Lasik Bericht vom 23.1.03

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LASEK

von Gast » 29.06.2003, 05:02

An alle zukuenftigen Lasek Patienten:
Vor ca. 5 Wochen hatte ich eine Lasek OP bei Herrn Dr. Buhl in der Realeyes Augenklinik am Airport.
Wollte hier nur mal mitteilen, dass nicht nur Dr. Wiltfang eine Koriphaee auf seinem Gebiet ist.
Aber Dr. Wiltfang hat die witzigeren OP Muetzen ;)))

Also viel Spass bei Eurer zukuenftigen Lasek OP, und Herrn Dr. Buhl koennt Ihr definitiv vertrauen!!!!

Viele liebe Gruesse aus Amerika.
Miriam Hudson

Re: Lasik Bericht vom 23.1.03

von Gast » 07.02.2003, 19:34

Hallo jetzt ist Tag 13.

(Diese Zeilen waren eine Antwort auf eine Mailanfrage, wie es denn so abläuft und da sicher auch noch Andere wissen wollen, wie es so weiterging, hänge ich einfach die mail hier rein)


Die OP ist jetzt genau 13 Tage her und ich fühle mich prächtig.
Keine Beschwerden. Die Tropfen habe ich nach einer Woche eingestellt.
Meine Pupillengröße weiß ich leider nicht, bei der Untersuchung vorher waren es 5.5 wenn ich mich nicht ganz täusche.
Wie das Verfahren heißt weiß ich auch nicht genau, aber unter www.realeyes.de ist es beschrieben.
Deckel auf, Laser macht die Arbeit, Deckel zu fertig.
Die ersten Stunden waren heftig und ich habe den Doc. verflucht.
Die OP war um ca. um 17.00 Uhr um 19.00 Uhr lag ich fertig im Bett.
Ohne Begleitperson wäre ich verloren gewesen, ich brachte kein auge auf.
Um mitternacht bin ich aufgewacht und habe durch meinen Augenmaulkorb geäugt und konnte schon einiges klar sehen.
Ob ihr es glaubt oder nicht, am nächsten Tag um 11.00 Uhr bin ich mit dem Auto 20 KM zur Nachuntersuchung gefahren.
Im linken Auge hatte ich sogar eine OP Schutzlinse, da etwas Gewebe verletzt wurde, ist nicht tragisch.
Was ich nicht machen sollte, habe ich aber trotzdem gemacht. Am Tag 1 habe ich meine neuen Augen gefeiert in einer rauchigen Kneipe, war dann doch etwas trocken...
Ein paar Tropfen rein und fertig.
Am Anfang so 3-5 Tage hat es manchmal etwas gejuckt und die Lampen von Autos hatten einen Schein.
Das ist inzwischen so gut wie weg, bzw. es stört mich nicht, man muss ja nicht direkt in die Scheinwerfer sehen.
Nach 3 Tagen war ich wieder am Arbeitsplatz, ohne Probleme.
Mit dem Computern habe ich etwas piano gemacht, nicht länger als 2 Stunden,
die Augen waren dann sehr trocken.
Inzwischen macht es nichts mehr.
Also mit den neuen "Augen" ist es schon toll.
Manchmal will ich die Brille vor dem Duschen abnehmen:-)
Laut Sehtest sehe ich jetzt besser als mit Brille.
Küssen macht auch wieder Spaß.
Es ärgert mich, dass ich 2 Jahre überlegt habe und es nicht schon früher gemacht habe.
Unter uns.... Sex ist auch besser, Du weißt ja Sex mit Brille kommt halt nicht so gut und nun sieht man auch die Einzelheiten besser.
Na ja, wenns halt so ist.
Schwimmbad macht Spaß, mit offenen Augen tauchen traue ich mich noch nicht, ich kauf mir jetzt so eine kleine Tauchbrille.
Ich gebs zu, ich hatte total Schiß aber es ist halb so wild.
Machs und Du wirst es nicht bereuen.
Dr. Wiltfang hatte bisher 5000 OPs und hat noch nie einen blind gemacht.
Hoffe Deine Fragen habe ich jetzt alle beantwortet und wenn nicht, dann frag einfach nochmal nach.
Übrigens ab und zu suche ich die Brille wenn ich auf dem Sofa eingeschlafen bin:-)
Brille putzen ist total nervig und fällt in Zukunft aus, bis auf die Sonnenbrille, die ich mir noch zulegen werde.
Übrigens, der helle Schnee in der sonne macht mir nichts aus, es tut nicht weh.
Die ersten 15 Minuten nach dem aufstehen sind manchmal etwas unscharf, ich denke das Gehirn muss sich auch erst dran gewöhnen.
Sorry, wegen Tippfehler aber ich muss meine neuen augen ausführen und gleich weg.

Ciao aus München
Richard H.

Re: Lasik Bericht vom 23.1.03

von Gast » 26.01.2003, 20:19

Tag 3 nach der OP

Es geht mir fast zu gut, ich warte noch auf eine Verschlechterung und kann es fast immer noch nicht glauben.
Die Tropfen vergesse ich immer, weil ich kein Fremdkörpergefühl habe.
In der Nacht habe helle Lichter einen Schein, das ist angeblich normal und wird sich noch legen.
Alles Bestens

Gruß Richard

Re: Lasik Bericht vom 23.1.03

von Gast » 25.01.2003, 21:32

Hallo Richard,

ich kenne Hr. Dr. Wiltfang auch und denke, daß er sehr kompetent ist. Glückwunsch zu deiner erfolgreichen Op.

LG

Danielle


: Hallo,

: ein kleiner OP- Bericht aus ersten Hand.
: 3 Jahre habe ich hin und her überlegt. Jedes Forum durchstöbert.
: Vor - und Nachteile gelesen.
: Bin auf Vorträge gegangen und habe es wieder verschoben.
: Jetzt habe ich mich durchgerungen und es ist 2 Tage her. Momentan ärgert es mich, dass ich es nicht schon früher gemacht habe.
: Mit Minus 5.5 und Minus 6.0 ist man z.B. im Hallenbad etwas ohne Durchblick:-)

: Kontaktlinsen haben mich genervt und waren mir zu umständlich.
: Ich habe mich für realeys siehe auch www.realeyes.de in München im Flughafen entschieden.

: Dr. Wiltfang macht auch die Ausbildung für andere Augenärzte auf dem Gebiet der Lasik.

: Die Voruntersuchung war ausführlich und mir wurden alle Fragen erklärt.
: Drei Wochen später war der große Tag.

: Logisch waren meine Hände naß wie ein Wasserfall, Aufregung und Angst ist ja klar.
: Die OP war weniger schlimm als gedacht, nicht gerade angenehm aber absolut ohne Schmerzen.

: Danach mußte ich Leiden, die Augen tränten und der Weg von der Praxis bis zur Teifgarage war "Blind" da ich die Augen im hellen Flughafen nicht öffnen konnt.
: Um 17.00 Uhr war die OP im 19.00 Uhr lag ich im Bett.

: Tipp: Unbedingt Sonnenbrille mitnehmen, was ich leider nicht tat, da ich keine hatte.
: Unbedingt einen Begleiter zur Führung mitnehmen.
: Am Abend der OP bracht man sich nichts mehr vornehmen, man ist fertig mit der Welt.
: Zumindest war es so bei mir.
: Augen zu tut gut.
: Um Mitternacht wachte ich auf und machte meinen ersten "Sehtest" und ich konnte die Augen wieder öffnen ohne im Fränenfluss zu ersticken.
: Wahnsinn, ich sah verschwommen aber scharf die nähere Umgebung.
: Happy schlief ich weiter.
: (Mit Augenklappen und Löchern drin)
: Der nächste Morgen um 7.00 Uhr war ein Erlebnis erster Klasse.
: Alles scharf, etwas milchig aber ohne Beschwerden.
: Um 11.00 Uhr war die erste Nachuntersuchung.

: Meine Begleiterin die mich fahren sollte habe ich abgesagt, ich bin die 20 Kilometer ohne Probleme selber gefahren.
: Laut Untersuchung ist alles prima gelaufen.
: Alle 3-4 Stunden muss ich ein paar Tropfen einträufeln.

: Der Sehtest am 1. Tag nach der OP ist besser als mit Brille.
: Heute ist Tag 2 und ich sitze vorm Computer und werde jetzt wieder meine Augen schonen.
: Ab und zu ist der Umblick noch etwas milchig aber es tut nichts weh und ich bin sehr zufrieden.

: Wer noch nähere Infos haben will, der kann sich gerne an mich wenden, weil ich weiß jeder der sich damit beschäftigt, will genauso wie ich alles ganz genau wissen.

: Gruß aus München von Richard Häusler

: email: richardmuc@aol.com

:
:

Lasik Bericht vom 23.1.03

von Gast » 25.01.2003, 10:03

Hallo,

ein kleiner OP- Bericht aus ersten Hand.
3 Jahre habe ich hin und her überlegt. Jedes Forum durchstöbert.
Vor - und Nachteile gelesen.
Bin auf Vorträge gegangen und habe es wieder verschoben.
Jetzt habe ich mich durchgerungen und es ist 2 Tage her. Momentan ärgert es mich, dass ich es nicht schon früher gemacht habe.
Mit Minus 5.5 und Minus 6.0 ist man z.B. im Hallenbad etwas ohne Durchblick:-)

Kontaktlinsen haben mich genervt und waren mir zu umständlich.
Ich habe mich für realeys siehe auch www.realeyes.de in München im Flughafen entschieden.

Dr. Wiltfang macht auch die Ausbildung für andere Augenärzte auf dem Gebiet der Lasik.

Die Voruntersuchung war ausführlich und mir wurden alle Fragen erklärt.
Drei Wochen später war der große Tag.

Logisch waren meine Hände naß wie ein Wasserfall, Aufregung und Angst ist ja klar.
Die OP war weniger schlimm als gedacht, nicht gerade angenehm aber absolut ohne Schmerzen.

Danach mußte ich Leiden, die Augen tränten und der Weg von der Praxis bis zur Teifgarage war "Blind" da ich die Augen im hellen Flughafen nicht öffnen konnt.
Um 17.00 Uhr war die OP im 19.00 Uhr lag ich im Bett.

Tipp: Unbedingt Sonnenbrille mitnehmen, was ich leider nicht tat, da ich keine hatte.
Unbedingt einen Begleiter zur Führung mitnehmen.
Am Abend der OP bracht man sich nichts mehr vornehmen, man ist fertig mit der Welt.
Zumindest war es so bei mir.
Augen zu tut gut.
Um Mitternacht wachte ich auf und machte meinen ersten "Sehtest" und ich konnte die Augen wieder öffnen ohne im Fränenfluss zu ersticken.
Wahnsinn, ich sah verschwommen aber scharf die nähere Umgebung.
Happy schlief ich weiter.
(Mit Augenklappen und Löchern drin)
Der nächste Morgen um 7.00 Uhr war ein Erlebnis erster Klasse.
Alles scharf, etwas milchig aber ohne Beschwerden.
Um 11.00 Uhr war die erste Nachuntersuchung.

Meine Begleiterin die mich fahren sollte habe ich abgesagt, ich bin die 20 Kilometer ohne Probleme selber gefahren.
Laut Untersuchung ist alles prima gelaufen.
Alle 3-4 Stunden muss ich ein paar Tropfen einträufeln.

Der Sehtest am 1. Tag nach der OP ist besser als mit Brille.
Heute ist Tag 2 und ich sitze vorm Computer und werde jetzt wieder meine Augen schonen.
Ab und zu ist der Umblick noch etwas milchig aber es tut nichts weh und ich bin sehr zufrieden.

Wer noch nähere Infos haben will, der kann sich gerne an mich wenden, weil ich weiß jeder der sich damit beschäftigt, will genauso wie ich alles ganz genau wissen.

Gruß aus München von Richard Häusler

email: richardmuc@aol.com

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