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Erfahrungsbericht ICL, Dr. Tobias Neuhann in München (AAM)

Imlantierbare Contactlinsen (ICL), IOL, Artisan, Verisyse, Bioptics, Hinterkammerlinsen, Vorderkammerlinsen, Iris Clip Linsen, Clear Lens Extraction (CLE)

Moderator: Frankyboy

Re: Erfahrungsbericht ICL, Dr. Tobias Neuhann in München (AAM)

Beitragvon wasserschneckchen » 24.07.2018, 06:27

Danke, Orchidee !
Nachdem ich gestern Abend das erste Mal getropft habe und heute mit roten Augen und Fremdkörpergefühl aufgewacht bin, ist der Frust groß...
Im Moment tendiere ich zur chirurgischen Lösung: Linsenaustausch plus Stent zum "Druckausgleich" im nächsten Jahr.
Ich berichte wieder !
ICL-OP am 09./11.05.2012.
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Re: Erfahrungsbericht ICL, Dr. Tobias Neuhann in München (AAM)

Beitragvon Gavin » 24.07.2018, 22:59

Hallo Wasserschneckchen,

Das sind ja keine tollen Neuigkeiten und werfen wieder die Frage auf, ob der verfrühte graue Star evtl. wirklich mit der ICL-OP zusammenhängt. Wobei 6 jahre nach der OP der graue Star wirklich verdammt früh kommt. :/
Aber meintest du nicht schon vor der OP, dass eine Linse leicht eingetrübt war, nur die Eintrübung noch nicht im Gesichtsfeld lag?

Naja jetzt ist sie da und da ist die frage was tun, um Dir weiter ein gutes sehen zu ermöglichen. Wenn der graue star so weit fortgeschritten ist, dass du subjektiv sagst "hey leute, so milchig und neblig wie alles aussieht kanns nicht mehr weitergehen", dann ist ein linsenaustausch logisch. Die frage ist dann eben mono- oder multifokale linsen?! Mit multifokalen linsen kannst du ja nach der OP weiterhin eventuell brillenfrei leben, wenn dein Gehirn mit den linsen gelernt hat umzugehen. Von daher wäre es ja kein abschied vom brillenlosen leben wie du vorher geschrieben hattest. Nur ist die frage wie das alles passiert?! Icl raus und gleichzeitig in einem aufwasch in der gleichen op die multifokalen linsen rein? Wo lässt du das machen? Auch wieder bei neuhann? Ich drücke dir jedenfalls alle daumen, dass alles gut wird und halte uns auf dem laufenden wie es weitergeht und wie das weitere vorgehen geplant ist.

Liebe Grüße,

Gavin.
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Re: Erfahrungsbericht ICL, Dr. Tobias Neuhann in München (AAM)

Beitragvon wasserschneckchen » 25.07.2018, 05:29

Lieber Gavin,

Danke für Deinen Zuspruch !

Genau, eine Eintrübung ist schon lange am linken Auge da, sogar schon vor der OP wurde sie diagnostiziert. Leider ist mittlerweile auch mein dominantes rechtes Auge betroffen und da merke ich den Verlust der Schärfe schon ziemlich. Ich denke, ich werde noch abwarten, bis der Leidensdruck so groß ist, dass ich gerne zur OP schreite.

Uff, da hast Du Recht: Ich muss mir im Fall der Fälle ja überlegen, welchen Linsentyp ich möchte :o Das hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm... Gut, dass ich Oktober wieder beim Doc vorstellig werde, dann werde ich da nochmal genau nachhaken. Denn Tropfen ist, glaube ich, keine Dauerlösung für mich. Ich fühle mich ja jetzt schon krank damit.

Denn Neuhanns halte ich auf alle Fälle die Treue, Stand heute. Denn ich fühle mich dort sehr gut beraten und aufgehoben und bin froh, dass alles in einem Haus gemacht werden kann und man nicht hin- und hergeschickt werden muss. Sogar Neuhann sen., der mir damals die Linsen implantiert hat, operiert noch und der kennt meine Augen so gut wie kein zweiter. Und ich habe und hatte nie das Gefühl, man will mir nur was andrehen oder verkaufen.

Ich melde mich wieder !
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Re: Erfahrungsbericht ICL, Dr. Tobias Neuhann in München (AAM)

Beitragvon Gavin » 08.10.2018, 11:36

Hallo Wasserschneckchen!

Gibts schon News bezüglich wann die OP ist und welcher Linsentyp eingesetzt werden soll? Und wie geht es Dir und wie ist Dein sehen? Gehts noch oder wird es stetig schlechter? Wie kommst du im Alltag mit dem schlechteren Sehen klar? Ist es privat und bei der Arbeit eine große Beeinträchtigung?

Freue mich auf News und liebe Grüße,

Gavin.
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Re: Erfahrungsbericht ICL, Dr. Tobias Neuhann in München (AAM)

Beitragvon wasserschneckchen » 08.10.2018, 17:56

Hallo Gavin,

Danke der Nachfrage - mein Termin ist am 23.10.18, da wird der Druck gemessen und das weitere Vorgehen besprochen.

Bis dahin tropfe ich weiter brav abends Monoprost gegen den erhöhten Augendruck (widerwillig, aber es geht schon).

Meine Sicht ist verschwommen, in der Ferne und auch in der Nähe. Ich sehe keine direkten Nebel oder Schlieren, aber die Schärfe ist weg. Lesen mit (Mamas) Lesebrille ist bedeutend besser, die hat aber auch + 3 Dioptrien.

Ob´s der Graue Star ist, der mir Fern- und Weitsicht trübt, oder eine generelle Verschlechterung, die mit Gleitsichtbrille korrigierbar wäre - ich weiß es nicht...

Ich hoffe auf Erhellung beim Gespräch und werde berichten !
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