von JüngsterUser » 26.04.2012, 11:45
Hallo wasserschneckchen,
hallo Liebe Leser,
zuerst möchte ich mich natürlich bei euch entschuldigen, dass ich bislang nichts über meine OP preisgegeben habe. Ich versuche meinen ausführlichen Bericht mal so interessant und informativ wie möglich zu gestalten, muss aber dazu sagen, dass ich leider kein großer Texte-Schreiber bin
VORGESCHICHTE
Ich bin vor ca. 1 1/2 Jahren durch meinen AA erniedrigt worden, dass man bei mir mit einer Brille nicht über eine Sehkraft von über 50% kommt und mit Kontaktlinsen, welche ich zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr wirklich vertragen konnte (obwohl ich nur ca. 2 Jahre weiche Linsen getragen habe), bei ca 60-70% das höchstmaß erreicht. Daraufhin habe ich bei Ihm harte KL ausprobiert, bzw. er hat welche für mich anpassen lassen - welche ich dann aber noch weniger vertragen habe und eine absolute Katastrophe für mich waren, da ich auf dem Linken Auge eine HHV von -2,5 und rechts von -3,0 habe. Das zusammen mit meiner Fehlsichtigkeit von links -8,25 und rechts -7,5 brachte meinen damaligen AA auf die Idee man könnte bei mir eine Linseninplantation durchführen (im gleichen Zuge hatte er mir von einer Laser-Methode aufgrund meiner Werte abgeraten). Daraufhin begann ich mehrere Kliniken aufzusuchen und mich aufklären zu lassen was nun wirklich das beste für mich ist. Zu diesen Kliniken gehörten u.a. beide Augenkliniken in Ahaus, EuroEyes inH amburg und zu guterletzt das SEHKRAFT Augenzentrum Maus in Köln, für welches ich mich dann auch letzeres entschieden hatte, da mir hier die Atmosphäre/Aufklärung etc. am besten gefallen hat. Die Chemie hat einfach gestimmt, im Gegensatz zu den anderen Kliniken, wo ich mich teilweise als Patient einer riesigen Masse gefühlt habe und man mir einfach nur irgendwas andrehen wollte.
DER OPERATIVE EINGRIFF
Nachdem ich bei dieser Klinik Termine für die OP, sowie die Nachuntersuchungen ausgemacht hatte, ging es für mich nach großer Aufregung am 18.04.2012 unters Messer. Irgendwie hatte ich selbst den Eindruck, dass ich vor der OP ziemlich gelassen war, aber in den letzten 5 Minuten alles hochkam. Doch durch das nette und witzige Team der Klinik wurde mir dieser "Druck" direkt genommen und ich konnte weitaus "lockerer" in den OP-Saal geschoben werden, wo Dr. Hanneken bereits auf mich wartete um zuerst mit meinem rechten Auge zu beginnen. Zu Dr. Hanneken muss ich sagen, dass es ein sehr ruhiger und angenehmer Operateur ist, welcher mit seinen Patienten sowohl über die OP als auch über privatere Dinge spricht (während der OP-Vorbereitung haben wir festgestellt, dass er in dem selben Ort aufgewachsen ist wie ich .. so klein ist die Welt

, da ich immerhin 200 km von Köln entfernt wohne).
Die OP an sich war eigentlich nicht ganz sooo schlimm, wie es oft beschrieben wird, da mein Auge zum Glück stark betäubt war und ich wirklich nur dieses grelle Licht sah, bis die Linse im Auge eingesetzt und verschoben wurde (ich muss Zugeben, das war ein wenig unangenehmen).
Nachdem die OP am ersten Auge abgeschlossen war konnte ich bereits am nächsten morgen, den 19.04-2012 etwa 70-80% auf diesem Auge sehen. Im Anschluss an einigen Tests auf dem rechten Auge wurde das linke Auge nach gleichem Schema operiert und ich konnte dann, wie schon am 1. OP-Tag nach 2 Stunden Aufenthalt im Wartezimmer zur Beobachtung mit meiner Begleitung nach Hause fahren.
Am 3. Tag, den 20.04.2012, wurden dann erste Untersuchung bei mir gemacht. Mit dem rechten kam ich bereits auf ca. 75-80% Sehkraft. Das linke Auge war noch nicht so Aussagekräftig, da hier die OP ja auch einen Tag jünger war. Nach meinen Gefühl kann ich aber sagen, dass das linke vermutlich noch nicht die 70 % erreichen wird..
Jedoch kann ich jetzt bereits sagen, dass ich mehr sehe als je zuvor

und den Eingriff keine Sekunde bereue.
Morgen ist die erste große Nachuntersuchung.. danach kann ich euch mehr zum Ergebnis sagen

.
Bis dato verbleibe ich mit einem hoffentlich lesbaren Bericht.
Ihr hört von mir!
Grüße
Hallo wasserschneckchen,
hallo Liebe Leser,
zuerst möchte ich mich natürlich bei euch entschuldigen, dass ich bislang nichts über meine OP preisgegeben habe. Ich versuche meinen ausführlichen Bericht mal so interessant und informativ wie möglich zu gestalten, muss aber dazu sagen, dass ich leider kein großer Texte-Schreiber bin :? :D
[b][u]VORGESCHICHTE[/u][/b]
Ich bin vor ca. 1 1/2 Jahren durch meinen AA erniedrigt worden, dass man bei mir mit einer Brille nicht über eine Sehkraft von über 50% kommt und mit Kontaktlinsen, welche ich zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr wirklich vertragen konnte (obwohl ich nur ca. 2 Jahre weiche Linsen getragen habe), bei ca 60-70% das höchstmaß erreicht. Daraufhin habe ich bei Ihm harte KL ausprobiert, bzw. er hat welche für mich anpassen lassen - welche ich dann aber noch weniger vertragen habe und eine absolute Katastrophe für mich waren, da ich auf dem Linken Auge eine HHV von -2,5 und rechts von -3,0 habe. Das zusammen mit meiner Fehlsichtigkeit von links -8,25 und rechts -7,5 brachte meinen damaligen AA auf die Idee man könnte bei mir eine Linseninplantation durchführen (im gleichen Zuge hatte er mir von einer Laser-Methode aufgrund meiner Werte abgeraten). Daraufhin begann ich mehrere Kliniken aufzusuchen und mich aufklären zu lassen was nun wirklich das beste für mich ist. Zu diesen Kliniken gehörten u.a. beide Augenkliniken in Ahaus, EuroEyes inH amburg und zu guterletzt das SEHKRAFT Augenzentrum Maus in Köln, für welches ich mich dann auch letzeres entschieden hatte, da mir hier die Atmosphäre/Aufklärung etc. am besten gefallen hat. Die Chemie hat einfach gestimmt, im Gegensatz zu den anderen Kliniken, wo ich mich teilweise als Patient einer riesigen Masse gefühlt habe und man mir einfach nur irgendwas andrehen wollte.
[b][u]DER OPERATIVE EINGRIFF[/u][/b]
Nachdem ich bei dieser Klinik Termine für die OP, sowie die Nachuntersuchungen ausgemacht hatte, ging es für mich nach großer Aufregung am 18.04.2012 unters Messer. Irgendwie hatte ich selbst den Eindruck, dass ich vor der OP ziemlich gelassen war, aber in den letzten 5 Minuten alles hochkam. Doch durch das nette und witzige Team der Klinik wurde mir dieser "Druck" direkt genommen und ich konnte weitaus "lockerer" in den OP-Saal geschoben werden, wo Dr. Hanneken bereits auf mich wartete um zuerst mit meinem rechten Auge zu beginnen. Zu Dr. Hanneken muss ich sagen, dass es ein sehr ruhiger und angenehmer Operateur ist, welcher mit seinen Patienten sowohl über die OP als auch über privatere Dinge spricht (während der OP-Vorbereitung haben wir festgestellt, dass er in dem selben Ort aufgewachsen ist wie ich .. so klein ist die Welt :D, da ich immerhin 200 km von Köln entfernt wohne).
Die OP an sich war eigentlich nicht ganz sooo schlimm, wie es oft beschrieben wird, da mein Auge zum Glück stark betäubt war und ich wirklich nur dieses grelle Licht sah, bis die Linse im Auge eingesetzt und verschoben wurde (ich muss Zugeben, das war ein wenig unangenehmen).
Nachdem die OP am ersten Auge abgeschlossen war konnte ich bereits am nächsten morgen, den 19.04-2012 etwa 70-80% auf diesem Auge sehen. Im Anschluss an einigen Tests auf dem rechten Auge wurde das linke Auge nach gleichem Schema operiert und ich konnte dann, wie schon am 1. OP-Tag nach 2 Stunden Aufenthalt im Wartezimmer zur Beobachtung mit meiner Begleitung nach Hause fahren.
Am 3. Tag, den 20.04.2012, wurden dann erste Untersuchung bei mir gemacht. Mit dem rechten kam ich bereits auf ca. 75-80% Sehkraft. Das linke Auge war noch nicht so Aussagekräftig, da hier die OP ja auch einen Tag jünger war. Nach meinen Gefühl kann ich aber sagen, dass das linke vermutlich noch nicht die 70 % erreichen wird.. :(
Jedoch kann ich jetzt bereits sagen, dass ich mehr sehe als je zuvor :D und den Eingriff keine Sekunde bereue.
Morgen ist die erste große Nachuntersuchung.. danach kann ich euch mehr zum Ergebnis sagen 8).
Bis dato verbleibe ich mit einem hoffentlich lesbaren Bericht.
Ihr hört von mir!
Grüße