von Glasbaustein » 05.11.2008, 13:13
Hallo,
Habe davon so zwar noch nichts gehört, aber es wird dann wohl eine Kombination aus den Verfahren angewendet, die ich Dir unten in einem Zitat mal zusammengestellt habe (..Epi-Lasik nur der Vollständigkeit halber mit dabei).
Wie das dann dort genau gemacht wird, kann man sich damit leider nur irgendwie zusammenreimen. Ich zumindest, und das auch nur sehr vage, denn die Verfahren sind sich ja so schon recht ähnlich. Der einzige große Unterschied besteht ja fast nur noch in der Verwendung von Alkohol.
Die LASEK und Epi-LASIK
Obwohl die PRK in ihrer ursprünglichen Form heute nicht mehr angewendet wird, sei sie hier kurz erläutert.
Bei der PRK wird zunächst mit einem stumpfen Messer die oberste Hornhautschicht, das Epithel, abgeschabt. Anschließend wird die Oberfläche mit dem Excimer-Laser je nach bestehender Fehlsichtigkeit modelliert. Die oberste Hornhautschicht, das Epithel, regeneriert sich in etwa 3 bis 4 Tagen.
Während der ersten zwei Tage nach dem Eingriff können eine Reizung oder Schmerzen am Auge sowie Sehschwankungen auftreten. Diese werden in der Regel mit einer therapeutischen Kontaktlinse und mit Medikamenten effektiv gelindert. Der Heilungsprozess wird in den ersten Wochen nach der Operation zusätzlich mit Augentropfen unterstützt.
Diese postoperativen Beschwerden sind bei der LASEK und Epi-LASIK geringer.
Bei der LASEK wird das Hornhautepithel mit Alkohol abgelöst und aufgerollt. Nach dem Lasern wird diese Zellschicht wieder zurückgerollt und mit einer therapeutischen Kontaktlinse abgedeckt.
Bei der Epi-LASIK wird ein Minihobel, ein sogenanntes Mikrokeratom, eingesetzt, um das Hornhautepithel abzulösen. Es wird - wie bei der LASIK - wie ein Buchdeckel aufgeklappt und nach dem Lasern wieder auf die Wunde gelegt.
Gruß, Matthias
Hallo,
Habe davon so zwar noch nichts gehört, aber es wird dann wohl eine Kombination aus den Verfahren angewendet, die ich Dir unten in einem Zitat mal zusammengestellt habe (..Epi-Lasik nur der Vollständigkeit halber mit dabei).
Wie das dann dort genau gemacht wird, kann man sich damit leider nur irgendwie zusammenreimen. Ich zumindest, und das auch nur sehr vage, denn die Verfahren sind sich ja so schon recht ähnlich. Der einzige große Unterschied besteht ja fast nur noch in der Verwendung von Alkohol.
[quote][b][size=117]Die LASEK und Epi-LASIK[/size][/b]
[size=117]Obwohl die PRK in ihrer ursprünglichen Form heute nicht mehr angewendet wird, sei sie hier kurz erläutert.
Bei der [b]PRK[/b] wird zunächst mit einem stumpfen Messer die oberste Hornhautschicht, das Epithel, abgeschabt. Anschließend wird die Oberfläche mit dem Excimer-Laser je nach bestehender Fehlsichtigkeit modelliert. Die oberste Hornhautschicht, das Epithel, regeneriert sich in etwa 3 bis 4 Tagen.
Während der ersten zwei Tage nach dem Eingriff können eine Reizung oder Schmerzen am Auge sowie Sehschwankungen auftreten. Diese werden in der Regel mit einer therapeutischen Kontaktlinse und mit Medikamenten effektiv gelindert. Der Heilungsprozess wird in den ersten Wochen nach der Operation zusätzlich mit Augentropfen unterstützt.
Diese postoperativen Beschwerden sind bei der LASEK und Epi-LASIK geringer.
Bei der [b]LASEK[/b] wird das Hornhautepithel mit Alkohol abgelöst und aufgerollt. Nach dem Lasern wird diese Zellschicht wieder zurückgerollt und mit einer therapeutischen Kontaktlinse abgedeckt.
Bei der [b]Epi-LASIK[/b] wird ein Minihobel, ein sogenanntes Mikrokeratom, eingesetzt, um das Hornhautepithel abzulösen. Es wird - wie bei der LASIK - wie ein Buchdeckel aufgeklappt und nach dem Lasern wieder auf die Wunde gelegt.[/size][/quote]
Gruß, Matthias