von heiner » 08.02.2009, 14:59
Mit einem Topograf oder einem Abberometer lässt sich die korrigierte Zone dauerhaft als sollche erkennen. Ein normaler Hausaugenarzt hat diese Geräte aber in der Regel nicht, seine Standard-Untersuchung läuft nach dem Schema Autorefraktormeter, Spaltmikroskop und Subjektiver Sehtest ab und dabei wird er nach vollständiger Verheilung nichts auffälliges mehr finden.
Es ist die frage welchen Aufwand die Fluggesellschaften sich machen sollche Bewerber rauszufischen, probieren kann man es nach ein paar Jahren nach OP aber mal, was tut man nicht alles für seinen Traumberuf?
Mit einem Topograf oder einem Abberometer lässt sich die korrigierte Zone dauerhaft als sollche erkennen. Ein normaler Hausaugenarzt hat diese Geräte aber in der Regel nicht, seine Standard-Untersuchung läuft nach dem Schema Autorefraktormeter, Spaltmikroskop und Subjektiver Sehtest ab und dabei wird er nach vollständiger Verheilung nichts auffälliges mehr finden.
Es ist die frage welchen Aufwand die Fluggesellschaften sich machen sollche Bewerber rauszufischen, probieren kann man es nach ein paar Jahren nach OP aber mal, was tut man nicht alles für seinen Traumberuf?