von GG » 05.10.2003, 17:13
hi..
eine frage an uwe: wieso haben dir deine freunde von der op abgeraten?
Jetzt zu mir:
ich hatte anfang august meine op und ich gehöre zu der gruppe zufriedener lasik patienten.
meine werte waren -3,75 und -3,5 und beim letzten arztbesuch hieß es dass ich 100 prozent sehe aber ein entgültiger test würde erst im oktober gemacht werden, da durch die tropfen das ergebnis beeinflusst wird. und den hab ich jetzt bald vor mir.
ich habe schon 1-2 wochen nach der op keine künstl. tränenfl. mehr benötigt, hab sie aber ca 3-4 wochen post op 3-4mal am tag und danach nur noch 2-3 mal pro woche genommen.
was die sehqualität angeht: ich sehe super.
bei mir war der grund zur op nicht mal aus eitelkeitsgründen (da ich eh kontaktlinsen hatte) sonder einfach nur aus bequemlichkeit.
hab lange überlegt, ob man aus diesem grund solch eine op machen sollte aber ich hab mich dann dafür entschlossen und bin bis heute damit glücklich. viele sagen das ja, weil sie meinen sie müssten es sagen, weil sie sonst der depp wären, der sich hat operieren lassen und ist jetzt nicht mal zufrieden damit.
ich bin zufrieden. 100% und würde es auf jeden fall nochmal machen.
sicherlich gibt es keine garantie für 100%igen erfolg. aber gibts das denn überhaupt bei irgendetwas?
man sollte sich der risiken dennoch bewusst sein und auch damit klarkommen können, wenn es dann einen selber trifft.
bei mir überwogen die vorteile und deshalb hab ich mich lasern lassen.
Das ist jedoch von person zu person unterschiedlich und jeder muss für sich abwägen ob die vorteile die nachteile ausgleichen.
ich kann mich derzeit nur über eine sache beklagen, und das ist die, dass es sich immernoch - 8 wochen postop - in meinem kopf verankert hat, dass ich operiert wurde und man eben immer dran denkt - im schwimmbad, in der sauna, beim duschen oder sonst wo.
aber je mehr zeit vergeht, desto weiter rückt es in meinen hinterkopf und ich denke immer weniger daran. und ich hoffe dass ich es bald ganz vergessen hab dass ich operiert wurde.
ich persönlich möchte niemandem zu der op raten und genausowenig möchte ich jemandem davon abraten. man sollte sich informieren (objektiv), sich die tatsachen vor augen halten, und wissen, was passieren kann wenn es schief geht. aber auch wissen wie es sein kann wenn es denn klappt. und es ist nun mal so das der größte teil der lasik patienten zufrieden ist.
da brauch ich keine studien oder sonstwas, das sehe ich schon an meinem umfeld. da haben sich schon zahlreiche bekannte lasern lassen und ich habe noch von keinem etwas negatives gehört. und ich glaube, dass meine bekannten wohl am ehrlichsten zu mir sind und mir als erstes davon abraten würden, wenn es denn so gefährlich und risikohaft ist.
Übrigens denke ich, dass die ärzte ihren job schon ganz gut machen. auch informieren sie die patienten über ALLE eventualitäten. aber wieso sollten sie wichtige fakten weglassen? das glaube ich nicht.
natürlich hacken sie nicht drauf rum und sagen x mal "es könnte aber sein, dass..." mir reicht es wenn mein arzt mir 1x sagt was passieren kann.
Die entscheidung liegt schließlich bei mir, unabhängig davon ob er es 20x sagt oder 1x sagt.
bei meiner steißbein op lag ich in narkose und da hat mir der arzt auch nur einmal gesagt, dass das gefährlich ist. Ja auch bei narkose sind schon menschen ums leben gekommen. ich gebe zu, dass das eher selten passiert aber der doc sagt auch nicht 20x "also eine narkose ist mit risiko behaftet und es könnte sein, dass...."
das sagt er dir einmal und das wars.
wichtig ist doch, dass es der arzt sagt und mich informiert. wie ich das risiko zu gewichten habe ist meine sache.
hoffe ich schweife nicht allzusehr vom thema ab und konnte ein bischen informativ und behilflich sein.
gruß
hi..
eine frage an uwe: wieso haben dir deine freunde von der op abgeraten?
Jetzt zu mir:
ich hatte anfang august meine op und ich gehöre zu der gruppe zufriedener lasik patienten.
meine werte waren -3,75 und -3,5 und beim letzten arztbesuch hieß es dass ich 100 prozent sehe aber ein entgültiger test würde erst im oktober gemacht werden, da durch die tropfen das ergebnis beeinflusst wird. und den hab ich jetzt bald vor mir.
ich habe schon 1-2 wochen nach der op keine künstl. tränenfl. mehr benötigt, hab sie aber ca 3-4 wochen post op 3-4mal am tag und danach nur noch 2-3 mal pro woche genommen.
was die sehqualität angeht: ich sehe super.
bei mir war der grund zur op nicht mal aus eitelkeitsgründen (da ich eh kontaktlinsen hatte) sonder einfach nur aus bequemlichkeit.
hab lange überlegt, ob man aus diesem grund solch eine op machen sollte aber ich hab mich dann dafür entschlossen und bin bis heute damit glücklich. viele sagen das ja, weil sie meinen sie müssten es sagen, weil sie sonst der depp wären, der sich hat operieren lassen und ist jetzt nicht mal zufrieden damit.
ich bin zufrieden. 100% und würde es auf jeden fall nochmal machen.
sicherlich gibt es keine garantie für 100%igen erfolg. aber gibts das denn überhaupt bei irgendetwas?
man sollte sich der risiken dennoch bewusst sein und auch damit klarkommen können, wenn es dann einen selber trifft.
bei mir überwogen die vorteile und deshalb hab ich mich lasern lassen.
Das ist jedoch von person zu person unterschiedlich und jeder muss für sich abwägen ob die vorteile die nachteile ausgleichen.
ich kann mich derzeit nur über eine sache beklagen, und das ist die, dass es sich immernoch - 8 wochen postop - in meinem kopf verankert hat, dass ich operiert wurde und man eben immer dran denkt - im schwimmbad, in der sauna, beim duschen oder sonst wo.
aber je mehr zeit vergeht, desto weiter rückt es in meinen hinterkopf und ich denke immer weniger daran. und ich hoffe dass ich es bald ganz vergessen hab dass ich operiert wurde.
ich persönlich möchte niemandem zu der op raten und genausowenig möchte ich jemandem davon abraten. man sollte sich informieren (objektiv), sich die tatsachen vor augen halten, und wissen, was passieren kann wenn es schief geht. aber auch wissen wie es sein kann wenn es denn klappt. und es ist nun mal so das der größte teil der lasik patienten zufrieden ist.
da brauch ich keine studien oder sonstwas, das sehe ich schon an meinem umfeld. da haben sich schon zahlreiche bekannte lasern lassen und ich habe noch von keinem etwas negatives gehört. und ich glaube, dass meine bekannten wohl am ehrlichsten zu mir sind und mir als erstes davon abraten würden, wenn es denn so gefährlich und risikohaft ist.
Übrigens denke ich, dass die ärzte ihren job schon ganz gut machen. auch informieren sie die patienten über ALLE eventualitäten. aber wieso sollten sie wichtige fakten weglassen? das glaube ich nicht.
natürlich hacken sie nicht drauf rum und sagen x mal "es könnte aber sein, dass..." mir reicht es wenn mein arzt mir 1x sagt was passieren kann.
Die entscheidung liegt schließlich bei mir, unabhängig davon ob er es 20x sagt oder 1x sagt.
bei meiner steißbein op lag ich in narkose und da hat mir der arzt auch nur einmal gesagt, dass das gefährlich ist. Ja auch bei narkose sind schon menschen ums leben gekommen. ich gebe zu, dass das eher selten passiert aber der doc sagt auch nicht 20x "also eine narkose ist mit risiko behaftet und es könnte sein, dass...."
das sagt er dir einmal und das wars.
wichtig ist doch, dass es der arzt sagt und mich informiert. wie ich das risiko zu gewichten habe ist meine sache.
hoffe ich schweife nicht allzusehr vom thema ab und konnte ein bischen informativ und behilflich sein.
gruß