von Abendstern81 » 03.11.2010, 20:47
Hallo zusammen!
Bin ganz neu hier und weiß nicht, ob ich hier im richtigen Bereich bin.
Ich hoffe, mir kann hier jemand etwas dazu sagen oder hat auch solche Erfahrungen gemacht. Meine PRK-OP ist jetzt 7 Wochen her und es hat sich noch nicht so sehr viel verändert vom Sehen als wie noch vor gut 4 Wochen. Hatte vorher -6 Dioptrien ud bin laut Operateur so etwa bei -1 jetzt. Soll aber, wenn alles ordentlich verheilt ist auf -0,5 sich verbessern. In der Ferne ist die Sicht konstant scharf und klappt super, aber die Nahsicht hapert immer noch etwas und strengt an. Man kommt sich fast vor als wäre man jetzt weitsichtig. Außerdem hab ich oft so eine leichte Trübung und so kleine leicht verschwommene Ränder am äußeren Sichtbereich, wenn man sich bewegt. Ist fast so als sähe man manchmal durch ein Rundglas oder 'ne ganz leichte blasse Scheibe, also nicht wirklich stark trüb, aber wie ein leichter blasser Effekt (ist etwas schwer zu beschreiben). Hab auch das Gefühl, dass die Farben noch ein klein wenig schärfer sein müssten. Die Hornhautverkrümmung sei auch noch nicht ganz weg und müsse wohl noch alles heilen. Ich hoffe, dass das alles sich noch gibt und es nur daran liegt, dass ich dieses Jahr halt schon insg. 3 OPs hinter mir hab und deshalb evtl. alles länger braucht zum Heilen. Man hat ja doch etwas Angst, dass da evtl. was schief gelaufen ist oder was nicht so heilt wie es soll. Man macht sich ja schon Gedanken, ob man vielleicht selbst was falsch gemacht hat, wie z.b. zu doll am Auge gerieben oder zu wenig Augentropfen genommen etc. Diese Angst lässt einen nicht so recht los. (ich hoffe, dass nicht auch die Psyche den Heilungsverlauf stört, weil man so übervorsichtig und ängstlich ist; hab halt Angst, dass die Augen doch wieder schlechter werden oder nicht so gut werden wie man geplant hat) Der Arzt meinte zwar, dass man noch Geduld brauche und man erst nach Monaten sehen wird, wie sich alles verändert hat und dann, falls nicht, nachkorrigiert werden muss, was ich mal nicht hoffe. Hat auch jemand solche Erfahrung gemacht mit einer PRK-OP und weiß, ob diese Symptome noch im Rahmen des Normalen sind? Man ist ja doch etwas unsicher. Und, reicht es eigentlich, wenn man seine Augentropfen nach Bedarf nimmt oder sollte man lieber mehr nehmen als zu wenig? Ich träufel mir so ca. alle 2-3 Std. die Augentropfen rein. Manchmal merkt man auch gar nicht, wie trocken die Augen sind und es ist ja auch unterschiedlich.
Es grüßt
Abendstern81
Hallo zusammen!
Bin ganz neu hier und weiß nicht, ob ich hier im richtigen Bereich bin.
Ich hoffe, mir kann hier jemand etwas dazu sagen oder hat auch solche Erfahrungen gemacht. Meine PRK-OP ist jetzt 7 Wochen her und es hat sich noch nicht so sehr viel verändert vom Sehen als wie noch vor gut 4 Wochen. Hatte vorher -6 Dioptrien ud bin laut Operateur so etwa bei -1 jetzt. Soll aber, wenn alles ordentlich verheilt ist auf -0,5 sich verbessern. In der Ferne ist die Sicht konstant scharf und klappt super, aber die Nahsicht hapert immer noch etwas und strengt an. Man kommt sich fast vor als wäre man jetzt weitsichtig. Außerdem hab ich oft so eine leichte Trübung und so kleine leicht verschwommene Ränder am äußeren Sichtbereich, wenn man sich bewegt. Ist fast so als sähe man manchmal durch ein Rundglas oder 'ne ganz leichte blasse Scheibe, also nicht wirklich stark trüb, aber wie ein leichter blasser Effekt (ist etwas schwer zu beschreiben). Hab auch das Gefühl, dass die Farben noch ein klein wenig schärfer sein müssten. Die Hornhautverkrümmung sei auch noch nicht ganz weg und müsse wohl noch alles heilen. Ich hoffe, dass das alles sich noch gibt und es nur daran liegt, dass ich dieses Jahr halt schon insg. 3 OPs hinter mir hab und deshalb evtl. alles länger braucht zum Heilen. Man hat ja doch etwas Angst, dass da evtl. was schief gelaufen ist oder was nicht so heilt wie es soll. Man macht sich ja schon Gedanken, ob man vielleicht selbst was falsch gemacht hat, wie z.b. zu doll am Auge gerieben oder zu wenig Augentropfen genommen etc. Diese Angst lässt einen nicht so recht los. (ich hoffe, dass nicht auch die Psyche den Heilungsverlauf stört, weil man so übervorsichtig und ängstlich ist; hab halt Angst, dass die Augen doch wieder schlechter werden oder nicht so gut werden wie man geplant hat) Der Arzt meinte zwar, dass man noch Geduld brauche und man erst nach Monaten sehen wird, wie sich alles verändert hat und dann, falls nicht, nachkorrigiert werden muss, was ich mal nicht hoffe. Hat auch jemand solche Erfahrung gemacht mit einer PRK-OP und weiß, ob diese Symptome noch im Rahmen des Normalen sind? Man ist ja doch etwas unsicher. Und, reicht es eigentlich, wenn man seine Augentropfen nach Bedarf nimmt oder sollte man lieber mehr nehmen als zu wenig? Ich träufel mir so ca. alle 2-3 Std. die Augentropfen rein. Manchmal merkt man auch gar nicht, wie trocken die Augen sind und es ist ja auch unterschiedlich.
Es grüßt
Abendstern81