von Donauwelle » 03.11.2013, 15:51
Bei -10 würde ich mit Sicherheit keine Lasek anstreben. Ich würde diese OP-Art eigentlich nur bei max. mittlerer Myopie mit halbwegs ruhigem Gewissen durchführen lassen.
Bei höherer Fehlsichtigkeit (also bei Werten von -6 bis ca. -8 (incl. HHV)) würde ich diese Korrekturart höchstens dann in Erwägung ziehen, wenn alle anderen Parameter gut passen (z.B. eher kleine Pupille).
Die möglichen Nachtsichtprobleme bei höherem Abtrag darf man nämlich nicht unterschätzen, und womöglich wäre genau dieses Problem wieder ein Ausschließungsgrund für den Berufswunsch.
Dass die Heilung bei Lasek lange dauern kann, wird dir vielleicht bewusst sein. Wäre es ein Problem, wenn eine halbwegs stabile Sehschärfe erst nach 3 oder 6 Monaten erreicht wäre?
Bei höheren Werten kommt es häufiger zu einer Regression, als bei geringer Korrektur. Wäre es ein Problem, wenn du bei der Eignungsuntersuchung z.B. wieder -1,00 hättest?
Hast du dich schon erkundigt, ob für deinen angestrebten Beruf alle OP-Varianten anerkannt werden?
Hast du auch schon in Erfahrung gebracht, ob Gelaserte bei den Einstellungskriterien mit Unoperierten gleichgestellt werden, oder ob Gelaserte nur dann zum Zug kommen, wenn zu wenig Unoperierte zur Verfügung stehen?
All diese Fragen würde ich vor einer überstürzten OP abklären; v.a. da deine Werte nur bedingt stabil sind.
Bei -10 würde ich mit Sicherheit keine Lasek anstreben. Ich würde diese OP-Art eigentlich nur bei max. mittlerer Myopie mit [u]halbwegs [/u]ruhigem Gewissen durchführen lassen.
Bei höherer Fehlsichtigkeit (also bei Werten von -6 bis ca. -8 (incl. HHV)) würde ich diese Korrekturart höchstens dann in Erwägung ziehen, wenn alle anderen Parameter gut passen (z.B. eher kleine Pupille).
Die [u]möglichen [/u]Nachtsichtprobleme bei höherem Abtrag darf man nämlich nicht unterschätzen, und womöglich wäre genau dieses Problem wieder ein Ausschließungsgrund für den Berufswunsch.
Dass die Heilung bei Lasek lange dauern [u]kann[/u], wird dir vielleicht bewusst sein. Wäre es ein Problem, wenn eine halbwegs stabile Sehschärfe erst nach 3 oder 6 Monaten erreicht wäre?
Bei höheren Werten kommt es häufiger zu einer Regression, als bei geringer Korrektur. Wäre es ein Problem, wenn du bei der Eignungsuntersuchung z.B. wieder -1,00 hättest?
Hast du dich schon erkundigt, ob für deinen angestrebten Beruf alle OP-Varianten anerkannt werden?
Hast du auch schon in Erfahrung gebracht, ob Gelaserte bei den Einstellungskriterien mit Unoperierten gleichgestellt werden, oder ob Gelaserte nur dann zum Zug kommen, wenn zu wenig Unoperierte zur Verfügung stehen?
All diese Fragen würde ich vor einer überstürzten OP abklären; v.a. da deine Werte nur bedingt stabil sind.