Dämmerungssicht

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Re: Dämmerungssicht

von Sandy » 21.08.2003, 11:50

Ich wurde 1999 zum ersten Mal und dieses Jahr im April nachgelasert. Das schlechte Kontrastsehen (von Anfang an) wurde nicht besser. Dämmerung, Schnee und schlechtes Licht sind ein Problem. Blendempflindlichkeit wurde allerdings besser. Man gewöhnt sich daran!

Re: Dämmerungssicht

von Susanne » 31.07.2003, 12:24

Hallo,
ich wollte niemanden entmutigen und halte trotzdem die Lasik für eine sehr gute Methode (meine war übrigens ohne Aberrometer).
Mein eines Auge funktioniert ja auch einwandfrei. Ich mache mir halt nach 3 Monaten einfach nur Gedanken, ob sich dieses stark verminderte Dämmerungssehen noch gibt oder ob ich künftig damit leben muß. Das Problem ist, daß es, zumindest diesem Forum nach zu urteilen, recht wenige Leute mit ähnlichen Problemen gibt und man daher auch nicht anhand positiver Beispiele hoffen kann, daß sich die Probleme noch verflüchtigen.
Es handelt sich schließlich dabei um etwas, was man nicht mit einer Brille ausgleichen kann.
Andererseits denke ich, die Länge der Heilungsprozesse ist einfach verschieden, bei manchen dauert es halt vielleicht einfach länger.

Re: Dämmerungssicht

von Gast » 31.07.2003, 00:22

Na, Ihr macht Einem ja Mut.
Ich habe vor 2 Wochen eine Zyoptix machen lassen und sehe auf dem rechten Auge wesentlich schlechter als aufdem Linken. Das bedeutet tagsüber weniger Schärfe (wie Doppelbilder) und in der Dämmerung wenig Kontrast. Mit dem linken Auge sehe ich in die Ferne bereits besser als vorher mit Brille. Ausserdem habe ich noch sehr starke Halos auf beiden Augen.
Mir wurde gesagt, dass ich links jetzt -0.25 und rechts +0.25 habe. Vorher hatte ich -6.75 auf beiden Augen. Vielleicht liegt mein Problem darin, dass ich Weitsichtigkeit bisher nicht gewohnt war?
Ich weiss, dass es für eine definitive Einschätzung noch sehr früh ist und mache mir auch noch keine Gedanken.

Re: Dämmerungssicht

von Susanne » 30.07.2003, 19:42

Hallo Christian,
ich hatte meine Lasik Ende April (vor 3 Monaten) und habe genau dasselbe Problem immer noch unverändert, allerdings hat man das Gefühl, man steht damit allein auf weiter Flur. Bei mir betrifft es nur das rechte Auge, mit dem linken Auge sehe ich sowohl bei Dämmerung als auch bei Nacht (gottseidank) einwandfrei, bis auf leichte Halos und kann das somit kompensieren. Mit dem rechten Auge habe ich Schwierigkeiten bei künstlichem Licht, ein Gefühl, als wenn ein Schleier über das Auge gezogen wird. Dies wird bei zunehmender Dunkelheit schlimmer, sodaß ich, wäre das Problem auf beiden Augen, mit Sicherheit nachts kein Fahrzeug lenken könnte. Probleme habe ich auch im Supermarkt bei künstlichem Licht und extrem in Parkhäusern oder im Keller. Wenn ich die beiden Augen vergleiche, sehe ich auf tagsüber rechts die Farben weniger intensiv und dunkler. Laut Arzt habe ich eine Restfehlsichtigkeit von -0,5 auf diesem Auge. Nach meinem Empfinden fühlt sich das aber bei schlechten Lichtverhältnissen eher wie -2,5 Dioptren an. Es hat sich leider bis jetzt auch nicht gebessert, angeblich bin ich der erste Fall dieser Art für meinen Arzt. Es könnte sich aber noch geben, meint er. Mich würde auch interessieren, ob es mehr Patienten mit diesem Problem gibt und welche Ursache es hat. Beschreibe doch Deine Probleme nochmal genauer, es würde mich interessieren, wie es bei Dir weitergeht.

Dämmerungssicht

von Gast » 29.07.2003, 10:53

Hallo Alle miteinander,
ich hatte vor ca 6 Wochen (12. Juni) meine aberrometerunterstützte Lasik bei Dr. Joergensen in Hamburg. Bei Tage kann ich recht gut sehen, es stören nur Strahlen und Halos von hellen Flächen/Lampen (nicht nur bei Dunkelheit)!
Richtig nervt allerdings die stark schwammige Dämmerungssicht (alles was nicht sommerliches Tageslicht ist). Sobald das Licht nur etwas schlechter wird (nicht optimal ausgeleuchtete Räume) sehe ich, als wenn mir eine Brille fehlt (sehr schlechter Kontrast, eben schwammig). Dr. Joergensen meinte, dies würde sich im Laufe der nächsten Monate (halbes Jahr) sicher noch geben und läge an den noch vorhandenen Aberrationen der Hornhaut. Mir kommt es allerdings so vor, als würde meine Pupille schon in den nicht mehr gelaserten Bereich eindringen?
Meine Frage: Hat jemand ähnliche Probleme nach diesem Zeitraum und/oder wie hat es sich weiter entwickelt, bzw. ist da mit einer Re-Lasik noch was zu beheben?

Vielen Dank für die Antworten!

Gruß

Christian

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