von Donauwelle » 12.06.2008, 17:37
Hallo mrymen!
Da bei dir bereits Rheuma diagnostiziert wurde, würde ich den Rheumatologen darauf ansprechen.
Manche Kliniken schließen OPs bei Rheumapatienten sowieso aus (und weisen schon im Internet auf die Gefahr von Heilungsproblemen hin), andere nur mit Vorbehalt.
Ich habe zwar zum Glück kein Rheuma, aber in meinen 20ern hatte ich Augenerkrankungen, die häufig auf rheumatische Erkrankungen zurückzuführen sind. Aus diesem Grund sprach ich meinen Arzt vor der LASEK darauf an. Mir wurde dgd. empfohlen einen Befund eines Rheumatologen einzuholen (wobei wichtig erschien, nicht zu irgendeinem Internisten zu gehen der u.a. Rheuma behandelt, sondern tatsächlich zu einem Spezialisten). Zusätzlich zum Blutbild (HLA-B27 soll nicht unwichtig sein) wurden z.B. Haut und Knöchel begutachtet. Zum Glück war bei mir alles OK, aber schon nach der Untersuchung wurde ich aufgeklärt, dass - falls das genetische Merkmal HLA-B27 im Blut nachgewiesen werden sollte - das Risiko ab dem 40 Lj. sinkt, dass diverse Risken auftreten. Da du von diesem magischen Alter nicht mehr sehr weit entfernt

bist, könnte das vielleicht sogar positiv sein.
Der Rheumatologe meinte, dass er bei Patienten, bei denen z.B. entzündliche Veränderungen an den Gelenken offensichtlich wären kein OK geben würde.
LG
Wäre aber interessant, wenn sich aus dem Forum ein Rheumatiker melden würde, bei dem die OP schon durchgeführt wurde.
Hallo mrymen!
Da bei dir bereits Rheuma diagnostiziert wurde, würde ich den Rheumatologen darauf ansprechen.
Manche Kliniken schließen OPs bei Rheumapatienten sowieso aus (und weisen schon im Internet auf die Gefahr von Heilungsproblemen hin), andere nur mit Vorbehalt.
Ich habe zwar zum Glück kein Rheuma, aber in meinen 20ern hatte ich Augenerkrankungen, die häufig auf rheumatische Erkrankungen zurückzuführen sind. Aus diesem Grund sprach ich meinen Arzt vor der LASEK darauf an. Mir wurde dgd. empfohlen einen Befund eines Rheumatologen einzuholen (wobei wichtig erschien, nicht zu irgendeinem Internisten zu gehen der u.a. Rheuma behandelt, sondern tatsächlich zu einem Spezialisten). Zusätzlich zum Blutbild (HLA-B27 soll nicht unwichtig sein) wurden z.B. Haut und Knöchel begutachtet. Zum Glück war bei mir alles OK, aber schon nach der Untersuchung wurde ich aufgeklärt, dass - falls das genetische Merkmal HLA-B27 im Blut nachgewiesen werden sollte - das Risiko ab dem 40 Lj. sinkt, dass diverse Risken auftreten. Da du von diesem magischen Alter nicht mehr sehr weit entfernt :wink: bist, könnte das vielleicht sogar positiv sein.
Der Rheumatologe meinte, dass er bei Patienten, bei denen z.B. entzündliche Veränderungen an den Gelenken offensichtlich wären kein OK geben würde.
LG
Wäre aber interessant, wenn sich aus dem Forum ein Rheumatiker melden würde, bei dem die OP schon durchgeführt wurde.