11.05.2004 - REGENSBURG – Das neue Verfahren wird seit Oktober 2003 an der Universitäts-Augenklinik Regensburg angewandt. Nun liegen die ersten Ergebnisse der Behandlung von 102 Augen vor.
Die Epi-LASIK wurde 1999 von Ioannis Pallikaris, Kreta/Griechenland, entwickelt. Hier wird im Gegensatz zur LASEK eine Trennung des Epithels von der darunter liegenden Bowman-Lamelle mit einem speziellen Mikrokeratom, aber ohne Alkohol erreicht. Da der Alkohol toxisch auf die Epithelzellen wirkt, führt das Weglassen des Alkohols bei der Epi-LASIK zu einem schnelleren Heilungsprozess und zu geringeren Schmerzen für die Patienten.
- Das verwendete Keratom hat bisher immer funktioniert und einen sauberen epithelialen Flap erzeugt.
- Durch die Verwendung des Epitomes wird das Verfahren, im Gegensatz zur klassischen LASEK, standardisierbar, und damit sind die Ergebnisse einzelner Operateure besser vergleichbar.
- Die refraktiven Ergebnisse bis -8,0 dpt (SÄ) sind vergleichbar mit denen der LASIK and der LASEK.
- Der postoperative Schmerz ist weiterhin stärker als bei der LASIK, doch geringer als bei der LASEK.
- Der unkorrigierte Visus ist in den meisten Fällen in den ersten drei postoperativen Tagen sehr gut. Wichtig ist hier jedoch die richtige Verbandlinse.
- Bisher trat kein signifikanter kornealer Haze bei Ablationstiefen bis 100 µm auf.
Das Ganze lässt sich nachlesen auf
http://www.ool.de/?externalid=76969&nodeid=0&type=201
11.05.2004 - REGENSBURG – Das neue Verfahren wird seit Oktober 2003 an der Universitäts-Augenklinik Regensburg angewandt. Nun liegen die ersten Ergebnisse der Behandlung von 102 Augen vor.
Die Epi-LASIK wurde 1999 von Ioannis Pallikaris, Kreta/Griechenland, entwickelt. Hier wird im Gegensatz zur LASEK eine Trennung des Epithels von der darunter liegenden Bowman-Lamelle mit einem speziellen Mikrokeratom, aber ohne Alkohol erreicht. Da der Alkohol toxisch auf die Epithelzellen wirkt, führt das Weglassen des Alkohols bei der Epi-LASIK zu einem schnelleren Heilungsprozess und zu geringeren Schmerzen für die Patienten.
- Das verwendete Keratom hat bisher immer funktioniert und einen sauberen epithelialen Flap erzeugt.
- Durch die Verwendung des Epitomes wird das Verfahren, im Gegensatz zur klassischen LASEK, standardisierbar, und damit sind die Ergebnisse einzelner Operateure besser vergleichbar.
- Die refraktiven Ergebnisse bis -8,0 dpt (SÄ) sind vergleichbar mit denen der LASIK and der LASEK.
- Der postoperative Schmerz ist weiterhin stärker als bei der LASIK, doch geringer als bei der LASEK.
- Der unkorrigierte Visus ist in den meisten Fällen in den ersten drei postoperativen Tagen sehr gut. Wichtig ist hier jedoch die richtige Verbandlinse.
- Bisher trat kein signifikanter kornealer Haze bei Ablationstiefen bis 100 µm auf.
Das Ganze lässt sich nachlesen auf http://www.ool.de/?externalid=76969&nodeid=0&type=201