von Donauwelle » 29.05.2008, 17:04
Ich hab einmal ganz kurz ins Google gesehen.
Dort findet man zahlreiche Artikel dazu, wenn du tatsächlich so großes Interesse daran hast, blättere doch selber einmal.....
z.B.
www.augentagesklinik.ch/de/meetings/archiv/8th.php
Ein Auszug daraus:
Der Hauptvortrag (State of the Art-Lecture) beschäftigte sich dieses Jahr mit den durch die Refraktive Chirurgie induzierten Netzhautproblemen. Seit Jahren wird postuliert, dass auch bei der doch stark manipulativen Lasik-Technik (Auge während des Lappenschnittes unter hohem Druck von mind. 60 mmHg) die Inzidenz von Netzhautablösungen zunehmen müsste oder dürfte oder sollte. Noch immer lässt sich dies aber nicht schlüssig beweisen, wir operieren in der Regel ja ohnehin an einer Risikogruppe mit erhöhter Inzidenz zu Netzhautproblemen.
In einer grösseren Studie zeigte sich nach 2 ½ Jahren in 2% eine Netzhaut-Ablösung. Das Risiko scheint also auf etwa das Doppelte erhöht. (Courtesy Prof. E. Messmer)
Ob allerdings sich die prophylaktische Behandlung der Netzhaut lohnt, kann noch nicht definitiv entschieden werden und ist wohl auch von der Art der Veränderungen abhängig. Professor Messmer empfiehlt die Prophylaxe in jedem Fall am anderen Auge, wenn ein Auge bereits an der Netzhaut operiert werden musste.
LG
Ich hab einmal ganz kurz ins Google gesehen.
Dort findet man zahlreiche Artikel dazu, wenn du tatsächlich so großes Interesse daran hast, blättere doch selber einmal..... :wink:
z.B. www.augentagesklinik.ch/de/meetings/archiv/8th.php
Ein Auszug daraus:
[quote]Der Hauptvortrag (State of the Art-Lecture) beschäftigte sich dieses Jahr mit den durch die Refraktive Chirurgie induzierten Netzhautproblemen. Seit Jahren wird postuliert, dass auch bei der doch stark manipulativen Lasik-Technik (Auge während des Lappenschnittes unter hohem Druck von mind. 60 mmHg) die Inzidenz von Netzhautablösungen zunehmen müsste oder dürfte oder sollte. Noch immer lässt sich dies aber nicht schlüssig beweisen, wir operieren in der Regel ja ohnehin an einer Risikogruppe mit erhöhter Inzidenz zu Netzhautproblemen.
In einer grösseren Studie zeigte sich nach 2 ½ Jahren in 2% eine Netzhaut-Ablösung. Das Risiko scheint also auf etwa das Doppelte erhöht. (Courtesy Prof. E. Messmer)
Ob allerdings sich die prophylaktische Behandlung der Netzhaut lohnt, kann noch nicht definitiv entschieden werden und ist wohl auch von der Art der Veränderungen abhängig. Professor Messmer empfiehlt die Prophylaxe in jedem Fall am anderen Auge, wenn ein Auge bereits an der Netzhaut operiert werden musste.
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LG