von Gustavo » 17.10.2004, 14:44
Liebe Forumsteilnehmer.
Anlässlich meines ersten Eintrages möchte ich mich bei den Betreibern dieser Seite bedanken, die uns die Möglichkeit des Meinungsaustausches eingeräumt haben. Mein Dank gilt auch den vielen Forumsteilnehmern, die ihre Erfahrung auf dem Bereich der …. Mit uns teilen.
Seit ich dieses Forum entdeckt habe, wurden mir schon einige Fragen beantwortet. Jedoch sind – trotz intensiven Bemühens der Suchen Funktion – einige Fragen ungeklärt geblieben.
Vorgeschichte:
Doch zunächst meine Vorgeschichte:
Ich bin 27,5 Jahre alt und hatte eigentlich nie ganz gute Augen. Meinen Führerscheintest mit 19 Jahren bestand ich mich Ach und Krach. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich dann wohl eine Sehkraft von 80 %, da das ja die Grenze sein soll, ab der man den Sehtest für die Führerscheinprüfung besteht.
Mit 25 Jahren stellte ich fest, dass ich immer schlechter in die Ferne sehen konnte. So konnte ich beim Unterricht die Schrift auf der Tafel nicht mehr gut sehen oder beim Billardspielen die entfernteren Kugeln nicht mehr erkennen. Auch beim Autofahren hatte ich zunehmend Schwierigkeiten, da ich z.B. die Geschwindigkeitsangaben auf den Schildern erst im letzten Moment deutlich erkennen konnte.
Ca. 1 Jahr habe ich meine Kurzsichtigkeit mit mir rumgeschleppt, bis ich mich schließlich entschloss, zum Augenarzt zu gehen. Der stellte bei mir die Kurzsichtigkeit fest und verschrieb mir eine Brille mit den Werten: Sphär. -0.75. Die – zugegebenermaßen unterkorrigierte Brille – half mir in den meisten Situationen. Schon bald wurde die Brille zu einem unverzichtbaren Werkzeug.
Obwohl meine Sehschwäche verhältnismäßig gering ist, kann ich auf die Korrektur durch die Brille nicht mehr verzichten. Da der Umgang mit der Brille für mich aber immer noch ungewohnt ist (z.B. ständige Verfügbarkeit, Reinigung, Einschränkungen beim Sport usw.) Überlege ich mir die Durchführung eines operativen Eingriffs.
Hierzu meine Fragen:
(unter dem Vorbehalt, dass bei mir noch eine Untersuchung durchzuführen ist, die klärt, ob ich mich für einen operativen Eingriff eigne)
1. Welches Verfahren ist zu empfehlen für jemanden, der mit ca. – 1,00 auf beiden Augen eine verhältnismäßig geringe Sehschwäche hat?
2. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit meiner eher geringen Sehschwäche nach dem Eingriff wieder ohne Brille leben kann? Dazu möchte ich anmerken, dass ich keine Adleraugen haben möchte, wäre mir auch irgendwie unheimlich, besser sehen zu können als 100 %.
3. Da bei mir die Kurzsichtigkeit erst sehr spät eingesetzt hat
4. Wie die meisten hier, habe auch ich großen Bammel davor, dass mir zuviel Hornhaut abgetragen wird. Wäre die Femto-Technik, wenn ich mich für das Lasik-Verfahren entscheide, die bessere Wahl bei meiner geringen Sehschwäche?
5. Schließlich die wohl wichtigste Frage: Ich höre viele Leute sagen, dass sie nach dem Eingriff zwar nicht 100 % zufrieden sind, aber den Eingriff nicht bereuen. Wegen meiner geringen Sehschwäche wäre für mich ein Eingriff mit Ergebnis, dass ich weiterhin eine Brille benutzen muss eher enttäuschend.
Wäre jemandem wie mir zu raten, die Risiken in Kauf zu nehmen und einen Eingriff zu wagen?
Für eure Antworten bedanke ich mich.
Ciao
Liebe Forumsteilnehmer.
Anlässlich meines ersten Eintrages möchte ich mich bei den Betreibern dieser Seite bedanken, die uns die Möglichkeit des Meinungsaustausches eingeräumt haben. Mein Dank gilt auch den vielen Forumsteilnehmern, die ihre Erfahrung auf dem Bereich der …. Mit uns teilen.
Seit ich dieses Forum entdeckt habe, wurden mir schon einige Fragen beantwortet. Jedoch sind – trotz intensiven Bemühens der Suchen Funktion – einige Fragen ungeklärt geblieben.
[b]Vorgeschichte:[/b]
Doch zunächst meine Vorgeschichte:
Ich bin 27,5 Jahre alt und hatte eigentlich nie ganz gute Augen. Meinen Führerscheintest mit 19 Jahren bestand ich mich Ach und Krach. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich dann wohl eine Sehkraft von 80 %, da das ja die Grenze sein soll, ab der man den Sehtest für die Führerscheinprüfung besteht.
Mit 25 Jahren stellte ich fest, dass ich immer schlechter in die Ferne sehen konnte. So konnte ich beim Unterricht die Schrift auf der Tafel nicht mehr gut sehen oder beim Billardspielen die entfernteren Kugeln nicht mehr erkennen. Auch beim Autofahren hatte ich zunehmend Schwierigkeiten, da ich z.B. die Geschwindigkeitsangaben auf den Schildern erst im letzten Moment deutlich erkennen konnte.
Ca. 1 Jahr habe ich meine Kurzsichtigkeit mit mir rumgeschleppt, bis ich mich schließlich entschloss, zum Augenarzt zu gehen. Der stellte bei mir die Kurzsichtigkeit fest und verschrieb mir eine Brille mit den Werten: Sphär. -0.75. Die – zugegebenermaßen unterkorrigierte Brille – half mir in den meisten Situationen. Schon bald wurde die Brille zu einem unverzichtbaren Werkzeug.
Obwohl meine Sehschwäche verhältnismäßig gering ist, kann ich auf die Korrektur durch die Brille nicht mehr verzichten. Da der Umgang mit der Brille für mich aber immer noch ungewohnt ist (z.B. ständige Verfügbarkeit, Reinigung, Einschränkungen beim Sport usw.) Überlege ich mir die Durchführung eines operativen Eingriffs.
Hierzu meine [b]Fragen[/b]:
(unter dem Vorbehalt, dass bei mir noch eine Untersuchung durchzuführen ist, die klärt, ob ich mich für einen operativen Eingriff eigne)
1. Welches Verfahren ist zu empfehlen für jemanden, der mit ca. – 1,00 auf beiden Augen eine verhältnismäßig geringe Sehschwäche hat?
2. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit meiner eher geringen Sehschwäche nach dem Eingriff wieder ohne Brille leben kann? Dazu möchte ich anmerken, dass ich keine Adleraugen haben möchte, wäre mir auch irgendwie unheimlich, besser sehen zu können als 100 %.
3. Da bei mir die Kurzsichtigkeit erst sehr spät eingesetzt hat
4. Wie die meisten hier, habe auch ich großen Bammel davor, dass mir zuviel Hornhaut abgetragen wird. Wäre die Femto-Technik, wenn ich mich für das Lasik-Verfahren entscheide, die bessere Wahl bei meiner geringen Sehschwäche?
5. Schließlich die wohl wichtigste Frage: Ich höre viele Leute sagen, dass sie nach dem Eingriff zwar nicht 100 % zufrieden sind, aber den Eingriff nicht bereuen. Wegen meiner geringen Sehschwäche wäre für mich ein Eingriff mit Ergebnis, dass ich weiterhin eine Brille benutzen muss eher enttäuschend.
Wäre jemandem wie mir zu raten, die Risiken in Kauf zu nehmen und einen Eingriff zu wagen?
Für eure Antworten bedanke ich mich.
Ciao