Abweichungen bei Messung der HH-Dicke

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Pachymetrie

von Spark » 19.12.2008, 11:47

Donautsunami ! :(
Bleib mal sachlich.
lG, Spark :D

von Donauwelle » 19.12.2008, 11:41

Sorry! Jetzt lachen wir aber alle... :lol: :lol: .

Ich werde einmal pn schreiben.

Prototypen

von Spark » 19.12.2008, 10:51

Hi Donauwelle,
Es gibt ja genug Branchen (darunter auch Med.Branchen), bei denen es vorkommt, dass praktisch "Prototypen" eingesetzt werden und der Patient ist glücklich, dass er mit dem neuesten Gerät/Produkt behandelt wurde, ohne nachzudenken, dass dieses neue Produkt eigentlich noch in der Erprobung ist.
In Deutschland ist das ausgeschlossen.Tatsächlich gilt zum Beispiel die amerikanische Zulassung durch die FDA (Food and drug Administration) als strenge Hürde, wo Geräte, die auf den Markt kommen, in einer kontrollierten klinischen Studie überprüft werden.
Gleichzeitig ist dies aber gleichzeitig eine Hürde für manchen Hersteller und mit ungeheurem Aufwand und Kosten verbunden.
Tatsächlich haben wir in Deutschland eine sehr strenge Kontrolle durch das Medizinproduktegesetz. Da ist es ausgeschlossen, dass Produkte unerprobt auf den Markt kommen oder Prototypen, außerhalb einer kontrollierten Studie, am Patienten eingesetzt werden. Die Produkthaftung der Hersteller kommt noch dazu.
Also eine Menge gesetzlicher Hürden und Beschränkungen, die vermeiden sollen, dass Patienten aus medizinischen und technischen Gründen, oder auch aus Unwissenheit, zu Schaden kommen.
lG, Spark

von Donauwelle » 19.12.2008, 00:52

Meinte nicht unbedingt den finanziellen Aspekt.
Ich denke eher, dass manchmal aus Unwissenheit und ohne schlechtem Gewissen derartige "Therapiefehler" passieren können.
Diese Unwissenheit kann/könnte an mangelndem Interesse sich mit dem Gerät intensivst zu befassen liegen, aber ev. auch an schlechter Information dr. die Vertreter (Techniker), die die Produkte verkaufen und erklären.
Es gibt ja genug Branchen (darunter auch Med.Branchen), bei denen es vorkommt, dass praktisch "Prototypen" eingesetzt werden und der Patient ist glücklich, dass er mit dem neuesten Gerät/Produkt behandelt wurde, ohne nachzudenken, dass dieses neue Produkt eigentlich noch in der Erprobung ist. Bei der Augenmedizin wird es wahrscheinlich nicht wesentlich anders ablaufen.

Pachymetrie

von Spark » 18.12.2008, 17:47

Hi Donauwelle, du hast folgendes geschrieben.
Das wird in den meisten Fällen sicher Praxis sein.
Das ist es! Es gibt Ausnahmen, aber noch ist es so, dass die Mehrzahl der Ärzte sehr vorsichtig sind und das Wohl des Patienten im Auge haben. Du darfst nicht davon ausgehen, dass der Arzt alles tut, um dem Patienten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die finanziellen Aspekte sind durchaus nicht zu vernachlässigen, aber die meisten Ärzte sind angetreten um gute Medizin zu machen und tun dies auch.
Jedenfalls ist der Arzt, der sich finanzieller Interessen wegen über moralische und medizinische Bedenken hinwegsetzt, die Ausnahme. lG, Spark

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