von April » 23.04.2008, 08:43
Hallo stareyes,
leider verstehe ich von dem, was du hier geschrieben hast, nur 'Bahnhof'. Aber es würde mich wirklich interessieren, wie sich das mit den Bifokal-Linsen verhält.
Derzeit trage ich Brille, und es ist längst eine Gleitsichtbrille fällig.
- 7 bis -7,5 dpt verlangen nach einem möglichst kleinen Brillengestell; damit senkt sich wegen der winzigen Gleitsichtzonen aber zugleich der Sehkomfort beträchtlich.
Kurzum: ich will keine Gleitsichtbrille. Deshalb denke ich auch über eine OP nach.
Eine OP ist angesichts der möglichen Komplikationen (Schnittkomplikationen, Entzündungen, Spätfolgen etc.) und Nebenwirkungen (Blendung, Haze, trockene Augen etc.) für mich aber wirklich der letzte Schritt, der nur dann in Betracht kommt, wenn ich für mich keine andere, bessere, d.h. risikolosere Möglichkeit finde.
Ich sehe hier zwei mögliche Alternativen: KL für die Ferne plus Lesebrille oder Bifokallinsen, habe mit KL aber bisher so gut wie keine Erfahrung.
Vor einiger Zeit habe ich mit einem Optiker über das Thema gesprochen, und der meinte, dass man als Nicht-KL-Träger mit den Bifokallinsen große Anpassungsschwierigkeiten hätte, ja, dass selbst KL-Träger mit ihnen manchmal ziemliche Probleme hätten.
Wie siehst du das?
Ich möchte nicht einfach in ein KL-Studio gehen und mir etwas aufschwatzen lassen, was sie dort zufällig im Sortiment führen. Was würdest du als sinnvoll erachten? Wie sollte ich vorgehen? Wonach sollte ich fragen? Auf welche Linsen sollte ich mein Augenmerk besonders richten?
Mit was für Kosten muss man für die Linsen und Pflegemittel rechnen?
Was ist sonst noch zu beachten?
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