Phake Intraokularlinse

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Re: Phake Intraokularlinse

von Gast » 13.10.2002, 13:21

: : Ich trage mich mit dem Gedanken, einen refraktiven Eingriff an der Uni Frankfurt
: : durchführen zu lassen (Kurzsichtigkeit -10, Astigmatismus).

: : Vielleicht kann mir jemand Informationen/Erfahrungen dazu geben, wie diese Korrektur (kein Lasern, sondern Einsetzen einer "PHAL"-Linse zu beurteilen ist.

: : Die Homepage von Operation Auge sieht ja die refraktive Chirurgie unter bestimmten Umständen eher kritisch, bezieht sich das eher auf Laser-Zentren oder auch auf
: : Universitätskliniken?

: : Wie beurteilen Sie das Risiko, daß nach längerer Zeit nach dem Eingriff (20,
: : 30 Jahre) plötzlich Probleme auftreten, die aufgrund fehlender Erhebungen
: : nicht bekannt sind?
: : Ich wäre für jeden Input sehr dankbar.
: : Mit herzlichen Grüßen,
: : Lang

: Hallo,

: ich hab mir im Mai Artisan-Linsen implantieren lassen und bin optimal zufrieden mit den Dingern.
: Ich weiß, dass man hier im Forum von negativen Meldungen nur so erschlagen wird, aber durch das darf man sich nicht entmutigen lassen.
: Ich hätte beinahe selbst meine OP abgesagt, nachdem ich diese Homepage gefunden hatte.
: Aber Gott sei Dank hatte ich einen tollen Arzt, der mir allein durch seine Art sich auszudrücken soviel Motivation für die OP mitgab, dass ich es dann doch gemacht hab.
: Was die Folgen nach 30 Jahren angeht, würd ich sagen, dass man natürlich nie wissen kann, was irgendwann mal passiert. Aber im großen und ganzen ist die Sache schon sehr sicher und auch schon ziemlich erforscht. Also ich würds auf jeden Fall wieder machen. Viel Glück und vor allem Willenskraft, den Schritt zu wagen.

Habe seit August ebenfalls Artisan-Linsen und bin total zufrieden (Asti nicht kompltt korrigiert, aber -14,5 Dioptrien weg sind schon Wahnsinn genug). Klar weiß ich nicht, was in 20 Jahren ist, aber ich hoffe darauf, dass die Entwicklung immer weiter geht und im Falle einer negativen Erkenntnis etwas Neues angeboten werden kann.

Re: Phake Intraokularlinse

von Gast » 26.09.2002, 17:26

: Ich trage mich mit dem Gedanken, einen refraktiven Eingriff an der Uni Frankfurt
: durchführen zu lassen (Kurzsichtigkeit -10, Astigmatismus).

: Vielleicht kann mir jemand Informationen/Erfahrungen dazu geben, wie diese Korrektur (kein Lasern, sondern Einsetzen einer "PHAL"-Linse zu beurteilen ist.

: Die Homepage von Operation Auge sieht ja die refraktive Chirurgie unter bestimmten Umständen eher kritisch, bezieht sich das eher auf Laser-Zentren oder auch auf
: Universitätskliniken?

: Wie beurteilen Sie das Risiko, daß nach längerer Zeit nach dem Eingriff (20,
: 30 Jahre) plötzlich Probleme auftreten, die aufgrund fehlender Erhebungen
: nicht bekannt sind?
: Ich wäre für jeden Input sehr dankbar.
: Mit herzlichen Grüßen,
: Lang

Hallo,

ich hab mir im Mai Artisan-Linsen implantieren lassen und bin optimal zufrieden mit den Dingern.
Ich weiß, dass man hier im Forum von negativen Meldungen nur so erschlagen wird, aber durch das darf man sich nicht entmutigen lassen.
Ich hätte beinahe selbst meine OP abgesagt, nachdem ich diese Homepage gefunden hatte.
Aber Gott sei Dank hatte ich einen tollen Arzt, der mir allein durch seine Art sich auszudrücken soviel Motivation für die OP mitgab, dass ich es dann doch gemacht hab.
Was die Folgen nach 30 Jahren angeht, würd ich sagen, dass man natürlich nie wissen kann, was irgendwann mal passiert. Aber im großen und ganzen ist die Sache schon sehr sicher und auch schon ziemlich erforscht. Also ich würds auf jeden Fall wieder machen. Viel Glück und vor allem Willenskraft, den Schritt zu wagen.

Phake Intraokularlinse

von Gast » 26.09.2002, 10:00

Ich trage mich mit dem Gedanken, einen refraktiven Eingriff an der Uni Frankfurt
durchführen zu lassen (Kurzsichtigkeit -10, Astigmatismus).

Vielleicht kann mir jemand Informationen/Erfahrungen dazu geben, wie diese Korrektur (kein Lasern, sondern Einsetzen einer "PHAL"-Linse zu beurteilen ist.

Die Homepage von Operation Auge sieht ja die refraktive Chirurgie unter bestimmten Umständen eher kritisch, bezieht sich das eher auf Laser-Zentren oder auch auf
Universitätskliniken?

Wie beurteilen Sie das Risiko, daß nach längerer Zeit nach dem Eingriff (20,
30 Jahre) plötzlich Probleme auftreten, die aufgrund fehlender Erhebungen
nicht bekannt sind?
Ich wäre für jeden Input sehr dankbar.
Mit herzlichen Grüßen,
Lang

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