Welche Fragen vor OP noch stellen???

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.... doch etwas leichter als LASIK

von Taurusli007 » 04.07.2008, 07:38

Guten Tag Dan

Ich werde versuchen etwas besser zu gliedern. Dieser Hinweis ist natürlich korrekt :D .

Ich habe es ja hinter mir und zwar mit genau der Methode Deiner Wahl (C-TEN) und kann gut verstehen, dass niemand gerne zweimal diese oder vielmehr eine andere Prozedur machen möchte.

Trotzdem bin ich überzeugt, dass das Verfahren beispielsweise im Vergleich zu einer LASIK und im Wiederholungsfall sowieso wesentlich 'angenehmer' ist und auch ein mehrmaliges Wiederholen würde für mich bei dieser Methode kein Problem darstellen. Es ist fast wie Hornhautschleifen an den Fuss-Sohlen :D. Eine natürliche Grenze bildet da die Hornhautdicke und die individuelle Regeneration. Ich hatte keine Schmerzen und subjektiv auch keine Trockenheit feststellen können.

Heute ist die Laserung nach 3 Monaten mit der Spaltlampe nicht mehr erkennbar. Trotzdem trete ich jetzt bei einem Auge ein zweites Mal an und ich bin sehr gelassen und freue mich, dass das Laserzentrum das schon ordentliche Resultat optimieren will.

Ich wünsche Dir viel Erfolg ....

von singforfun » 03.07.2008, 12:19

Also ich selber hatte eine HHV von -4 Diop. auf dem linken Auge.

Nach der Lasik bin ich bei -0,25 Diop. HHV.

Was will frau mehr?

Also keine Angst, daß wird schon.

lg singforfun

von Donauwelle » 03.07.2008, 12:03

Hallo Dan!

Ich schließe mich Glasbaustein an!

Lass dich nicht verunsichern!
1. Ist dein Entschluss schon gefallen.
2. Ist es fairer von einem Arzt, wenn er vorher schon sagt, dass es ev. nicht auf Anhieb otimal klappt.
3. Glaube ich, dass du dir bei der Arztwahl etwas gedacht hast (mehr als viele andere)
4. Wurden auch mir keine optimalen Ergebnisse nach der 1.OP versprochen, da ich doch rel. stark kurzsichtig war und meine HHV zusätzlich nicht unwesentlich. - Mir haben allerdings alle Ärzte, die ich vor der OP kontaktierte, eine Restfehlsichtigkeit angekündigt. - Und trotz schlechten Prognosen hat es mein Arzt geschafft, auf Anhieb ein super Ergebnis zu liefern. - Ich hebe ihn dafür jeden Tag in den Himmel :wink:
Ich hab meinem Arzt allerdings schon vor der OP gesagt, dass er sich einfach zusammenreißen soll, weil ich nicht beabsichtige, mich ein 2. Mal unter den Laser zu legen. - Vielleicht hat ihn auch das beflügelt. :lol: :lol:
5. Hast du - auch wenn die Korrektur nicht 100%ig verläuft (was ich nicht hoffe) mit einer ordentlichen Verbesserung der Lebensqualität zu rechnen.

Lass dich also nicht verunsichern und erwarte aber bitte auch nicht, dass es gleich nach 2 Tagen das AHA-Erlebnis sein wird. Der Seheindruck wird wahrscheinlich auch für dich anfangs komisch sein (sogar wenn die Sehleistung lt. Lesetest schon nach kurzer Zeit passabel ist).

LG

von Glasbaustein » 03.07.2008, 09:46

@Taurusli007
Bitte nicht missverstehen, aber wenn Du in deinem Beitrag etwas mehr mit Ansätzen gearbeitet hättest, wäre die Lesbarkeit enorm gestiegen. Nur ein gutgemeinter Vorschlag. :wink:

@Dan
Lass Dich bitte nicht zu sehr von Thomas S. Beitrag verunsichern.

Ein Arzt, der Dir bei deinen hohen und somit komplizierten Gesamtwerten (..besonders die hohe Hornhautverkrümmung), eine Null-Punktlandung für beide Augen im ersten Anlauf versprechen würde, sollte sowieso gemieden werden. Es ist, wenn ich nicht irre und nach meinen Recherchen, völlig normal, dass man bei sehr hohen Werten, wie den deinen, mit einer Nachkorrektur rechnen muß.

Im Gegenteil, die Ärztin hat sogar, nach meinem Gefühl, schon etwas übertrieben. Die Zahlen, die Dir für den Zustand nach der ersten OP prognostiziert wurden, sind mit -1 und Null schon Idealwerte. Aber man kann das ja, wie deine Ärztin schon sagte, gut nachkorrigieren. Ist eigentlich die übliche Vorgehensweise, wenn ich das richtig erinnere.

Das zur Zeit wirklich Beachtenswerte ist, in deinem Falle, die relativ hohe Fehlsichtigkeit, wie gesagt im Ganzen gesehen. Zumindest ist das mein Eindruck. Aber ich denke, deine Ärztin ist da nicht die schlechteste Wahl. Dein Augenfehler sollte also korrigierbar sein.

Was Du deine Ärztin evtl. noch fragen solltest, wäre: "Ist meine hohe Hornhautverkrümmung per LASIK gut korrigierbar, bzw. inwieweit sind es hohe HHV-Werte allgemein per Laser?". Denn, ehrlich gesagt, weiß ich selbst nicht genau inwieweit eine so hohe HHV per LASIK, vorhersagbar in den Griff zu bekommen ist. Habe da nie so darauf geachtet, weil meine HHV relativ unbedeutend ist.

Wenn ich mich aber recht erinnere, ist HHV an sich per Laser relativ schwierig zu korrigieren, zumindest in den höheren Bereichen. Vielleicht weiß hier jemand anderes zu dem Thema noch besser Bescheid.

Gruß, Matthias

von Taurusli007 » 03.07.2008, 09:21

Bei starken Korrekturen inkl. Hornhautverkrümmung ist eine Vorhersagbarkeit in der Tat schwierig. Kommt dazu, dass es sich um ein Oberflächenverfahren (C-TEN) handelt und die Tropfenbehandlung nach der Laserung auch einen Teil der Therapie ist und das Resultat noch beinflussen kann. Natürlich kann ich mir als Laie nur vorstellen, dass das im Bereich < 1 Dioptrie sein wird. Das menschliche Auge ist und bleibt ein 'lebendiges' Organ. Das darf man bei aller Bewunderung für das heute technisch machbare nicht vergessen, denke ich. In Luzern kommt ein topografisches Verfahren zu Anwendung, dass - wenn ich es richtig verstanden habe - die möglich voraussehbare Oberflächenspannung bzw. -verlauf (als Laie ausgedrückt) nach der Epithelwiederherstellung mit berücksichtigt. Im Nachhinein muss ich zugeben, dass meine übervorsichtigen Massnahmen nach der OP (Ferientage usw.) nicht im vollem Umfang notwenig gewesen wären. Was nicht vergessen werden darf ist, dass bei diesem Verfahren eine Nachkorrektur WESENTLICH einfacher und sicherer ist, als bei jedem anderen Verfahren. Es wird bei mir jetzt auch nur Aug um Aug korrigiert und die Heilung erfolgt wesentlich rascher als bei der ersten Laserung. Es wird quasi nur noch das 'geschliefen' was unbedingt notwendig ist, zwischen 5-15 Sek. Die Behandlungsfläche/-tiefe ist bei C-TEN nur so gross wie unbedingt notwendig (keine Ängste vor den Risiken bsp. wie das Flapanheben oder Epithelwegschaben usw.). 3 Monate nach der ersten, sehr grossen Laserung kann man bereits in einem Auge den Unterschied zwischen vor und nachher optisch (Spaltlampe) nicht mehr sehen. Selbst ein unabhängiger Optiker hat bei einer topografischen Untersuchung die gleichmässigen Übergangszonen gelobt, die fast nicht von einem normalen Auge zu unterscheiden sind und das noch in der Heilungsphase. Er habe bei anderen Verfahren schon ganz unschöne Resultate gesehen. Allerdings steht dem gegenüber, dass bei anderen Verfahren vielleicht häufiger ein Volltreffer im ersten Anlauf möglich ist und das hat natürlich auch etwas für sich. Möglicherweise auch deshalb, weil die Korrektur in der Hornhaut erfolgt und die Tropferei nicht zu einem mitentscheidenden Teil der Therapie gehören muss. Doch was sagen die Experten dazu?

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