Vorstellung / Fragen zur Voruntersuchung

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von Angie » 08.08.2008, 11:10

Hallo Almi,

wie Stareyes schon schrieb, waren meine beginnenden Linseneintrübungen (von denen ich nichts bemerkt hatte), die Vorstufe zum Grauen Star.
Prof. Kohnen meinte, in 6 oder 7 Jahren wäre eine Katarakt-OP fällig - es sei mir überlassen, ob er eine Lasik-Op oder gleich eine Linsen-Implantation machen solle ( die er für richtiger hielt).
Und nun brauche ich nicht mal mehr eine Lesebrille (hatte "früher" schon eine Alterweitsichtigkeit).

Gruß
Angie

von stareyes » 08.08.2008, 02:55

almi hat geschrieben:@Daniel

Eine kurze Frage noch... du sagst du hättest Eintrübungen auf der Linse gehabt.. was genau ist das?

GLG
almi
[/quote]

Die Linseneintruebung oder grauer Star(Katarakt) ist beim aelteren Pat. oder manchmal sogar junge ein Risiko. Beim aelteren Patienten werden gerne LInsenwerte gemessen, die sich nach der Lasik aenderen werden.(Bitte dem Arzt darauf ansprechen wenn Du ueber 50 bist) Fuer diese Werte gibt es einen Computerprogramm der bei einer eventuellen KataraktOP zum Einsatz kommt.

Es dauert sehr lange bis der grauer Star Symptome zeigt und bis dahin braucht nicht operiert zu werden. Es beginnt meistens mit ringfoermigen Truebungen der Linse der keine Symptome macht. Sollte der Arzt diese Art von Truebungen feststellen, wird Lasik wenig Sinn machen. Fruehestens nach einem Jahr wird dann eine StarOP faellig werden.

von Daniel87NRW » 07.08.2008, 10:00

Danke almi,
ich werde berichten sobald ich was weiß.
Gut das ich nich erst alles angespart habe und dann das "no" bekommen habe. Das wäre noch bitterer gewesen.

von almi » 07.08.2008, 07:56

@Daniel

Ist sicher ziemlich ernüchternd so etwas zu hören wenn man sich innerlich auf eine Op eingestellt hat.

Klingt vielleicht abgedroschen... aber besser man weiß woran man ist und kann sich darauf einstellen, als wenn hinterher alles noch schlimmer wird.
Und vielleicht gibt es ja doch noch eine Möglichkeit über C-Ten... aber denk immer an die Risiken...Rückgängig machen geht leider nicht...

*Daumendrück*

@Angie

Danke für deinen Bericht. Es bestätigt meinen subjektiven Eindruck den ich vorher schon hatte.
Am 03.09. werde ich es persönlich erleben :D

Eine kurze Frage noch... du sagst du hättest Eintrübungen auf der Linse gehabt.. was genau ist das?

GLG
almi [/quote]

von Angie » 06.08.2008, 19:04

Hallo Almi,

also in der Frankfurter Uni wird schon "etwas" mehr gemacht, als Daniel es von Euroeyes beschrieb.......

Zuerst misst der "Chef-"Optiker der refrakt. Chirurgie die Augenstärke und unterhält sich mit Dir, wieso, warum, welche Vorstellungen Du hast und dann kommst Du zu einem Assistenten von Prof. Kohnen, der Dich die ganze Zeit betreut und alle Untersuchungen (die Du ja schon aufgeführt hast) mit Dir macht. Dieser Arzt erklärt Dir auch schon alles, ihn kannst Du fragen, fragen, fragen.
Zum Schluss kommt dann Prof. Kohnen, guckt sich Deine Untersuchungsergebnisse an und empfiehlt Dir, das für Dich Richtige und Machbare.

So lief das wenigstens bei mir ab.

Ich wollte mich lasern lassen. Bei der Voruntersuchung stellte sich aber heraus, dass meine Linsen bereits Eintrübungen hatten. Prof Kohnen empfahl mir Multifokallinsen, die ich mir auch von ihm implantieren ließ.
Ich fühlte mich in der Frankfurter Uni bestens betreut - vor der OP und nach der OP. Und Prof. Kohnen ist nun mal ein ausgezeichneter refrakt. Chirurg, dem ich voll vertraute.


Gruß
Angie

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