Kostenübernahme Debeka

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von coolflori » 24.12.2005, 13:20

Hallo Petra! Ich werde erstmal die Ausbildung abschliessen, und mich dann bei der KK erkundigen, wie es aussieht. Es sind ja immer Einzelfallentscheidungen, vielleicht habe ich ja Glück, dass ich mit denen nen Deal aushandele, sprich, in den nächsten Jahren keinerlei Sachen in Richtung Beteiligung Brille einzureichen. Mal sehen, wie die sich verhalten.

Hallo Sky! Ja, nach der OP darf man sich nicht die Augen reiben, sich zu dollem Zug aussetzen und und und. Im Prinzip darfste dich zwei bis drei Tage in Quarantäne begeben, damit ja nichts passiert. Das wäre es mir wert, und ich glaube, in den nächsten zwei Jahren geschieht noch Einiges, sowohl an der Technik und damit verbunden eine Verminderung der Risiken und Beschwerden, als auch beim Preis.
Ich wünsche euch Beiden erstmal ein schönes Weihnachtsfest. :)

von sKy » 23.12.2005, 20:55

Ich schließe mich Petra an.
Bin auch ein Brillenträger, ich habe noch niedrigere Werte als Du und bin da schon voll am heulen. Mein Beruf ist allerdings nichtmal halb so gefährlich für Brillen. Auch habe ich mit meinen Werten (-1,25/-1,25;-1,25/-1,25) noch den "Vorteil" das ich Leute in Uniform von andern in gestreiften Klamotten oder was auch immer die dort tragen unterscheiden könnte. Tagsüber zumindest, bei Dunkelheit dürfte das schon schwieriger werden. Ich könnte nachts im Wald nichtmal jemanden erkennen der nicht mal 50 m von mir entfernt ist. Hatte auch mal so Berufswünsche wie Polizist, Pilot oder Fahrer aber das ist als Brillenträger nicht so optimal. Kann dich glaub ich 'relativ' gut nachvollziehen.

Trotzdem solltest Du den Ärtzen Löcher in den Bauch fragen mit der Stabilität. Man soll sich ja nach der Operation nicht mal die Augen reiben da es den Flap verschieben könnte usw. In Deinem Job könnte man ja sogar schnell mal eine Faust aufs Auge bekommen den Rest will ich mir nicht ausmalen. Trotzdem noch viel Erfolg.

MfG
Patrick

Debeka

von P. » 23.12.2005, 12:43

Hallo Florian,
die Debeka teilte mir mit, dass eine Laser-Op nur bei medizinischer Notwendigkeit bezahlt wird. Das heißt, wenn Dein Sehfehler nicht anders zu beheben ist. Aber da bei Deiner eher geringen Kurzsichtigkeit das ganze ja wunderbar mit Brille auszugleichen ist...dürfte diese wohl hier nicht vorliegen. Und ich vermute mal, dass Deine Berufswahl die Krankenkasse eher nicht interessiert.
Aber frage auf jeden Fall dort mal schriftlich an. Falls sie eine Zahlung ablehnen,erkundige Dich nach einer Beteiligung an den OP-Kosten, nach schriftlicher Zusage Deinerseits in den nächsten 5, 10 oder.. Jahren keine Rechnung für Sehhilfen einzureichen.

Gruß
Petra.

von coolflori » 23.12.2005, 12:09

Also erstmal vielen Dank für deine Antwort. Habe mich sehr gefreut.
Nun, Kontaklinsen vertrage ich überhaupt nicht, habe weiche und etwas härtere probiert, allein das Einsetzen/Herausholen ist für mich eine Qual, desweiteren brnnen mir nach ca. 30 Minuten die Augen, das kann ich also ausschliessen. Ich möchte mich operieren lassen, das steht für mich fest.
Ich weiss nicht, ob du Brillenträger bist und das alles so nachvollziehen kannst, aber, erst Recht in meinem Beruf, ist eine Brille nicht gerade das optimale. Ich hoffe, das sieht die Krankenkasse genauso.

von sKy » 23.12.2005, 00:33

Also wie das bei der Debeka läuft weiß ich nicht, die haben da aber verschiedene Pakete, guck doch einfach mal auf den ihrer Homepage oder ruf an. Aber soviel würde ich von den net erwarten.

Ansonsten bekommst Du als Beamter doch bestimmt eine Arbeitsbrille, so hättest Du ja schonmal eine auf Reserve.

Alternativ könntest du auch vor dem Lasern noch einen Versuch mit Kontaklinsen starten. Du solltest deine Kollegen davon in Kentniss setzen, so das diese im schlimmsten jetzt von mir ausgemalten Fall einer Bewusstlosigkeit den Ärtzen mitteilen das Du Linsen trägst und diese entfernt werden. Mit weichen Monatslinsen kommen viele Menschen gut aus, zudem ist die Gefahr bei einem Gefecht die zu beschädigen sehr gering und der Preis dafür hält sich auch im Rahmen.

Nochdazu, geht deine Brille im Zuge eines Unfalles kaputt bezahlt die ja sowieso der Betrieb. Auch sonst, wenn Dir jemand mutwillig die Brille zerschlägt oder dies im Zuge eines Angriffes geschah ist er ja schadensersatz pflichtig. Da die eh schon einsitzen glaubt den eh keiner und erkundige Dich doch mal bei deinem Arbeitgeben das gibt hier im deutschen Staat bestimmt ne sehr konfortable Lösung für solche Fälle. ;) Kann mir kaum vorstellen das Du in so einem Fall die persönlich verklagen müsstest auf den Preis der Brille.

Und nochwas, egal ob bei Lasik oder Lasek. Dabei wird ja die Hornhaut ausgedünnt und bei deinen Werten nicht besonders wenig und auch nicht besonders viel. Bei einem risikobehafteten Beruf wie bei Dir würde ich eher davon abraten. Ist so oder so nicht toll was ins Auge gestochen zu bekommen aber wenn Du schon gelasert bist hast Du dann in so einem Fall die noch schlechtern Karten.

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