CareVision und Euroeyes: unterschiedliche Hornhautdicke !?

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Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: CareVision und Euroeyes: unterschiedliche Hornhautdicke !?

von Snoggi » 20.05.2009, 20:06

Die Ärztin hat Rat eingeholt, weil sie sich nicht sicher war ob ein Eingriff bei mir denkbar wäre. Sie selbst tat sich schwer damit, wollte aber wie gesagt einen erfahrenen Kollegen konsultieren und mir das Ergebnis mitteilen.

Ich weiß selbst, das es ein gewisses Risiko bei mir birgt, aber ich habe nach über 18 Jahren Brille genug davon.
Kontakltlinsen sind wohl bei mir ausgeschlossen, da ich spezielle harte Linsen brauchte und die nicht vertragen habe - etwas anderes wird es da denk ich nicht geben.

von Donauwelle » 20.05.2009, 19:52

singforfun hat geschrieben:Schriftlich wird es Dir kein Arzt geben. Im Gegenteil, Du musst unterschreiben, daß es auf eigenes Risiko ist. .....
...Und was bringt es Dir, wenn Du es schriftlich hast? Wenn Dein Auge vermurkst ist, und es ist irreparabel, nützt Dir der Wisch doch gar nichts. Davon lässt sich Dein Augenlicht dann auch nicht mehr herstellen.
.... sehe ich auch so ....

Bei dünner HH würde ich auch Oberflächenverfahren überdenken. Bei diesen erfolgt zumindest keine zusätzliche HH-Schwächung durch den Flap.

Bin schon gespannt, was die Uni-Klinik antwortet. Mich würde stutzig machen, dass die Ärztin Rat bei der Uni-Klinik einholt. Laser-OPs sind doch hoffentlich ihr tägliches Brot und sie wird bestimmt nicht wegen jeder Kleinigkeit Rat von Kollegen einholen. Oder gibt es noch andere eventuelle Hoppalas?

Ich halte dir die Daumen, dass du die richtige Entscheidung triffst. Mutig finde ich es schon, dass du wegen -2 einen derartigen Eingriff in Erwägung ziehst :? .

von singforfun » 20.05.2009, 19:07

Am sichersten gibt es nicht. Jede OP ist ein Risiko. Egal ob Blindarm oder sonstwas. Und Du hast eh nur noch ein gutes Auge. Mir wäre das Risiko auch zu hoch. Lies mal hier bei den Komplikationen, was alles passieren kann.

Schriftlich wird es Dir kein Arzt geben. Im Gegenteil, Du musst unterschreiben, daß es auf eigenes Risiko ist. Die Ärzte sichern sich da ab. Ist ja schließlich kein notwendiger Eingriff sondern eine Schönheits-OP an einem gesunden Organ.

Und was bringt es Dir, wenn Du es schriftlich hast? Wenn Dein Auge vermurkst ist, und es ist irreparabel, nützt Dir der Wisch doch gar nichts. Davon lässt sich Dein Augenlicht dann auch nicht mehr herstellen.

Probier einfach noch mal andere Linsen, es gibt so viele verschiedene.

lg singforfun

von Snoggi » 20.05.2009, 18:57

Also ich habe -2 auf dem sehenden Auge und seit dem zweiten Lebensjagr eine Brille.
Letztes Jahr habe ich Kontaktlinsen ausprobiert, wobei ich mit denen jedoch nur Probleme hatte.

Da ich aber unbedingt endlich von dieser Brille weg will und etwas bessere Sehkraft, habe ich mich zu einer Laser-OP entschlossen.

Jetzt mal unabhängig davon, dass ich ein höheres Risiko habe als andere:
Welche Methode ist denn am sichersten? Ich dachte immer es sei die Femtolasik, aber anscheinend ist das ja nicht so.

Zu den Hornhautwerten bei CareVision: Mir wurde sogar die Grafik des Auges mit ungefähr 10 Werten gezeigt, und der unterste war bei 503. Also es wurde mir nicht nur gesagt...

Re: CareVision und Euroeyes: unterschiedliche Hornhautdicke

von mercy » 20.05.2009, 16:55

[quote="Snoggi"]
Heute bei CareVision war das Bild anders. Hier war die dünnste Hornhautstelle 503 und LASIK daher möglich.quote]

Hallo,
ich kann mich da den Vorschreibern nur anschließen!!
Es gibt immer ein Risiko!

Zu CareVision: Die sagen natürlich das Lasik geht! Da CareVision keine femto anbietet! Also Vorsicht!

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