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Augenklinik Aschaffenburg

positiver als auch negative persönliche Berichte vor / nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

Re: Augenklinik Aschaffenburg

Beitragvon Choddi79 » 12.10.2016, 14:09

Tropfen habe ich auch recht schnell wieder aufgegeben, wie bei den meisten Medikamenten schafft es zwar kurzfristig Erleichterung, aber langfristig tritt dann ein Gewöhnungseffekt ein (ich nenne das für mich immer Labello-Effekt) und es wird eher schlechter als besser, bis es gar nicht mehr ohne geht...

Hab ab Woche 3 nicht mehr getropft, nach ein paar Tagen hat es sich dann von allein deutlich gebessert und vor allem auch natürlicher angefühlt.
Choddi79
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Re: Augenklinik Aschaffenburg

Beitragvon peter1501 » 10.11.2016, 15:24

Hallo Amli,

wie gehts dir aktuell?
Hab im Dezember eine Smart Surface OP geplant.

Wäre gut zu wissen wies dir geht und wie gut du siehst.

Danke
peter1501
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Re: Augenklinik Aschaffenburg

Beitragvon amlie » 21.11.2016, 13:26

Hallo peter1501,

also "gefühlt" würde ich sagen, dass es keine wesentlichen Änderungen in Bezug auf den Visus gibt. Seit dem ich die Cortison Tropfen abgesetzt habe, habe ich aber keine Beschwerden mit geröteten oder gereizten Augen. Ich nutze seit geraumer Zeit auch keine Benetzungstropfen mehr.

Ich habe vor, im Dezember 2016 oder Januar 2017 zur Routinekontrolle zu gehen. Im Moment glaube ich nicht, dass ich den Führerscheintest bestehen würde.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich nichtsdestotrotz weiterhin Auto fahre. Subjektiv empfinde ich meine Sehstärke als ausreichend, um mich im Straßenverkehr sicher bewegen zu können. Ich hatte ja bereits früher geschrieben, dass ich die letzten Jahre bewusst mit einer um ca. 1,5 Dioptrien schwächeren Brille herumgelaufen bin und vor diesem Hintergrund auch vor der OP schon wahrscheinlich nicht den Sehtest bestanden hätte. Nach der OP ist meine Sehleistung daher im Vergleich zu der Situation vorher mit der schwachen Brille nicht schlechter, ich glaube sogar ein klein wenig besser.

Im Ergebnis bin ich daher bereits jetzt zufrieden, da ich im Alltag absolut keine Brille benötige. Auch die Arbeit am PC und das Sehen im Nahbereich gestalte sich völlig problemlos.

Langfristig wäre es natürlich schön, wenn ich auf einen Visus von annähernd 1,0 käme. Allerdings sehe ich das Ganze nicht so "verkrampft". Meine OP liegt jetzt gut 3 Monate zurück. Ich denke, ich habe noch keinen Grund, mir ernsthafte Gedanken um das langfristige Ergebnis zu machen.

Von daher kann ich bis jetzt die bei mir angewandte OP-Methode durchaus weiter empfehlen.

In diesem Sinne viel Glück bei deinem Vorhaben.
TransPRK an beiden Augen am 18.8.2016 in Aschaffenburg
amlie
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Re: Augenklinik Aschaffenburg

Beitragvon peter1501 » 23.11.2016, 08:18

amlie hat geschrieben:Hallo peter1501,
Allerdings muss ich gestehen, dass ich nichtsdestotrotz weiterhin Auto fahre. Subjektiv empfinde ich meine Sehstärke als ausreichend, um mich im Straßenverkehr sicher bewegen zu können. Ich hatte ja bereits früher geschrieben, dass ich die letzten Jahre bewusst mit einer um ca. 1,5 Dioptrien schwächeren Brille herumgelaufen bin und vor diesem Hintergrund auch vor der OP schon wahrscheinlich nicht den Sehtest bestanden hätte. Nach der OP ist meine Sehleistung daher im Vergleich zu der Situation vorher mit der schwachen Brille nicht schlechter, ich glaube sogar ein klein wenig besser.


Hallo Amlie,

sehe momentan mit meinen Kontaklinsen ca. 120% auf beiden Augen.

Also nach drei Monaten noch auf beiden augen ca 1,5 Dioptrin zu haben, wäre wohl eher ein NOGO für mich.

Sollte der Heilungsverlauf nach 3 Monaten nicht schon abgeschlossen sein?

Denkst du, dass du in ein paar Monaten 100% auf beiden Augen siehst?

Schöne Grüße
Peter
peter1501
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Re: Augenklinik Aschaffenburg

Beitragvon amlie » 28.11.2016, 11:48

Hallo peter1501,

amlie hat geschrieben:Also nach drei Monaten noch auf beiden augen ca 1,5 Dioptrin zu haben, wäre wohl eher ein NOGO für mich.


dann solltest du ernsthaft darüber nachdenken, ob du mit einer anderen Operationsmethode nicht besser bedient bist. Es kommt letztenendes auf deine eigenen Prioritäten an. Für mich spielt die Heilungsdauer nur eine untergeordnete Rolle, da ich weder beruflich noch sonst im Alltag auf eine 100-prozentige Sehleistung angewiesen bin.

In den Informationsbroschüren, die ich von der Klinik erhalten habe, stand auch ganz eindeutig drin, dass das Operationsziel bereits dann als erreicht gilt, wenn man am Ende einen Visus von +/- 1 Dioptrien erreicht. Damit ist man im Regelfall in den allermeisten Alltagssituationen nicht mehr auf eine Brille angewiesen. Wer aber wie du einen Visus von 1,2 gewohnt ist, dürfte bei einem Ergebnis von "nur" 0,8 natürlich einen Unterschied merken und damit wohl auch mit dem Ergebnis nicht so zufrieden sein.

Im Grunde genommen gehst du meiner Meinung nach aufgrund deines hervorragenden Vor-OP-Visus immer ein gewisses Risiko ein, dich zu verschlechtern, und zwar unabhängig von der gewählten Operationsmethode.

Wenn für dich schon ein vorläufiges Ergebnis um 1,5 Dioptrien 3 Monate nach der OP ein "NOGO" darstellt, wirst du meines Erachtens mit großer Wahrscheinlichkeit enttäuscht werden. Vor diesem Hintergrund solltest du dir vielleicht Gedanken machen, ob es nicht besser wäre, auf die OP insgesamt zu verzichten.


Grüße
TransPRK an beiden Augen am 18.8.2016 in Aschaffenburg
amlie
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