Lasek nach Lasik möglich? Oder doch nur Re-Lasik?

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von Ollner79 » 17.12.2008, 14:45

Sorry, ich meine LasEk mit -1,0!

von Ollner79 » 17.12.2008, 14:44

Also macht es vor der Sache nichts, dass der Lasik bzw. der Epi-Lasik Jahre vorher bereits eine Lasik vorausgegangen ist? Stimmt es, dass eine Lasik erst bei Werten von min. -1 durchführbar ist, oder wird dieser Wert als Additionswert inkl. der Hornhautverkrümmung betrachtet?

von Dr. med. Ron Lehnert » 16.12.2008, 22:49

Hallo Ollner79,

Flap + Reststroma = Gesamt-HH-Dicke:
Ca. 90% der Stabilität der Hornhaut kommt nur durch das Reststroma unter dem Flap, d.h. die Restdicke des Flaps nach einer LASEK auf dem Flap ist für die Stabilität der Hornhaut vernachlässigbar gering.

VG, Ron

von Ollner79 » 16.12.2008, 19:39

Ich war heute in einer anderen Lasikklinik als der, die mich damals gelasert hat, und habe mir eine Zweitmeinung eingeholt. Gemessen wurde auch die tatsächliche Rest-HH-Dicke:

links: 391 µm
rechts: 441 µm

Da ein Abtrag von rund 140 µm inkl. Flap bei einer Re-Lasik zu erwarten ist, und damit die Rest-HH-Dicke von rund 250 µm erreicht wird, wurde mir von einer Relasik abgeraten.

Allerdings wurde dort keine LasEk angeboten. Nun meine Frage: ist eine LasEk bei meinen Werten üblich? Ich finde nirgends im Internet etwas über den Abtrag und die Mindest-HH-Stärke , die nach der LasEk verbleiben soll.

Natürlich werde ich erstmal abwarten, ob meine Fehlsichtigkeit tatsächlich stabil bleibt. Mir gehts in diesem Forum darum, abzuchecken, welche Möglichkeiten mir bleiben, um irgendwann tatsächlich wieder ohne Brille in die Ferne blicken zu können!

Re: Lasek nach Lasik

von Donauwelle » 07.12.2008, 21:43

Spark hat geschrieben: Weshalb also eine 2. Türe in die Mauer brechen, wenn die erste schon offen steht.
Sollte es sich dann herausstellen, dass die Hornhautdicke nicht ausreicht, ist eine Lasek auf dem Flap immer noch möglich.
Es heißt ja immer, dass der Flap immer besser hält, je länger die OP zurückliegt. Nach 5-6 Jahren gehe ich also davon aus, dass der Flap schon eine gewisse Festigkeit erreicht hat und das Lösen spannend wird. Auch bei den Komplikationen liest man öfters, dass so manche "Korrektur" zum Dilemma wird, besonders wenn die Erst-OP schon einige Zeit zurück liegt.
Merkt der Operateur eigentlich gleich am Beginn des Abheb-Versuchs, ob ein Flap noch halbwegs leicht gelöst werden kann, oder merkt er das erst nach längerem "Herumstochern"? Ich kann mir vorstellen, dass man es nicht ganz schnell merkt. Darum wäre mir beim "Abschmirgeln der Oberfläche" (ich bleibe einmal bei der Tür :wink: ) wohler.

Danke für die nette Bemühung mir meine Frage bezügl. sphärisches Äquivalent zu erklären.
Lt. Glossar wurde ja nur die Hälfte gerechnet (-2 - 0,25 =-2,5).
Du schreibst jetzt -3 -3 = .... Ich nehme an, du meinst -6 weil du 72 µm Abtrag angegeben hast. - Ich hätte erwartet, dass du -4,5 bzw. Abtrag <60 µm angibst.

Danke trotzdem. War ein netter Versuch -> hat leider nichts gebracht -> micht tröstet nur, dass ich sicher bin , dass es noch andere Leser gibt, die sich auch noch nicht 100%ig auskennen -> Frau steigt bei diesem Thema aus :lol:

Heilungsdauer bzw. Einsatzfähigkeit bei bestimmten Berufsgruppen ist bei Lasek bestimmt ein Thema, das nicht von der Hand zu weisen ist. Ich denke ich hätte als Chef auch nur begrenztes Verständnis, wenn mein Feinmechaniker ewig ausfallen würde, weil er samt Lupe nichts exakt bearbeiten könnte. - Ausfallszeiten hört man aber auch nach Re-Lasiks oft.

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