minimum Hornhautdicke für LASIK??

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von Donauwelle » 15.03.2008, 08:07

Hallo Zwerg!

Vorerst einmal alles Gute für deine OP. Ich hätte zwar noch einige Jahre gewartet, aber du hast dich offensichtlich schon komplett darauf eingeschossen. Vielleicht ist der Tipp hilfreich, dass Gel-Augenkompressen häufig den Schmerz minimieren und die Heilung (durch die vermehrte Bildung von Tränenflüssigkeit) positiv beeinflussen. Ich hatte am 1. Tag fast ununterbrochen eine ziemlich kalte Augenmaske auf, benötigte keine Schmerzmittel und sah am 3. Tag genug, um rechtlich mit dem Auto fahren zu können. - Allerdings habe ich es nicht gemacht, denn wie vorher war es noch nicht. - Alles Gute

Viel Glück Zwerg ...

von Taurusli007 » 15.03.2008, 00:53

Guten Tag Zwerg

Wünschen wir alle dem 'Zwerg' viel Glück bei der bevorstehenden LASEK und eine möglichst gute und schnelle Heilung nach der OP. Ich hoffe, dass 'Zwerg' nach der OP berichtet wie es gelaufen ist. Für einen jungen Menschen finde ich es gut und mutig, dass sie die LASEK macht. Bei einer geringeren Hornhautdicke besteht so vielleicht die Möglichkeit mit fortschreitender Technik nochmals anzusetzen in 10-20 Jahren, sollte es doch notwendig werden. Ist es eigentlich nach LASIK noch möglich eine PRK oder LASEK zu machen? Oder ist das quatsch?

Die refraktive Chirurgie ist zwar ein Segen, aber eigentlich ist es lediglich eine Symptom- und keine Ursachen-Behandlung. Nach der OP ist das Auge nach wie vor zu lang (bei Kurzsichtigen) oder zu kurz (bei Weitsichtigen). Nur das bei Kurzsichtigen die Hornheit vorne nun flacher und beim Weitsichtigen steiler als beim normalen Auge ist. Alle künftig möglichen Krankheiten eines kurz- und weitsichtigen Auge sind dadurch nicht beseitigt. Damit müssen wir wohl leben.

Also 'Zwerg' viel Glück. Ich drücke Dir die Daumen... :)
Selber bin ich am 20.03.08 dran ... :shock:

von singforfun » 14.03.2008, 12:09

Jms, Du wunderst Dich doch jetzt wohl nicht.

Der Zwerg will die OP unbedingt. Man kann ja mit -2 so fürchterlich schlecht gucken, da muß es sofort behoben werden.

Egal, daß man nur 2 Augen hat, und die auch noch gesund sind. Man darf nicht vergessen, es ist ein Eingriff am gesunden Auge.

Und das, obwohl sie selber schreibt, sie muß Auto fahren. Na Bravo. Aber bitte nicht in meiner Nähe, ich häng an meinem Leben.

Hier gibts so viele Berichte über Lasek, in denen steht, daß es mehrere Wochen dauert, bis man gescheit sehen kann.

Bin gespannt auf den Bericht nach der OP.

singforfun

von Glasbaustein » 14.03.2008, 10:02

Meines Wissens nach treten bei ca. 5% der Operierten Komplikationen auf. Also ist jeder Zwanzigste betroffen.

In welchem Ausmaß, ist dabei natürlich nicht gesagt. Soviel ich weiß, lässt sich vieles mit entsprechender Nachbehandlung im Umfang der Probleme wieder relativieren. Allerdings sind in dieser Statistik auch die heftigen irreversiblen Probleme enthalten.

Gruß, Matthias

von jms » 14.03.2008, 09:53

Zwerg2304 hat geschrieben: und wenn ich diese doofe bescheinigung bzw den sehtest-zettel erst 6 wochen nach der op bekomme??!! schieb ich die autos oder was?!
kann ja keine 6 wochen einfach nicht arbeiten gehen...
Du glaubst du hättest eine blitz-op gebucht mit friede-freude-eierkuchen-garantie nach 24h?

Hast du dir mal die zahlen angeschaut wieviele von diesen ops daneben gehen? Das ist nicht so dass von millionen operierten einer mal probleme hat. Es sind auch mehr als 1 auf 1000!

Offensichtlich hast du dich überhaupt nicht informiert oder willst es gar nicht wissen.

Was ist denn mit deiner arbeit, wenn du nach der op probleme hast und 6 monate kein auto fahren kannst?

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