also, ich versuche jetzt mal meine erlebnisse vom 9. september 2004 und danach zu rekapitulieren...
tag 1 - voruntersuchung/op
12:00 uhr. alle möglichen tests, die ich bereits aus D kannte und welche, die mir neu waren durchgeführt (hatte voruntersuchung in D schon hinter mir). das ergebnis war das gleiche: LASEK. da ich mich ausführlich über diese methode informiert hatte, war es mir schon fast leiber eine LASEK als eine LASIK zu bekommen, da die risiken geringer sind und keine sichtbaren spuren und vor allem kein flap, das evtl mal wieder aufklappen kann, zurückbleiben.
16:00 uhr. untersuchung fertig. verlasse mit einer überdosis pupillenweitungstropfen die klinik. termin für op: 19:30 uhr.
19:30 uhr: pupillen immer noch VIEL zu groß, eine op ist derzeit nicht möglich. neuer termin: 22:30 uhr.
22:00 uhr: ich nehme meine LMA-tablette, die ich zuvor erhalten hatte.
22:30 uhr: pupillen immer noch zu groß. eine weitere halbe stunde warten, dann geht's endlich los! von der tablette hab ich übrigens nix gemerkt, die anderen sind dafür davon eingeschlafen...
23:?? uhr: die op verlief wie es sein sollte. war gar nicht schlimm, da ich ja mein kuscheltier dabeihatte, das ich drücken konnte. mir war nur so kalt, dass ich angst hatte, dass durch mein gezittere mein ganzer kopf wacklen würde, also habe ich nach einer decke gefragt. dann gings besser.
anschließend ab in den ruheraum. ich wollte am liebsten die ganze zeit meine neuen augen ausprobieren, aber savas hat mich ständig dazu ermahnen müssen das nicht zu tun. (direkt nach der op konnte ich übrigens für die nächsten tage am besten sehen. das war dann der beweis für mich, dass es geklappt hat.)
endlich von dem sofa runter, gings wieder zur untersuchung einen stock tiefer: alles in ordnung! ich kann ins hotel!
2:00 uhr. hundemüde mit schlaf-, schmerz-, und beruhigungstablette intus bin ich dann ins bett gefallen....
2. tag/nacht
4:00 uhr:
ich wache auf und kann nicht glauben wie weh das tut. wälze mich beleidigt im bett hin- und her, beschäftige mich mit musik und sehne mcih nach SCHMERZTABLETTEN (von denen ich übrigens welche hatte, aber nix davon wusste - wie ärgerlich im nachhinein!)
8:00 uhr: endlich konnte ich savas ne sms schreiben (naja, ich hab eigentlich nix gesehen, also durfte meine liebe begleitperson das tun). er meinte nur: halt durch miri, ich komme! 10min später stand er mit den wudertropfen, die mir für 2 stunden besserung gelobten, neben meinem bett. danke!
der ganze tag war recht besch*** ich lag mit der dunkelsten sonnenbrille, die ich hatte und zugezogenen vorhängen im bett. licht war tödlich... und so schmerzhaft.
tag 3 - nachuntersuchung
9:30 uhr. mit mütze und sonnenbrille und beiden händen als sonnenschutz huschte ich in die klinik um mir sagen zu lassen, dass alles ok ist. meine augen habe ich immer noch höchstens für 2 sek am stück und nur einen ganz kleinen spalt öffnen können.
nach einbruch der dunkelheit habe ich es sogar gewagt das hotel zu verlassen und was zu essen!
tag 4
yuhuuuuu! kaum noch schmerzen, ich kann mit sonnenbrille das haus verlassen ohne in tränen auszubrechen! besserung naht.
tag 5
schutzlinsen raus. noch besser! mir geht es prima. ich kann endlich istanbul genießen. sehkraft 80% (hatte ich zuvor auch MIT linsen!)
tag 6 - heute
kann fast täglcih eine verbesserung feststellen. bin überglücklich. die schmerzen sind vergessen.
tag 8
heimflug.
heute ist genau eine woche vorbei. ich kann aufhören mir ständig "millionen" von augentropfen zuzuführen.
zum schluss noch ein lob an die klinik und das personal. neben einer tollen ärztin machen savas und osman einem dem aufenthalt dort wirklich zum vergnügen! ich würde mich sofort nochmal dort lasern lassen, hoffe aber doch schwer, dass das nicht nötig sein wird.
fortsetzung folgt.
eine glücklich sehende, nicht jugoslawische

(sorry, insider!), MIRI

also, ich versuche jetzt mal meine erlebnisse vom 9. september 2004 und danach zu rekapitulieren...
[u]tag 1 - voruntersuchung/op[/u]
12:00 uhr. alle möglichen tests, die ich bereits aus D kannte und welche, die mir neu waren durchgeführt (hatte voruntersuchung in D schon hinter mir). das ergebnis war das gleiche: LASEK. da ich mich ausführlich über diese methode informiert hatte, war es mir schon fast leiber eine LASEK als eine LASIK zu bekommen, da die risiken geringer sind und keine sichtbaren spuren und vor allem kein flap, das evtl mal wieder aufklappen kann, zurückbleiben.
16:00 uhr. untersuchung fertig. verlasse mit einer überdosis pupillenweitungstropfen die klinik. termin für op: 19:30 uhr.
19:30 uhr: pupillen immer noch VIEL zu groß, eine op ist derzeit nicht möglich. neuer termin: 22:30 uhr.
22:00 uhr: ich nehme meine LMA-tablette, die ich zuvor erhalten hatte.
22:30 uhr: pupillen immer noch zu groß. eine weitere halbe stunde warten, dann geht's endlich los! von der tablette hab ich übrigens nix gemerkt, die anderen sind dafür davon eingeschlafen...
23:?? uhr: die op verlief wie es sein sollte. war gar nicht schlimm, da ich ja mein kuscheltier dabeihatte, das ich drücken konnte. mir war nur so kalt, dass ich angst hatte, dass durch mein gezittere mein ganzer kopf wacklen würde, also habe ich nach einer decke gefragt. dann gings besser.
anschließend ab in den ruheraum. ich wollte am liebsten die ganze zeit meine neuen augen ausprobieren, aber savas hat mich ständig dazu ermahnen müssen das nicht zu tun. (direkt nach der op konnte ich übrigens für die nächsten tage am besten sehen. das war dann der beweis für mich, dass es geklappt hat.)
endlich von dem sofa runter, gings wieder zur untersuchung einen stock tiefer: alles in ordnung! ich kann ins hotel!
2:00 uhr. hundemüde mit schlaf-, schmerz-, und beruhigungstablette intus bin ich dann ins bett gefallen....
[u]2. tag/nacht[/u]
4:00 uhr:
ich wache auf und kann nicht glauben wie weh das tut. wälze mich beleidigt im bett hin- und her, beschäftige mich mit musik und sehne mcih nach SCHMERZTABLETTEN (von denen ich übrigens welche hatte, aber nix davon wusste - wie ärgerlich im nachhinein!)
8:00 uhr: endlich konnte ich savas ne sms schreiben (naja, ich hab eigentlich nix gesehen, also durfte meine liebe begleitperson das tun). er meinte nur: halt durch miri, ich komme! 10min später stand er mit den wudertropfen, die mir für 2 stunden besserung gelobten, neben meinem bett. danke!
der ganze tag war recht besch*** ich lag mit der dunkelsten sonnenbrille, die ich hatte und zugezogenen vorhängen im bett. licht war tödlich... und so schmerzhaft.
[u]tag 3 - nachuntersuchung[/u]
9:30 uhr. mit mütze und sonnenbrille und beiden händen als sonnenschutz huschte ich in die klinik um mir sagen zu lassen, dass alles ok ist. meine augen habe ich immer noch höchstens für 2 sek am stück und nur einen ganz kleinen spalt öffnen können.
nach einbruch der dunkelheit habe ich es sogar gewagt das hotel zu verlassen und was zu essen!
[u]tag 4[/u]
yuhuuuuu! kaum noch schmerzen, ich kann mit sonnenbrille das haus verlassen ohne in tränen auszubrechen! besserung naht.
[u]tag 5[/u]
schutzlinsen raus. noch besser! mir geht es prima. ich kann endlich istanbul genießen. sehkraft 80% (hatte ich zuvor auch MIT linsen!)
[u]tag 6 - heute[/u]
kann fast täglcih eine verbesserung feststellen. bin überglücklich. die schmerzen sind vergessen.
[u]tag 8[/u]
heimflug.
heute ist genau eine woche vorbei. ich kann aufhören mir ständig "millionen" von augentropfen zuzuführen.
zum schluss noch ein lob an die klinik und das personal. neben einer tollen ärztin machen savas und osman einem dem aufenthalt dort wirklich zum vergnügen! ich würde mich sofort nochmal dort lasern lassen, hoffe aber doch schwer, dass das nicht nötig sein wird.
fortsetzung folgt.
eine glücklich sehende, nicht jugoslawische :wink: (sorry, insider!), MIRI 8)