kostenübernahme durch ges. krankenkasse

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Re: kostenübernahme durch ges. krankenkasse

von Gast » 05.12.2002, 10:24

: hallo,
ich habe einen Antrag für eine Lasik bei meiner Krankenkasse DAK eingereicht und bekam den Antrag abgelehnt. Grund: Die Bundesärztekammer hat es aus mangelnder Sicherheit und fehlender Langzeiterfahrung gesetzlich so entschieden. Ich könnte in den Wiederspruch gehen, es hätte aber keinen Zweck, weil sich die Sachbearbeiter und niemand über ein Gesezt hinwegsetzen kann. Vielleicht ändert sich das ja eines Tages.
Solltest Du mehr wissen als ich, Informiere mich. Bis dann Moni

Re: Generelles zum Thema

von Gast » 27.08.2002, 23:14

Hallo
ich kann mich der Meinung meiner Vorrednerrin nur anschließen.
Ich habe auch eine erfolgreiche Lasik-Operation hinter mir - die bei -2.25 Dioptien mit sicherheit nur als nicht notwendiger "Luxus" anzusehen ist.
Ich bin nun sehr zufrieden mit dem neu gewonnenen "Lebensgefühl" - aber die risiken und die vorteile muss jeder für sich selbst abschätzen...
Bei Menschen mit mehr Dioptien ist das sicherlich mehr als nur Luxus...

Gruss
Thorsten

Re: Generelles zum Thema

von Gast » 26.08.2002, 15:02

Hallo Dorothee,

sicher ist es toll für Dich, das Du mit Brille u. Linsen gut
korrigiert bist und keine bis wenige Nachteile gegenüber
"Normalsehenden" empfindest.
Du hast keine Einschränkungen deswegen, andere dagegen schon.
Ab einem bestimmten Dioptriewert, ist die Überlegung sich einer
OP zu unterziehen, sicher nicht so verkehrt.
Wie ich aus Deinem Text lesen konnte, würdest Du Dich nicht
operieren lassen, Du bist zufrieden mit der korrigierenden Optik.
Ich war auch zufrieden mit Brille und Linsen und habe mich doch
operieren lassen. Ergolgreich operieren lassen. Und auch wenn ich
Brille oder Linsen fast nie als nachteilig empfunden habe, bin ich
doch froh, beides jetzt nicht mehr zu brauchen. Hat denn nicht jeder
Mensch mit Sehfehlern den Wunsch ganz normal zu sehen? Und bei sehr
vielen Operierten geht dieser Wunsch in Erfüllung.
Lange Rede kurzer Sinn, was ich eigentlich sagen wollte, ich verstehe
sehr gut all die, die sich operieren lassen möchten. Aber auch Deine
Meinung respektiere ich.

Gruß
Annett

Generelles zum Thema

von Dorothee » 26.08.2002, 12:54

Hallo,
ich möchte doch den Einwurf machen, dass man mit der genannten Kurzsichtigkeit so sehr nun wieder nicht eingeschränkt ist. Ich habe ähnliche Werte bin aber der Meinung mit Linsen oder Brille gut korrigiert zu sein. Natürlich ist man ständig auf die Optik angewiesen. Aber bei guter Anpassung merke habe ich im normalen Leben kaum Nachteile gegenüber meinen Freunden mit "funktionierenden" Augen. Wenn, dann bei speziellen Tätigkeiten wie Schwimmen, Tauchen, Sport usw. Aber da kann man sich ja Spezialbrillen fertigen lassen. Eine Operation ist meiner Meinung nach wegen "Einschränkungen im normalen Leben" nicht nötig.
Viele Grüße!
Dorothee

Re: kostenübernahme durch ges. krankenkasse

von Gast » 22.08.2002, 13:07

Hallo Peter,

zu 99,9 % wirst Du keine gesetzliche Krankenkasse
finden, welche die OP Kosten übernehmen wird, da
bei diesen OP´s keine medizinische Indikation
vorliegt. Private KK entscheiden von Fall zu Fall.
Ich weiß selbst von wirklich stark Fehlsichtigen,
das die Kosten nicht übernommen wurden. Deine
Fehlsichtigkeit liegt eher bei mittleren Werten.

mfg
Annett

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