Spark hat geschrieben:Hi, der Monitorbericht stammt aus dem Jahr 2003,
die OP dieses Patienten war 2000.
Sicher die Technik ist besser geworden und das Risiko ist damit geringer, als in den von Monitor zitierten Studien... Das Problem ist aber, dass Patienten operiert werden, die einen zu hohen
LASIK-Risikowert haben. Da nützt auch die beste Technik nichts. Wenn bei Dir was schief geht, bin ich mal gespannt, was Du sagst, wenn 2012 einer meint, "Naja die Technik von 2007 war halt nicht so gut, aber jetzt ist alles besser" Außerdem gibt es heute immer noch Sehbeinträchtigungen, die man nicht "reparieren" kann - sicher es sind vielleicht wenige, aber es gibt sie - rien ne va plus.
Außerdem kommt es immer wieder zu unerklärlichen Hornhautinstabilitäten (
Keratektasie) nach LASIK.
Spark hat geschrieben:Der Bericht war unausgewogen und tendenziös,
Also sicher, der Bericht war einseitig negativ, aber es gab x-mal mehr Berichte die einseitig postiv waren, also muss auch dieser Bericht "gestattet" sein.
Spark hat geschrieben:der Journalist ein Jurist
und was heißt das für den Bericht?
Spark hat geschrieben:und die Gesprächspartner nicht vorbereitet.
Wieso hast Du gedacht Dr.Maus lässt einen Journalisten herein, der nicht sagt, wieso er ein Interview will. Außerdem, wenn in dem Interview etwas aus dem Zusammenhang gerissen wurde, dann hätte er schon juristische Schritte eingeleitet
Spark hat geschrieben:Und jetzt frage ich mich, wer diese olle Kamelle zur Disskusion stellt und natürlich auch warum???
1. Der Beitrag ist aus dem Unterforum "Linkliste" und deshalb hier gelandet, weil dieses Unterforum aufgelöst wurde.
2. 2001 habe ich gemeinsam mit einer Bekannten, die ein schlechtes Augenlaser Resultat hatte, den gemeinnützigen Operation Auge e.V. gegründet. Dabei haben wir uns lt. Satzung folgende Ziele gesetzt:
Satzung folgende Ziele:
Der Verein verfolgt die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege durch:
a. Prävention: Personen, die beabsichtigen, sich einer refraktiven Operation zu unterziehen, sollen die Möglichkeit erhalten, sich ein fundiertes Bild über die
Chancen und Risiken / Komplikationen eines solchen Eingriffs zu machen.
b. Rehabilitation: Personen mit Komplikationen nach refraktiver Chirurgie soll Hilfe zur Selbsthilfe angeboten werden. Der Verein möchte hierbei medizinische, psychologische und rechtliche Unterstützung vermitteln.
3. Ich finde ich es gefährlich, dass da draußen Leute mit schlechtem Kontrastsehen oder anderen
Sehbeeinträchtigungen öffentliche oder private Verkehrsmittel fahren oder als Unsicherheitsfaktor teilnehmen.
Spark hat geschrieben:Macht das Sinn und ist das konstruktiv im Sinn einer Aufklärung ind besseren Information. Ich finde es polemisch, nicht objektiv und zuletzt natürlich auch längst überholt.
ja es macht Sinn das individuelle Risiko zu kennen und das ist weder polemisch, nicht objektiv oder längst überholt!
Grüsse, Ron