von blindfisch79 » 01.07.2010, 16:32
Hallo Berti,
ich seh das so - wenn man
a) eine zu geringe Hornhautdicke hat
b) die Werte für Lasern zu hoch sind (würde ich bei -11, -12 Dioptrien so sehen)
gibt es nur die Alternative - Linsenchirugie.
Dabei wird eine künstliche Linse vor die eigene Linse (=Vorderkammerlinse) oder hinter die Linse (=Hinterkammerlinse) gesetzt.
Meiner Meinung tun sich beide Arten nicht so viel - das hängt eher von den "Vorlieben" der Operateure ab. Ich persönlich hab mich für die Vorderkammerlinse Acrysof Cachet entschieden (die übernächste Woche implantiert wird)
Das Verfahren der Linsenchirugie ist generell schon "risikoreicher" als Lasern - aber wenn man halt für Lasern nicht in Frage kommt, dann hat man eh keine Wahl.
Die Ergebnisse der künstlichen Linsen (kann jetzt im folgenden nur zu der Vorderkammerlinse Acrysof Cachet was sagen) sollen genauso gut sein wie mit Kontaktlinsen. Der Vorteil ist wohl auch, dass man direkt am nächsten Tag schon scharf sehen kann.
Komplikationen erwarte ich nicht - Schmerzen, Entzündungen & Co. habe ich heute schon durch die Kontaktlinsen-Unverträglichkeit.Daher freue ich mich schon ehrlich gesagt auf die OP. Risiken gibt es schon so einige.
Wichtig ist zu prüfen, ob deine Augen überhaupt für die Linsenchirugie geeignet sind.
Für die Vorderkammerlinse sind Vorderkammertiefe und Endothellzellwerte entscheidend.
Es besteht wohl das Risiko, dass man diese Endothellzellen verliert, zudem erhöhte Gefahr des grauen Star, grüner star, Linsentrübung etc. Unterschreiben zur OP musste du die volle Bandbreite an möglichen Risiken *g
Meine Werte sind stark unterschiedlich, so dass ich keine Brille tragen kann. Kontaktlinsen immer schlechter vertrage. Daher hab ich eh keine andere Wahl. Bei dem besseren Auge kann ich auch lasern (-5,25 Dioptrien), was ich auch machen werde. Auch wenn der Operateur hier zur Vorderkammerlinse rät. Er meinte das Ergebnis wäre besser als mit Lasern. Mein Augenarzt rät mir aber zum Lasern (obwohl der auch nicht unabhängig ist, da er selber lasert *g) - da die OP wohl größere Risiken aufweist. Zudem ist das Auge für Lasern geeignet.
Das Thema "Nahsicht" ist glaube ich dann ein Thema, wenn du schon Altersweitsichtig bist.
Da rät man dann glaube ich im Zweifel zum Austausch der eigenen Linse in eine künstliche Linse.
Ich bin noch nicht Altersweitsichtig - da fehlen noch ein paar Jährchen *g - und wenn das dann mal kommt, hab ich halte ne Lesebrille.
Meiner Meinung nach ist Lasern/Linsenchirugie schon ein gewisses Risiko. Ich würde es glaube ich nicht unbedingt machen, wenn ich eine Brille tragen könnte als Alternative zu Kontaktlinsen. Aber wenn ein gewisser "Leidensdruck" erreicht ist, sicherlich eine gute Alternative.
LG vom Blindfisch
Hallo Berti,
ich seh das so - wenn man
a) eine zu geringe Hornhautdicke hat
b) die Werte für Lasern zu hoch sind (würde ich bei -11, -12 Dioptrien so sehen)
gibt es nur die Alternative - Linsenchirugie.
Dabei wird eine künstliche Linse vor die eigene Linse (=Vorderkammerlinse) oder hinter die Linse (=Hinterkammerlinse) gesetzt.
Meiner Meinung tun sich beide Arten nicht so viel - das hängt eher von den "Vorlieben" der Operateure ab. Ich persönlich hab mich für die Vorderkammerlinse Acrysof Cachet entschieden (die übernächste Woche implantiert wird)
Das Verfahren der Linsenchirugie ist generell schon "risikoreicher" als Lasern - aber wenn man halt für Lasern nicht in Frage kommt, dann hat man eh keine Wahl.
Die Ergebnisse der künstlichen Linsen (kann jetzt im folgenden nur zu der Vorderkammerlinse Acrysof Cachet was sagen) sollen genauso gut sein wie mit Kontaktlinsen. Der Vorteil ist wohl auch, dass man direkt am nächsten Tag schon scharf sehen kann.
Komplikationen erwarte ich nicht - Schmerzen, Entzündungen & Co. habe ich heute schon durch die Kontaktlinsen-Unverträglichkeit.Daher freue ich mich schon ehrlich gesagt auf die OP. Risiken gibt es schon so einige.
Wichtig ist zu prüfen, ob deine Augen überhaupt für die Linsenchirugie geeignet sind.
Für die Vorderkammerlinse sind Vorderkammertiefe und Endothellzellwerte entscheidend.
Es besteht wohl das Risiko, dass man diese Endothellzellen verliert, zudem erhöhte Gefahr des grauen Star, grüner star, Linsentrübung etc. Unterschreiben zur OP musste du die volle Bandbreite an möglichen Risiken *g
Meine Werte sind stark unterschiedlich, so dass ich keine Brille tragen kann. Kontaktlinsen immer schlechter vertrage. Daher hab ich eh keine andere Wahl. Bei dem besseren Auge kann ich auch lasern (-5,25 Dioptrien), was ich auch machen werde. Auch wenn der Operateur hier zur Vorderkammerlinse rät. Er meinte das Ergebnis wäre besser als mit Lasern. Mein Augenarzt rät mir aber zum Lasern (obwohl der auch nicht unabhängig ist, da er selber lasert *g) - da die OP wohl größere Risiken aufweist. Zudem ist das Auge für Lasern geeignet.
Das Thema "Nahsicht" ist glaube ich dann ein Thema, wenn du schon Altersweitsichtig bist.
Da rät man dann glaube ich im Zweifel zum Austausch der eigenen Linse in eine künstliche Linse.
Ich bin noch nicht Altersweitsichtig - da fehlen noch ein paar Jährchen *g - und wenn das dann mal kommt, hab ich halte ne Lesebrille.
Meiner Meinung nach ist Lasern/Linsenchirugie schon ein gewisses Risiko. Ich würde es glaube ich nicht unbedingt machen, wenn ich eine Brille tragen könnte als Alternative zu Kontaktlinsen. Aber wenn ein gewisser "Leidensdruck" erreicht ist, sicherlich eine gute Alternative.
LG vom Blindfisch