EPI-Lasik vs. Lasik

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von serkan1 » 05.05.2005, 22:13

nur zur info.die epi lasik wird in der türkei in der dgh auch praktiziert.

Moderation hat geschrieben:Link gelöscht

von Jochen » 05.05.2005, 13:46

ich auch....bei 102 Augen würde ich nicht gerade von einer etablierten Methode sprechen. Aber ist/wird für die, die für die Standard-Lasik nicht geeignet sind eine weitere Alternative

von HansBaer » 05.05.2005, 09:29

danke Jochen, würde mich für die normale Lasik entscheiden. :wink:

wieso nur in GR und SK ???

von Jochen » 05.05.2005, 01:39

von HansBaer » 04.05.2005, 23:04

ok, hab hier gefunden was der Unterschied ist: Nur ist momentan von EPI abzuraten, da nur in Griechland und er Slowakei angewandt? Würde ich imho so sehen.... :?

Die neue, verfeinerte LASIK Methode ist derzeit das modernste Operationsverfahren.


Die Hornhaut wird dabei nicht mehr wie bei der herkömmlichen LASIK eingeschnitten, sondern nur die oberste Zellschicht der Hornhaut, wird mit einem speziellen Stumpfen Gerät ( Keratom ) voll automatisch zur Seite geschoben. Nach der Behandlung mit dem Excimer-Laser wird das Epithel dann wieder zurückgelegt und für 3 Tage mit einer weichen Verbandskontaktlinse geschützt.


Es werden dadurch zur klassischen LASIK die einen Schnitt braucht zum öffnen der Hornhaut, auch keine Nerven durchtrennt.



Hauptvorteil ist, dass es bei der Epi-LASIK keine Schnittkomplikationen mehr gibt und sich das Auge durch einen Schlag oder reiben nicht verschiebt. Außerdem bleibt nach dem Lasern, da wie bei der LASEK nicht so agresiv gelasert wird eine dickere Resthornhautschicht übrig.


Bei der Epi-LASIK werden in der Regel beide Augen in einem Eingriff operiert, da man ansonsten bis zur nächsten Behandlung ein Monokel brauchen würde.


Mit dieser neuen Methode ist es uns gelungen auch eine sichere LASIK an zu bieten.


Die Epi-LASIK erlaubt auch die Behandlung von Augen, deren Hornhaut zu dünn für herkömmliche Laserbehandlungen sind.


Die Epi-LASIK wird in Europa zurzeit in Griechenland wo sie auch erfunden wurde und in der Slowakei angewandt.


Trotz der Neuartigkeit dieser Methode ist sie bereits im September 2003 von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen worden und hat im Oktober 2003 das europäische CE-Zertifikat erhalten.


Deshalb handelt es sich bei der Epi-LASIK um eine nachweislich höchst sichere und das Auge garantiert schonende Methode. Die medizinische Fachwelt geht davon aus, da? Sie sich nicht nur aufgrund des Vorzuges, auch Patienten mit dünner Hornhautschicht der Augenlinse behandeln zu können, sondern auch aufgrund ihrer hohen Genauigkeit als eine ernstzunehmende Alternative zur herkömmlichen LASIK bei der ins Auge geschnitten wird durchsetzen wird.


Diese Epi-LASIK Methode unterscheidet sich von der herkömmlichen LASIK-Methode. Denn bei dieser muss eine ungefähr Schicht von der Stärke von ungefähr 160 Mikron abgehoben werden. Erst danach kann die darunterliegende Stromaschicht vom Laser behandelt werden. Aus diesem Grund muss bei der herkömmlichen LASIK die Hornhaut der Augenlinse eine bestimmte Mindeststärke aufweisen, um eine Behandlung zu ermöglichen.


Bei der Epi-LASIK wird nur 50 Mikron Stärke statt 160 Mikron bei der LASIK abgenommen.

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