von Gast » 07.02.2003, 21:48
Ich hatte am 27.01 meine LASIK-OP im Freevis Augenlaserzentrum in Zürich. Mein Operateur war Dr. Thomas Hoppeler, welcher mir einen netten und kompetenten Eindruck gemacht hat.
Meine Werte waren R -5.5/1.5 (Hornhautverkrümmung) und L -5.25/1.5, die Pupille 7mm, Hornhaut 531um. Bin 25 und die Werte änderten sich in den letzten 7 Jahren nur ein wenig (0.25-0.5) im linken Auge, das rechte blieb konstant. Bei der Voruntersuchung kam so bald mal der Satz: “Sie haben schwierige Augen…“. Sie meinten, mit der Hornhautdicke würde es sehr knapp werden, einzig mit einer aberrometriegesteuerten Behandlung wäre es eventuell möglich. Zudem war noch unklar ob LASEK oder LASIK besser sein würde. Nach der Aberrometrie wurde mir eine LASIK-Behandlung vorgeschlagen, aber auch LASEK wäre gegangen. Mich beschäftigte halt schon die Tatsache, dass ein Nachlasern wegen meiner Hornhautdicke wohl nicht mehr möglich wäre und bei einer Korrektur von 7 (5.5+1.5) sinkt auch ein wenig die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs.
Jedenfalls habe ich mich dann doch für die OP entschieden, welche auch problemlos über die Bühne ging. Hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen, einzig ist mir beim Tröpfeln in der Klinik eine Verbandslinse raus gefallen. War aber kein Problem, da sie ersetzt wurde. Wie ich dann im Wartesaal festgestellt habe, wurden an dem Tag ca. gleich viele mit LASEK und LASIK behandelt. Bei LASIK werden dort normalerweise beide Augen im gleichen Tag operiert (mir auch) und mit LASEK eines und dann das andere nach 2-3 Wochen. Am Abend hatte ich dann meistens die Augen zu oder habe ein Bild an der Wand angeschaut. Von Stunde zu Stunde wurde meine Sicht klarer. Die Verbandslinsen machten mir ein wenig Sorgen, da ich Linsen nicht mehr vertragen habe, und diese 24h im Auge bleiben würden. Die Linsen hat man aber fast nicht bemerkt. Die Nacht mit den Augenmaulkörben ging ganz gut. Bin bloss mal in der Nacht aufgewacht und hab getröpfelt. Am nächsten morgen war die Sicht schon viel besser und freute mich schon auf die Nachuntersuchung am Nachmittag, wo dann die Verbandslinsen rausgenommen wurden. Die Untersuchung war positiv. Hatte so 80% gesehen. Am Anfang war die Nachtsicht noch nicht so gut, aber jetzt nach bald 2 Wochen ist sie schon fast wieder normal. Ausserdem meinte der Arzt, dass die Zeit auch für mich arbeiten würde und die Pupille immer kleiner wird. Bei der OP wurde aber auch schon mit 7mm gelasert, mehr lag nicht drin.
Letzten Dienstag hatte ich meine 2. Nachuntersuchung und die Resultate waren für mich sehr erfreulich. Mindestens 120% (hatten keine kleinere Zeile mehr). Im Moment habe ich eine Überkorrektur von +0.5 auf beiden Augen, was mich aber nicht weiter stört. Ich sehe es eher positiv, da sich das Auge wohl eher wieder minus korrigiert und ich ja wohl keine Nach-OP machen könnte.
Das Lesen geht recht gut, einzig am PC werden meine Augen schnell mal trocken und ich sehe dort noch nicht alles so klar wie vorher. Weiss nicht ob das von der geringen Weitsichtigkeit kommt? Komisch ist da einfach, dass mir das Lesen weniger Mühe macht und der Monitor ja weiter weg ist.
Fazit: Ich bin sehr glücklich mit dem Resultat und würde es auf alle Fälle wieder machen.
P.S. Jeden morgen taste ich immer noch nach meiner Brille auf dem Nachttisch und finde sie halt nie, bis es Klick macht….ich brauch sie ja nicht mehr:))))
Ich hatte am 27.01 meine LASIK-OP im Freevis Augenlaserzentrum in Zürich. Mein Operateur war Dr. Thomas Hoppeler, welcher mir einen netten und kompetenten Eindruck gemacht hat.
Meine Werte waren R -5.5/1.5 (Hornhautverkrümmung) und L -5.25/1.5, die Pupille 7mm, Hornhaut 531um. Bin 25 und die Werte änderten sich in den letzten 7 Jahren nur ein wenig (0.25-0.5) im linken Auge, das rechte blieb konstant. Bei der Voruntersuchung kam so bald mal der Satz: “Sie haben schwierige Augen…“. Sie meinten, mit der Hornhautdicke würde es sehr knapp werden, einzig mit einer aberrometriegesteuerten Behandlung wäre es eventuell möglich. Zudem war noch unklar ob LASEK oder LASIK besser sein würde. Nach der Aberrometrie wurde mir eine LASIK-Behandlung vorgeschlagen, aber auch LASEK wäre gegangen. Mich beschäftigte halt schon die Tatsache, dass ein Nachlasern wegen meiner Hornhautdicke wohl nicht mehr möglich wäre und bei einer Korrektur von 7 (5.5+1.5) sinkt auch ein wenig die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs.
Jedenfalls habe ich mich dann doch für die OP entschieden, welche auch problemlos über die Bühne ging. Hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen, einzig ist mir beim Tröpfeln in der Klinik eine Verbandslinse raus gefallen. War aber kein Problem, da sie ersetzt wurde. Wie ich dann im Wartesaal festgestellt habe, wurden an dem Tag ca. gleich viele mit LASEK und LASIK behandelt. Bei LASIK werden dort normalerweise beide Augen im gleichen Tag operiert (mir auch) und mit LASEK eines und dann das andere nach 2-3 Wochen. Am Abend hatte ich dann meistens die Augen zu oder habe ein Bild an der Wand angeschaut. Von Stunde zu Stunde wurde meine Sicht klarer. Die Verbandslinsen machten mir ein wenig Sorgen, da ich Linsen nicht mehr vertragen habe, und diese 24h im Auge bleiben würden. Die Linsen hat man aber fast nicht bemerkt. Die Nacht mit den Augenmaulkörben ging ganz gut. Bin bloss mal in der Nacht aufgewacht und hab getröpfelt. Am nächsten morgen war die Sicht schon viel besser und freute mich schon auf die Nachuntersuchung am Nachmittag, wo dann die Verbandslinsen rausgenommen wurden. Die Untersuchung war positiv. Hatte so 80% gesehen. Am Anfang war die Nachtsicht noch nicht so gut, aber jetzt nach bald 2 Wochen ist sie schon fast wieder normal. Ausserdem meinte der Arzt, dass die Zeit auch für mich arbeiten würde und die Pupille immer kleiner wird. Bei der OP wurde aber auch schon mit 7mm gelasert, mehr lag nicht drin.
Letzten Dienstag hatte ich meine 2. Nachuntersuchung und die Resultate waren für mich sehr erfreulich. Mindestens 120% (hatten keine kleinere Zeile mehr). Im Moment habe ich eine Überkorrektur von +0.5 auf beiden Augen, was mich aber nicht weiter stört. Ich sehe es eher positiv, da sich das Auge wohl eher wieder minus korrigiert und ich ja wohl keine Nach-OP machen könnte.
Das Lesen geht recht gut, einzig am PC werden meine Augen schnell mal trocken und ich sehe dort noch nicht alles so klar wie vorher. Weiss nicht ob das von der geringen Weitsichtigkeit kommt? Komisch ist da einfach, dass mir das Lesen weniger Mühe macht und der Monitor ja weiter weg ist.
Fazit: Ich bin sehr glücklich mit dem Resultat und würde es auf alle Fälle wieder machen.
P.S. Jeden morgen taste ich immer noch nach meiner Brille auf dem Nachttisch und finde sie halt nie, bis es Klick macht….ich brauch sie ja nicht mehr:))))