von Kurti » 06.09.2008, 19:26
Hey Singforfun,
danke für Deinen Beitrag.
Mir ist bekannt, dass die Lasik eine anerkannte Methode ist. Ich denke aber schon, dass es Kliniken gibt, die vielleicht ein bisschen mehr "Risiko" gehen wie andere. Anders ist es mir beispielsweise nicht erklärlich, dass manche Kliniken über -8,00 Dioptrien generell nicht mehr lasern, andere wiederum diese Grenze erst bei -10,00 Dioptrien ansetzen, weitere Kliniken wiederum alles einzig und allein von der Hornhautdicke abhängig machen, also z.B. auch bei -12,00 noch lasern wenn eben "massig" Hornhaut da ist.
Bitte korrigiere mich falls oben von mir gesagtes nicht stimmt, aber so war mein Gesamteindruck meiner Internetrecherchen u.a. auch hier im Forum.
Mein Eindruck den ich durch meine Recherchen gewonnen habe ist, dass Lasik grundsätzlich nahezu komplikationslos und ohne größere Risiken für die Zukunft möglich ist wenn eine Dioptrienzahl bis maximal -5.00 vorliegt (sicher gibt es auch Patienten bei denen es da auch nicht geht, da sie eine sehr, sehr dünne Hornhaut haben, aber dies ist wohl eher selten). Dann gibt es die Gruppe der -5,00 bis -10,00 potentiellen Lasik-Patienten bei denen das Risiko erhöht ist. Und bei denen scheint auch unterschiedlich von Klinik zu Klinik vorgegangen werden, s.o.
Bei mir ist's eben so, dass ich die Lasik verdammt gerne machen möchte, aber wegen meiner -8,00 Dioptrien Schiss vor Langzeitschäden habe. Weiterhin pflege ich auch ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber Ärzten, so dass es mir schwer fällt Vertrauen zu fassen, insbesondere wenn ich weiss, dass auch enorme finanzielle Interessen hinter einer möglichen OP stehen. Infolgedessen wirkt es z.B. auf mich auch vertrauenserweckend, wenn Laser-Docs auch sich selbt bzw. nahe Angehörige lasern. Das zeigt mir einfach, dass sie wirklich von der Sache überzeugt sind und nicht einfach nur Kohle machen wollen. Daher dank ich Dir für die Info mit Dr. Jörgensens Frau:-)
Liebe Grüsse
Kurti
Hey Singforfun,
danke für Deinen Beitrag.
Mir ist bekannt, dass die Lasik eine anerkannte Methode ist. Ich denke aber schon, dass es Kliniken gibt, die vielleicht ein bisschen mehr "Risiko" gehen wie andere. Anders ist es mir beispielsweise nicht erklärlich, dass manche Kliniken über -8,00 Dioptrien generell nicht mehr lasern, andere wiederum diese Grenze erst bei -10,00 Dioptrien ansetzen, weitere Kliniken wiederum alles einzig und allein von der Hornhautdicke abhängig machen, also z.B. auch bei -12,00 noch lasern wenn eben "massig" Hornhaut da ist.
Bitte korrigiere mich falls oben von mir gesagtes nicht stimmt, aber so war mein Gesamteindruck meiner Internetrecherchen u.a. auch hier im Forum.
Mein Eindruck den ich durch meine Recherchen gewonnen habe ist, dass Lasik grundsätzlich nahezu komplikationslos und ohne größere Risiken für die Zukunft möglich ist wenn eine Dioptrienzahl bis maximal -5.00 vorliegt (sicher gibt es auch Patienten bei denen es da auch nicht geht, da sie eine sehr, sehr dünne Hornhaut haben, aber dies ist wohl eher selten). Dann gibt es die Gruppe der -5,00 bis -10,00 potentiellen Lasik-Patienten bei denen das Risiko erhöht ist. Und bei denen scheint auch unterschiedlich von Klinik zu Klinik vorgegangen werden, s.o.
Bei mir ist's eben so, dass ich die Lasik verdammt gerne machen möchte, aber wegen meiner -8,00 Dioptrien Schiss vor Langzeitschäden habe. Weiterhin pflege ich auch ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber Ärzten, so dass es mir schwer fällt Vertrauen zu fassen, insbesondere wenn ich weiss, dass auch enorme finanzielle Interessen hinter einer möglichen OP stehen. Infolgedessen wirkt es z.B. auf mich auch vertrauenserweckend, wenn Laser-Docs auch sich selbt bzw. nahe Angehörige lasern. Das zeigt mir einfach, dass sie wirklich von der Sache überzeugt sind und nicht einfach nur Kohle machen wollen. Daher dank ich Dir für die Info mit Dr. Jörgensens Frau:-)
Liebe Grüsse
Kurti