von Franzi » 18.11.2004, 15:00
genau, schau dir meinen Erfahrungsbericht an.
Man kann es aber nicht mehr 1zu1 auf heute vergleichen. Damals hatten Sie dort noch nicht mit dem Abberometer operiert und auch keine Pupillenmessung gemacht.
Außerdem wurden immer auch bei Relasiks 2 Schnitte gemacht.
Heute machen sie es dort so wie in anderen Kliniken auch.
Die Ärzte ansich sind sehr nett, Dr. Scharrer und auch Dr. von Busch, der die Voruntersuchungen macht.
Leider war die Klinik damals noch nicht so weit.
Wenn man die vielen Aberrationen meiner Hornhaut gemessen hätte, dann wäre nur eine Lasek oder eine aberrometer gesteuerte Lasik in Frage gekommen.Da auch nur eine Zone von 5 mm gelasert wurde und ich eine Pupille von 7,7mm habe, sehe ich jetzt nachts immer sehr große Halos und bin nachts 1,5Diop. kurzsichtig, da die Pupille dann über den gelaserten Bereich aufgeht.
Die Dezentrierung der Hornhaut durch Abrutschen des Lasers(trotz damaligem Eyetracke hätte natürlich nicht passieren dürfen.
Da man bei mir mir keinen gewebeschonenden Hornhautabtrag gemacht hatte, ist die Hornhaut nun leider für eine Rélasik zu dünn-
Wenn ich nochmal vor der Entscheidung stehen würde, dann würde ich mit großer Wahrscheinlichkeit eine aberrometer gesteuerte LasEk machen und diese bei Prof.Dr. Neuhann in der ALZ München machen lassen, der wenigstens die Dezentrierung durch Einsetzen eines Plasitkrings wieder weg bekam. Somit habe ich wenigstens keine ständigen Augenschmerzen mehr aber ein qualitativ gutes sehen habe ich jetzt trotz Brille nicht.Auf beiden Augen hat sich im Laufe der Jahre eine Regression von -0,5(nachts 1,5) und cyl(Hornhautverkrümmung)0,5Diopt eingestellt.
Die Nahsichtprobleme auf dem linken Auge, Halos und Doppelkonturen(nur rechts) sind auch geblieben. Mit harten KL sind diese nicht da. Aber diese vertrage ich nicht, da ich nach Lasik sehr trockene Augen bekommen habe. Links über dem eingesetzten Ring gehts ja eh keine harte KL drauf.
Die trockenen Augen entstehen, da beim Schneiden des Flaps Verletzungen entstehen, die bei der Lasek nicht entstehen können.
Daher würde ich heute wohl eine Lasek machen, da ich dann nicht die Gefahr der sehr trockenen Augen habe.
Schade, dass es 1999 noch nicht diese Infoquellen wie heute gab und mir hätte damals so ein Bericht wie ich ihn hier schreibe sehr geholfen.
genau, schau dir meinen Erfahrungsbericht an.
Man kann es aber nicht mehr 1zu1 auf heute vergleichen. Damals hatten Sie dort noch nicht mit dem Abberometer operiert und auch keine Pupillenmessung gemacht.
Außerdem wurden immer auch bei Relasiks 2 Schnitte gemacht.
Heute machen sie es dort so wie in anderen Kliniken auch.
Die Ärzte ansich sind sehr nett, Dr. Scharrer und auch Dr. von Busch, der die Voruntersuchungen macht.
Leider war die Klinik damals noch nicht so weit.
Wenn man die vielen Aberrationen meiner Hornhaut gemessen hätte, dann wäre nur eine Lasek oder eine aberrometer gesteuerte Lasik in Frage gekommen.Da auch nur eine Zone von 5 mm gelasert wurde und ich eine Pupille von 7,7mm habe, sehe ich jetzt nachts immer sehr große Halos und bin nachts 1,5Diop. kurzsichtig, da die Pupille dann über den gelaserten Bereich aufgeht.
Die Dezentrierung der Hornhaut durch Abrutschen des Lasers(trotz damaligem Eyetracke hätte natürlich nicht passieren dürfen.
Da man bei mir mir keinen gewebeschonenden Hornhautabtrag gemacht hatte, ist die Hornhaut nun leider für eine Rélasik zu dünn-
Wenn ich nochmal vor der Entscheidung stehen würde, dann würde ich mit großer Wahrscheinlichkeit eine aberrometer gesteuerte LasEk machen und diese bei Prof.Dr. Neuhann in der ALZ München machen lassen, der wenigstens die Dezentrierung durch Einsetzen eines Plasitkrings wieder weg bekam. Somit habe ich wenigstens keine ständigen Augenschmerzen mehr aber ein qualitativ gutes sehen habe ich jetzt trotz Brille nicht.Auf beiden Augen hat sich im Laufe der Jahre eine Regression von -0,5(nachts 1,5) und cyl(Hornhautverkrümmung)0,5Diopt eingestellt.
Die Nahsichtprobleme auf dem linken Auge, Halos und Doppelkonturen(nur rechts) sind auch geblieben. Mit harten KL sind diese nicht da. Aber diese vertrage ich nicht, da ich nach Lasik sehr trockene Augen bekommen habe. Links über dem eingesetzten Ring gehts ja eh keine harte KL drauf.
Die trockenen Augen entstehen, da beim Schneiden des Flaps Verletzungen entstehen, die bei der Lasek nicht entstehen können.
Daher würde ich heute wohl eine Lasek machen, da ich dann nicht die Gefahr der sehr trockenen Augen habe.
Schade, dass es 1999 noch nicht diese Infoquellen wie heute gab und mir hätte damals so ein Bericht wie ich ihn hier schreibe sehr geholfen.