Donauwelle hat geschrieben:Man darf aber auch nicht vergessen, dass jede Verpflichtung die man eingeht viel Papierkram erfordert, den sich nicht jeder aufhalsen will.
Viel Verwaltungsaufwand wird weder die OP-Qualität verbessern noch die OP-Kosten senken.
Davon abgesehen ist Papier geduldig, und wenn jemand beim KRC geführt ist, heißt es noch lange nicht, dass er bessere Ergebnisse liefert, als Nicht-Mitglieder.
Davon abgesehen wird der ein oder andere auch bein KRC sein, weil dies durchaus werbewirksam ist.
Hallo Donauwelle,
da gebe ich dir Recht - Papier ist geduldig und ohne eine objektive Überprüfbarkeit der Ergebnisse nicht viel Wert. Allerdings halte ich etwa die verpflichtenden KRC-Schulungen, die zu Beginn der Laser-Tätigkeit wie auch später regelmäßig zu absolvieren sind, für eine relativ handfeste Maßnahme - ohne jetzt deren Inhalte oder Ablauf im Detail zu kennen.
Was den möglichen Papierkram angeht, hält sich mein Mitleid nun wirklich in Grenzen
Wo wir beim Thema sind: Was haltet ihr eigentlich vom LASIK-TÜV? Können/sollten sich Patienten daran orientieren?
Schließlich finde ich es auch schade, dass wir Matthias hier nicht öffentlich beim Verfassen seines Briefes mit unseren Meinungen unterstützen dürfen
Viele Grüße,
Daniel



