder sturbursts oder doppelbilder. das tritt meiner meinung nach sehr häufig auf.
also überlegs dir gut und setz dich mit eventualitäten auseinander, was sein könnte und wenn du damit leben kannst, ist es ok.
geh auf keinem fall zum lasern in dem glauben, danach rauszukommen und wie ein adler zu sehen. es ist nämlich besser, angenehm überracht über das ergebnis zu sein als enttäuscht, weil man sich zu viel erwartet hat.
übrigens, was die aussage der ärzte betrifft bezüglich deines auges, das fehlsichtig bleiben wird, da meinen sie wahrscheinlich eine vorhandene sehschwäche, wie ich auch habe. die kann man natürlich nicht weglasern, aber die hast du ja auch mit brille. so viel sehkraft wie mit brille ist allerdings möglich beim lasern zu erreichen, nur mehr halt nicht. das heißt, wenn du auf einem auge jetzt mit brille 80% hast, wirst du nach der lasik auch nicht mehr als 80% erreichen können. ziel der refraktiven chirurgie ist es, den patienten von seiner brille zu befreien.
lg sylvia
hallo pinbot,
wie evy schon sagte, hatte ich vor der lasik einen riesenunterschied, nämlich links -1,75 und rechts 6,5 mit jeweils ca. 1 dioptr. hornhautverkrümmung.
ich hab hier eine menge beiträge reingestellt, hauptsächlich unter erfahrungsberichte. mein rechtes auge hat aufgrund des großen unterschiedes eine sehschwäche, das heißt, ich hatte mit brille nur 80% sehkraft mit dem auge. mehr werd ich auch nie erreichen.
mit dem linken auge (führendes auge) war ich nach der lasik gleich auf null, rechts hatte ich leider noch eine fehlsichtigkeit die -1 betrug und die sich auf -1,25 verschlechterte.nun hatte ich vor 3 wochen eine relasik und es ist seitdem viel besser geworden. ich würde mal fast sagen, daß ich schätzungsweise bei den 80% sehkraft bin. werd das aber erst in 3 monaten beim sehtest sehn.
probleme durch den unterschied hatte ich nie. das einzige, was mir auffällt ist, daß ich, wenn ich das eine oder andere auge zuhalte, die bilder in einem unterschiedlichen kontrast sehe (hab das bei erfahrungsberichte genau beschrieben). hab damit aber absolut kein problem, weil mein gehirn wahrscheinlich automatisch, wie schon ein leben lang, das schärfere bild des linken auge annimmt. vielleicht fällt aber nur mir das auf, weil ich ja einen extremen unterschied hatte. bei dir wäre es wahrscheinlich wichtig, daß dein führungsauge auch nach der lasik das bessere ist. mir wäre es ehrlich gesagt bei deiner sehstärke zu riskant. vor allem, weil du mit eventueller relasik rechnen mußt. und nicht nur das, denke an die halos oder sturbursts oder doppelbilder. das tritt meiner meinung nach sehr häufig auf.
also überlegs dir gut und setz dich mit eventualitäten auseinander, was sein könnte und wenn du damit leben kannst, ist es ok.
geh auf keinem fall zum lasern in dem glauben, danach rauszukommen und wie ein adler zu sehen. es ist nämlich besser, angenehm überracht über das ergebnis zu sein als enttäuscht, weil man sich zu viel erwartet hat.
übrigens, was die aussage der ärzte betrifft bezüglich deines auges, das fehlsichtig bleiben wird, da meinen sie wahrscheinlich eine vorhandene sehschwäche, wie ich auch habe. die kann man natürlich nicht weglasern, aber die hast du ja auch mit brille. so viel sehkraft wie mit brille ist allerdings möglich beim lasern zu erreichen, nur mehr halt nicht. das heißt, wenn du auf einem auge jetzt mit brille 80% hast, wirst du nach der lasik auch nicht mehr als 80% erreichen können. ziel der refraktiven chirurgie ist es, den patienten von seiner brille zu befreien.
lg sylvia