Nur das nicht dominante Auge lasern zu lassen, falls man befürchtet in die Risikogruppe zu fallen halte ich grundsätzlich für eine gute Idee.
Bei stärkerer Myopie soll eine einseitige Korrektur aber - für den Fall dass man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist und die zweite Seite nicht operieren lassen will - nicht für alle Patienten leicht zu sein. Bei stark unterschiedlichen Augen ist ein Brillenausgleich nicht immer angenehm, und sobald man CL nicht mehr verträgt, hat man somit ein neues Problem. Ich glaube, dass dieses Problem bei Unterschieden ab 2 oder 2,5 Dioptrien oft beobachtet wird (frag doch den Arzt, der weiß das sicher genauer).
Das Problem der zu kleinen optischen Zone gibt es leider nicht nur beim Lasern, sondern auch bei Implantaten. Schließlich ist weder der Platz im Auge unbegrenzt, noch werden riesige Linsenimplantate produziert.
Ich würde an deiner Stelle das Thema "Pupillengröße" vor einer ev. OP auch genauestens erklären lassen.
Deine Arzt-Favoriten zählen ja nicht zu den Neulingen und haben hoffentlich auch die Größe, mögliche Risiken ehrlich und korrekt einzuschätzen.
Übrigens: Ich habe vor meiner OP auch mehrere Meinungen eingeholt. Jenes Laserzentrum, das wahrscheinlich den besten Arzt in meiner Region vorweisen kann hat mich gewarnt, dass sowohl bei Linsenimplantaten als auch bei einer Laseroperation Nachtsichtprobleme auftreten
können. Der "Arzt meines Vertrauens" konnte meine Bedenken widerlegen (v.a. weil er auch als sehr erfahren gehandelt wird). Mein Vertrauen war leider unbegründet; ich machte ähnliche Erfahrungen wie mein Vorredner

. Meine Werte waren aber etwas höher als deine).
Zu einem gewissen Teil kann man mögliche Nachtsichtprobleme sicher mit CL, die vom Durchmesser her knapp bemessen sind, simulieren. Wenn es dumm läuft, sind die nächtlichen Irritationen aber x-fach stärker (eigentlich für nicht betroffene Personen unvorstellbar).
Nur das nicht dominante Auge lasern zu lassen, falls man befürchtet in die Risikogruppe zu fallen halte ich grundsätzlich für eine gute Idee.
Bei stärkerer Myopie soll eine einseitige Korrektur aber - für den Fall dass man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist und die zweite Seite nicht operieren lassen will - nicht für alle Patienten leicht zu sein. Bei stark unterschiedlichen Augen ist ein Brillenausgleich nicht immer angenehm, und sobald man CL nicht mehr verträgt, hat man somit ein neues Problem. Ich glaube, dass dieses Problem bei Unterschieden ab 2 oder 2,5 Dioptrien oft beobachtet wird (frag doch den Arzt, der weiß das sicher genauer).
Das Problem der zu kleinen optischen Zone gibt es leider nicht nur beim Lasern, sondern auch bei Implantaten. Schließlich ist weder der Platz im Auge unbegrenzt, noch werden riesige Linsenimplantate produziert.
Ich würde an deiner Stelle das Thema "Pupillengröße" vor einer ev. OP auch genauestens erklären lassen.
Deine Arzt-Favoriten zählen ja nicht zu den Neulingen und haben hoffentlich auch die Größe, mögliche Risiken ehrlich und korrekt einzuschätzen.
Übrigens: Ich habe vor meiner OP auch mehrere Meinungen eingeholt. Jenes Laserzentrum, das wahrscheinlich den besten Arzt in meiner Region vorweisen kann hat mich gewarnt, dass sowohl bei Linsenimplantaten als auch bei einer Laseroperation Nachtsichtprobleme auftreten [u]können[/u]. Der "Arzt meines Vertrauens" konnte meine Bedenken widerlegen (v.a. weil er auch als sehr erfahren gehandelt wird). Mein Vertrauen war leider unbegründet; ich machte ähnliche Erfahrungen wie mein Vorredner :?. Meine Werte waren aber etwas höher als deine).
Zu einem gewissen Teil kann man mögliche Nachtsichtprobleme sicher mit CL, die vom Durchmesser her knapp bemessen sind, simulieren. Wenn es dumm läuft, sind die nächtlichen Irritationen aber x-fach stärker (eigentlich für nicht betroffene Personen unvorstellbar).