von Gast » 03.04.2003, 18:19
also,
Mouches volante sind Gewebeteile die im Auge herumschwimmen. Diese sieht man dann manchmal als dünne Fäden. Das ist aber nicht bewiesen, dass durch die Lasik sowas entsteht, viele Leute bekommen das ohnehin. Nimm es also nicht zu ernst, eher was für Haarspalter. Der Druck ist aber insgesamt natürlich nicht wünschenswert.
Hast du noch nie ein Lasik-Video gesehen? Der Flap ist weich und legt sich wieder an. Er saugt sich sogar an. Am Rand bleibt dann eine winzige spalte zwischen Flap und Hornhaut, die schon nach einem Tag wieder zuwächst. Dies ist wirklich das geringste Problem bei der Lasik.
Eines der Hauptprobleme bei der Lasik sind die Flapkomplikationen, die ungefähr in 1% aller Fälle auftreten. Diese können aber auch meistens wieder behoben werden.
Ein weiteres Hauptproblem ist die Gefahr ein trockenes Auge zu bekommen.
Insgesamt liegt die Komplikationsrate nach 6 Monaten bei 3% der Patienten. Etwa 0,5 % aller Patienten haben dauerhaft mit Problemen zu kämpfen. Dies setzt voraus, dass die Kandidaten richtig ausgewählt werden.
also,
Mouches volante sind Gewebeteile die im Auge herumschwimmen. Diese sieht man dann manchmal als dünne Fäden. Das ist aber nicht bewiesen, dass durch die Lasik sowas entsteht, viele Leute bekommen das ohnehin. Nimm es also nicht zu ernst, eher was für Haarspalter. Der Druck ist aber insgesamt natürlich nicht wünschenswert.
Hast du noch nie ein Lasik-Video gesehen? Der Flap ist weich und legt sich wieder an. Er saugt sich sogar an. Am Rand bleibt dann eine winzige spalte zwischen Flap und Hornhaut, die schon nach einem Tag wieder zuwächst. Dies ist wirklich das geringste Problem bei der Lasik.
Eines der Hauptprobleme bei der Lasik sind die Flapkomplikationen, die ungefähr in 1% aller Fälle auftreten. Diese können aber auch meistens wieder behoben werden.
Ein weiteres Hauptproblem ist die Gefahr ein trockenes Auge zu bekommen.
Insgesamt liegt die Komplikationsrate nach 6 Monaten bei 3% der Patienten. Etwa 0,5 % aller Patienten haben dauerhaft mit Problemen zu kämpfen. Dies setzt voraus, dass die Kandidaten richtig ausgewählt werden.