von Thomas R. » 27.11.2002, 09:19
klar ist das ein Fortschritt. (Bei RealEyes werden übrigens jetzt schon 140er Flaps geschnitten.) Die nächste Generation wird den Flap im heutigen Sinne gar nicht mehr brauchen, weil durch die Hornhaut durch gelasert werden wird. Dann muss man anschliessend nur noch das weggelaserte Material entfernen.
Es ist klar, dass die Methoden immer besser und sicherer werden, aber ich persönlich (44) wollte nicht noch länger warten.
Thomas
: Hi,
: Ich bin eine unter Kurzsichtigkeit leidende mit ca. 9.5 Dioptrien auf beiden Augen. Man hat mir gesagt, dass meine Hornhautdicke von 523 nicht ausreicht zur vollständigen korrektur mittels Lasik. Nach langen Recherchen bin ich auf den Femtosekundenlaser gestoßen mit dem es möglich ist, Flaps zu schneiden, und das mit einer viel genaueren Dicke und dünner als bisher. So soll es möglich sein, einen Flap 120 Mikrometer dick zu schneiden anstatt bisher über 160 Mikrometer. Dadurch würde 40 Mikrometer mehr Hornhaut unter dem Flap stehenbleiben was vorteilhaft wäre für hohe Korrekturen. Weiterhin sollen Komplikationen wie Epitheleinwuchs, unregelmäßigkeiten im Flap, überhöhter Augeninnendruck während der OP geringer sein. Die OP wäre also eine Kombi aus Femtosekundenlaser (Schneiden des Flaps) und Excimerlaser (Hornhautabtrag. Die Methode wird schon angewendet in den USA. Wird sie sich auch bei uns durchsetzen und wäre sie ein großer Fortschritt? Was meint Ihr dazu?
klar ist das ein Fortschritt. (Bei RealEyes werden übrigens jetzt schon 140er Flaps geschnitten.) Die nächste Generation wird den Flap im heutigen Sinne gar nicht mehr brauchen, weil durch die Hornhaut durch gelasert werden wird. Dann muss man anschliessend nur noch das weggelaserte Material entfernen.
Es ist klar, dass die Methoden immer besser und sicherer werden, aber ich persönlich (44) wollte nicht noch länger warten.
Thomas
: Hi,
: Ich bin eine unter Kurzsichtigkeit leidende mit ca. 9.5 Dioptrien auf beiden Augen. Man hat mir gesagt, dass meine Hornhautdicke von 523 nicht ausreicht zur vollständigen korrektur mittels Lasik. Nach langen Recherchen bin ich auf den Femtosekundenlaser gestoßen mit dem es möglich ist, Flaps zu schneiden, und das mit einer viel genaueren Dicke und dünner als bisher. So soll es möglich sein, einen Flap 120 Mikrometer dick zu schneiden anstatt bisher über 160 Mikrometer. Dadurch würde 40 Mikrometer mehr Hornhaut unter dem Flap stehenbleiben was vorteilhaft wäre für hohe Korrekturen. Weiterhin sollen Komplikationen wie Epitheleinwuchs, unregelmäßigkeiten im Flap, überhöhter Augeninnendruck während der OP geringer sein. Die OP wäre also eine Kombi aus Femtosekundenlaser (Schneiden des Flaps) und Excimerlaser (Hornhautabtrag. Die Methode wird schon angewendet in den USA. Wird sie sich auch bei uns durchsetzen und wäre sie ein großer Fortschritt? Was meint Ihr dazu?