von Frankyboy » 10.02.2011, 15:11
Hallo brillenlos,
der Vorteil einer Femto-Lasik gegenüber der Flappräparation mit dem Mikrokeratom ist sicherlich, dass die Trennung der Hornhaut nicht mechanisch erfolgt und somit das Infektionsrisiko geringer ist. Außerdem kann der Flap präziser und somit dünner und gleichmäßiger erzeugt werden. Siehe hierzu auch diesen Artikel:
http://femto-lasik-blog.com/2010/08/22/ ... mto-lasik/ .
Ein Vorteil der Lasik gegenüber Lasek/PRK ist, dass sich der Behandlungserfolg schneller einstellt und die Schmerzen in der Regel geringer sind. Auch können mit der Lasik-Methode stärkere Fehlsichtigkeiten korrigiert werden.
Eine Lasek eignet sich ggf. für Patienten, deren Hornhaut für die Lasik zu dünn ist. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass der Flap bei einer Lasik nur am Rand wieder anwächst und mit dem Untergrund eine adhäsive Verbindung eingeht. Berichte über Flapverschiebungen bei Unfällen sind allerdings selten. Auch besteht die Möglichkeit des Einwuchses von Epithelzellen unter die Hornhaut (Ingrowth), was ggf. eine weitere Behandlung erforderlich macht.
Viele Grüße
Frank
Hallo brillenlos,
der Vorteil einer Femto-Lasik gegenüber der Flappräparation mit dem Mikrokeratom ist sicherlich, dass die Trennung der Hornhaut nicht mechanisch erfolgt und somit das Infektionsrisiko geringer ist. Außerdem kann der Flap präziser und somit dünner und gleichmäßiger erzeugt werden. Siehe hierzu auch diesen Artikel: http://femto-lasik-blog.com/2010/08/22/lasik-flapstabilitat-nach-femto-lasik/ .
Ein Vorteil der Lasik gegenüber Lasek/PRK ist, dass sich der Behandlungserfolg schneller einstellt und die Schmerzen in der Regel geringer sind. Auch können mit der Lasik-Methode stärkere Fehlsichtigkeiten korrigiert werden.
Eine Lasek eignet sich ggf. für Patienten, deren Hornhaut für die Lasik zu dünn ist. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass der Flap bei einer Lasik nur am Rand wieder anwächst und mit dem Untergrund eine adhäsive Verbindung eingeht. Berichte über Flapverschiebungen bei Unfällen sind allerdings selten. Auch besteht die Möglichkeit des Einwuchses von Epithelzellen unter die Hornhaut (Ingrowth), was ggf. eine weitere Behandlung erforderlich macht.
Viele Grüße
Frank