von Pani Panika » 19.12.2011, 07:31
Ich glaube, wir haben hier ein Terminologieproblem.
Wenn Du vorher kurzsichtig warst, dann hattest Du sehr wohl eine Fehlsichtigkeit – nämlich Kurzsichtigkeit. Und dann wirst Du vermutlich auch eine speziell an Deine Fehlsichtigkeit angepasste Lesebrille gehabt haben.
Da die Kurzsichtigkeit jetzt behoben ist, Du aber wegen Deiner Alterssichtigkeit trotzdem für den Nahbereich noch eine Brille tragen musst, dürfte die alte Brille nicht mehr passen.
Ich würde einfach im Drogeriemarkt ein paar Fertigbrillen ausprobieren. Bei mir tun es diese Billigdinger vollkommen. Diese Fertigbrillen sind im Prinzip nichts anderes als Vergrößerungsgläser, d.h. ohne jede weitere Korrekturfuntion, die beim Optiker für einen bestimmten Kunden angefertigte, d.h. individuell geschliffene Gläser meistens haben.
Bei mir hat die Stärke der Lesebrille (vorher +2 im unteren Bereich der Gleitsichtbrille, jetzt wieder +2 der Fertiglesebrille) auch nicht auf Anhieb gepasst. Ich hatte einige Wochen Schärfeschwankungen und musste mit dem Blatt eine Zeit lang immer wieder den Abstand ändern, um scharf zu sehen, bzw. mit dem Kopf näher zum Bildschirm oder etwas weiter weg.
Meine Erfahrung ist also: Das kann sich durchaus einpendeln. Und die alte Lesebrille dürfte wohl nicht mehr passen, da sie individuelle eingeschliffene Korrekturwerte hat.
Ich glaube, wir haben hier ein Terminologieproblem.
Wenn Du vorher [b]kurzsichtig [/b]warst, dann hattest Du sehr wohl eine [b]Fehlsichtigkeit [/b]– nämlich Kurzsichtigkeit. Und dann wirst Du vermutlich auch eine speziell an Deine Fehlsichtigkeit angepasste Lesebrille gehabt haben.
Da die Kurzsichtigkeit jetzt behoben ist, Du aber wegen Deiner Alterssichtigkeit trotzdem für den Nahbereich noch eine Brille tragen musst, dürfte die alte Brille nicht mehr passen.
Ich würde einfach im Drogeriemarkt ein paar Fertigbrillen ausprobieren. Bei mir tun es diese Billigdinger vollkommen. Diese Fertigbrillen sind im Prinzip nichts anderes als Vergrößerungsgläser, d.h. ohne jede weitere Korrekturfuntion, die beim Optiker für einen bestimmten Kunden angefertigte, d.h. individuell geschliffene Gläser meistens haben.
Bei mir hat die Stärke der Lesebrille (vorher +2 im unteren Bereich der Gleitsichtbrille, jetzt wieder +2 der Fertiglesebrille) auch nicht auf Anhieb gepasst. Ich hatte einige Wochen Schärfeschwankungen und musste mit dem Blatt eine Zeit lang immer wieder den Abstand ändern, um scharf zu sehen, bzw. mit dem Kopf näher zum Bildschirm oder etwas weiter weg.
Meine Erfahrung ist also: Das kann sich durchaus einpendeln. Und die alte Lesebrille dürfte wohl nicht mehr passen, da sie individuelle eingeschliffene Korrekturwerte hat.