Übrigens bin ich auf der Suche nach verlässlichen Zahlen für Deutschland auf eine Stellungnahme von Prof. Knorz zum Monitorbeitrag gestossen:
http://www.freevis.de/news/102003_3.html
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Komplikationen:
Eine geringfügige Sehverschlechterung, definiert als ein Veränderung der Sehschärfe um nicht mehr als 20%, trat für Patienten mit geringer bis mittlerer Kurzsichtigkeit in 1 – 2% auf, bei extremer Kurzsichtigkeit in 5%.
Bei hoher und extremer Kurzsichtigkeit gaben 10 – 15% der Patienten eine Verschlechterung des Dämmerungssehvermögens im Vergleich zu dem Zustand vor der Operation an.
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Ich finde den Anteil der geringfügigen Sehverschlechterungen für einen Eingriff ohne Indikation zu hoch. Was meint Ihr?
VG, Ron