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Offener Brief an Gesundheitsminister Bahr

positiver als auch negative persönliche Berichte vor / nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

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Re: Offener Brief an Gesundheitsminister Bahr

Beitragvon Sansha » 30.01.2012, 11:45

Gibt es Metastudien die du anführen könntest?
RA: -6,75 -1,25/80° = 1,0
LA: -6,5 -2,5/140° = 1,0
OP am 02.04.2011 (iLasik)
Restdioptrien lt. Befund: RA: -1,25 HHV -0,75/65° = 0,8 LA: -1,00 HHV -1,0/145° = 0,8-1,0
Relasik: 15.10.2011
momentane Werte: RA: 0,0 LA 0,0 HHV -0,25 bzw. auch 0,0 =0,8 - 1,0
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Re: Offener Brief an Gesundheitsminister Bahr

Beitragvon Matthias01 » 30.01.2012, 11:56

Zum trockenen Auge gibt es als seriöse Studie nur die von mir zitierte, die aber nach 6 Monaten endet. Sonst nur Studien mit kleiner Fallzahl bzw. wenig exakten Testverfahren. Zur Pupillenfrage werde ich noch die entsprechenden Studien ergänzen. Der Text ist bei Weitem noch nicht formvollendet!
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Re: Offener Brief an Gesundheitsminister Bahr

Beitragvon HamsterAuge » 30.01.2012, 14:55

Hallo Matthias,

ich habe deinen Text gerade überflogen. Ich würde dir darin zustimmen, dass Ärzte verpflichtet werden sollten, besser aufzuklären. Allerdings würde ich den ersten Paragraphen weglassen oder deutlich entschärfen, in dem du infrage stellst dass Laser-OP's am Auge überhaupt zugelassen sind.

Bitte geb dir bei den formellen Aspekten etwas mehr Mühe, damit der Brief einigermaßen wissenschaftlich korrekt ist. Da du anscheinend promoviert hast, denke ich, dass du mit den Formalitäten eigentlich vertraut sein müsstest. Besonders die Art und Weise, wie zu zitierst, ist echt komisch, mit www Adressen in Klammern... vielleicht machst du besser ein vernünftiges Literaturverzeichnis hinten dran und bitte nur mit sehr seriösen Quellen und nicht "in Forum xy steht...". Außerdem habe ich beim Übefliegen schon mehrere Tippfehler gesehen....
Beachte auch deine Sprache. Bemühe dich um Sachlichkeit, wenn du ernst genommen werden willst. Deine Verben und Adjektive erinnern manchmal mehr an BILD als an ein offizielles Schreiben. Nur wenn du formal korrekt bist, wird man dich ernst nehmen.

Soviel meine Meinung dazu. Viel Erfolg mit deiner Sache!
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Re: Offener Brief an Gesundheitsminister Bahr

Beitragvon Matthias01 » 30.01.2012, 15:06

Hallo HamsterAuge,

vielen Dank für Dein Feedback. Habe gestern erstmal alles runtergeschrieben, was mir eingefallen ist (man braucht ganz schön lange schon dafür). Mir ist bewusst, dass ich noch ein paar Bearbeitungsgänge brauchen werde, um ein einreichungsfähiges Exemplar zusammenzubasteln. Du hast sicher recht, dass man umso ernster genommen wird, je besser der Text begründet ist (auch in formaler Hinsicht). Aufgrund der mittlerweile vorliegenden Vielzahl von Querverweisen, werde ich die Zitate wohl nicht in den Text, sondern in Fussnoten aufnehmen. Dazu gehört natürlich eine einheitliche Zitierweise etc. Mir ging es erstmal darum, alles zusammenzufassen und in einen groben Aufbau zu bringen. Das habe ich im Übrigen bei meiner Dissertation auch so gemacht. Erstmal grob alle Gedanken aufgeschrieben und dann immer mehr verfeinert. Damls war es so, dass ich nach einem halben Jahr eigentlich alles dem Grunde nach stehen hatte und dann nochmal über ein halbes Jahr gebraucht habe, um alles sprachlich und formal glatt zu ziehen und mit so vielen Zitaten wie möglich zu untermauern. Jeder hat halt eine andere Herangehensweise. Den Vorschlag, den ersten Abschnitt zu entschärfen nehme ich gerne an.

Auch inhaltlich bin ich natürlich für weitere Studien dankbar, insbesondere zur Induktion der Aberrationen höherer Ordnung und zum Kontrastverlust.
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Re: Offener Brief an Gesundheitsminister Bahr

Beitragvon Matthias01 » 30.01.2012, 15:10

Über den Aspekt der Zitierung des Forums der Augenklinik habe ich auch nachgedacht, aber immerhin handelt es sich um offizielle Fragen, die von den behandelnden Ärzten eines Laserzentrums beantwortet wurden. Dies verdeutlicht, wie tatsächlich aufgeklärt wird. Ich denke aber nochmal darüber nach, ob man diese Passagen durch gleichwertige Fundstellen zur Risikobelehrung ersetzen kann. Oder man zitiert nicht wörtlich, sondern in indirekter Rede und bringt den Nachweis. Das wäre wohl eine gute Idee.
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