Minimale Änderung der Dioptrin-Werte im letzten Jahr

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von Brilli » 19.11.2009, 11:54

Hallo,informier dich doch mal über PRK,LASEK.Bei deinen geringen werten eventuell die bessere Wahl.Da wird kein Flap geschnitten.Ist halt längere Heilungsdauer,eventuell etwas schmerzhaft die ersten drei Tage und dauert etwas bis das Ergebnis voll zum tragen kommt.
Dann kannste ja auch erstma dein schlechteres Auge machen lassen und wenn das in Ordnung ist nen halbes Jahr später,oder so,das andere.Die Zeit sollte man sich schon nehmen,finde ich.

von Bonbonita » 19.11.2009, 11:39

Ich finde die Entscheidung sehr schwierig.

Auf der einen Seite
- die begeisterten Patienten bei denen alles gut ging, die es allen lauthals empfehlen.
- ich kenn niemand der mit seiner LASIK wirklich NICHT zufrieden war. Eigentlich hört man immer nur Gutes in der Masse gesehen.
- der Herr Maus der so souverän und einfach als Profi auftritt und einem die Ängste total nimmt
- das Gerät dem man vertraut, weil es wohl das beste, schnellste, modernste und sicherste ist
- den Gedanken ohne Brille wieder gut sehen zu können
- der Gedanke, dass bei meinen Werten und Ausgangsvoraussetzungen die Risiken schon sehr minimiert sind

auf der anderen Seite:
- die Menschen die wirklich Pech hatten und hier im Forum schreiben
- die total unterschiedlichen Presseberichte zu dem Thema, einmal totales Abraten und krass unterschiedliche Aussagen zum Thema Augenlasern überhaupt (Spiegel z. B.: Die Hornhaut ist für eine Lasik nicht geeignet... :?: ) und so weiter
- die eigene Angst und die Ungewissheit was man eigentlich selber wirklich will und was einem wichtiger ist

Am liebsten würd ich mich grad selbst betrügen und nur noch die positiven Berichte und bunten Werbeblättchen aus der Klinik und die Interviews mit Herrn Maus lesen... ich glaub dann hätt ich keine Bedenken und wär in ein paar Wochen gelasert und vermutlich wär dann wohl auch alles gut.

Vielleicht ist das positive Denken auch ein wichtiger Aspekt wie man in die OP reingeht und ob man die Angst vor Komplikationen sehr groß werden lässt...

von dartom » 16.11.2009, 21:45

Eingewachsenes Epithel kanns immer dann geben, wenn ein Flap geschnitten wird, egal wie die Werte sind.

Mach dich nicht zu sehr verrückt aufgrund der Komplikationen. Jeder Patient ist ein eigener Einzelfall, bei dem man in keinster Weise vorraussagen kann obs Komplikationen gibt oder nicht, viele Ärzte trauen sich nicht mal Tendenzen anzunehmen.

Schlussendlich ist es für alle ein gewisser Schritt ins Ungewisse, mit der Gewissheit muss man leben.

von Bonbonita » 16.11.2009, 20:30

Und was ist mit diesen eingewachsenen Ephitelen oder wie das genau heißt :lol:

Das hört sich schrecklich an sowas, es kann ja wohl auch im schlimmsten Fall immer wieder kommen.-- dann dieses ständige Wiederoperieren... das kann doch keinem Auge gut tun... Ist sowas bei meinen Werten auch geringer vom Risiko her oder ist das bei allen gleich?
Und kann man irgendwas gegen das Risiko dieser Einwachsungen tun?

Ich hab mich vor lauter Angst schon fast vor der Lasik verabschiedet, weil es hier so viele Horrorgeschichten gibt. Ich würde mich NUR bei Maus in Köln lasern lassen, aber bei KOmplikationen kann ich da doch von Stuttgart uas nicht jeden Monat hinfahren... da werd ich schon von den Fahrt- oder Übernachtunskosten arm und mein armer Mann der dann immer fahren muss... Oh Gott... Ich will nicht mein ganzes Leben vollens Brille tragen...

:cry:

von Donauwelle » 16.11.2009, 17:39

Bonbonita hat geschrieben: Aber ich hab noch eine Nachfrage zu Deiner Antwort: dass ich die ganze Pallette der Nebenwirkungen bekommen kann, hat ja jetzt nichts direkt damit zu tun, dass sich meine Werte im letzten Jahr um ca. 0,25 verschlechtert haben oder? Ich meine diese Risiken hat man ja so oder so... ? Oder hängt Dein erster Satz in direktem Zusammenhang mit der verschlechterung meiner Wert - also ist das Risiko der Nebenwirkungen dadurch höher?
.
Nein, diese Risken hat man mit oder ohne Verschlechterung.

Trockene Augen, Halos, Starbursts... gibt es in unterschiedlicher Intensität, können sogar Monate, Jahre oder für immer beeinträchtigend sein. Unterschätzen darf man diese möglichen Begleiterscheinungen nicht.

Allerdings ist bei deinen Ausgangswerten das Risiko wohl sehr minimiert, und die Gefahr zu erblinden ist wahrscheinlich geringer, als beim Überqueren der Straße überfahren zu werden :wink: .

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