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Meine Lasik in Istanbul am 08.02.2004

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Meine Lasik in Istanbul am 08.02.2004

Beitragvon Gast » 25.02.2004, 17:42

Vorwort:
Seit nunmehr 5 Jahren beschäftige ich mich mit der Thematik „Laseroperation“. Seit meinem 14. Lebensjahr trage ich eine Brille (aktuelle Stärke –2,5 Dpt. beidseitig). Nie war ich überzeugter Brillenträger, sondern vielmehr war dieses Teil ein notwendiges Übel. Daher stellte sich mir die Frage, ob ich irgendwann wieder ohne Brille meinem Leben nachgehen könnte.
Berufsbedingt war die Brille mehr als störend. In meinem Dasein als Polizeibeamter im Bundesgrenzschutz gab es viele Situationen, wo ich auf Kontaktlinsen zurückgreifen musste, obwohl ich diese, wie sich später herausstellte, nicht allzu gut vertragen konnte. In meiner Freizeit treibe ich zwischen vier und fünf Mal die Woche Sport. Über den störenden Faktor Brille brauche ich wohl keine Ausführungen zu machen.
Wie bereits oben erwähnt wurde ich vor ca. 5 Jahren auf das Lasik- Verfahren aufmerksam. Durch Recherche im Internet entdeckte ich einen Link auf eine Klinik in Mönchengladbach, welche dieses Verfahren anwendet. Gründer dieser Klinik war ein Professor, welcher in Deutschland führend auf dem Gebiet der refraktiven Chirurgie sein sollte.
Dort versuchte ich Informationen über Kosten, Risiken etc. zu bekommen. Zum damaligen Zeitpunkt sollte eine Lasik dort zwischen 2500 und 4000 DM pro Auge kosten.
Das beendete mein Vorhaben abrupt. Denn in diesen Kosten waren weder Voruntersuchung, Medikamente noch Nachuntersuchung enthalten. Also für mich völlig indiskutabel. Da mich die Thematik jedoch weiter interessierte, bestellte ich einen Newsletter, der monatlich herausgegeben wird. So konnte ich diesen „Markt“ verfolgen.
Nach der Euroumstellung informierte ich mich erneut in Deutschland bei besagter Klinik über die Kosten. Hier benutzte man den Umrechnungsfaktor 1 zu 1 (bezogen auf meine Person 2500 €/Auge).
Das war´s dann mit der Augenoperation, bis vor ca. 5 Wochen meine Frau von der Arbeit nach Hause kam und von einem Beschäftigten berichtete, der in der Türkei eine Lasik- OP durchführen lies. Am darauffolgenden Tag holte ich meine Frau von der Arbeit ab und lernte zufällig besagten Kollegen kennen. Wir unterhielten uns ca. eine Stunde, wo ich ihn mit meinen Fragen löcherte. Zum Thema Kosten sagte er mir, er habe für die Lasik (beide Augen!) umgerechnet 500€ bezahlt. Vom Ergebnis ist er absolut überzeugt. Das konnte ich kaum glauben. Sofort machten sich bei mir Gedanken wie ...“in der Türkei, Qualifikation der Ärzte, Qualität der verwendeten Geräte, hygienische Bedingungen, Kommunikationsprobleme“....breit. Zum Schluss gab er mir eine Visitenkarte mit Internetadresse. Erwähnen möchte ich noch, dass der Kollege meiner Frau Deutscher türkischer Abstammung ist und auch perfekt Türkisch spricht.
Am nächsten Tag begann ich mit meiner Recherche. Über die vorhandene Internetadresse kam ich auf die Seite einer großen Klinik in Istanbul, welche Lasik- Operationen durchführt. Da diese Seite auch in deutscher Sprache verfügbar war, stellte sich schnell Erstaunen ein. Diese Klinik bietet Gesamtpakete, d.h. Abholung vom Flughafen, Transfer zum Hotel / Klinik, Hotelreservierung, OP, Stadtrundfahrt u.s.w. für 579€ an.
Noch etwas ungläubig begann ich, über das Internet Informationen über diese Klinik zu suchen. Insbesondere interessierten mich Erfahrungswerte von Personen, die sich dort haben behandeln lassen. In einigen Foren wurde ich auch fündig. Jedoch belief sich die Anzahl von Leuten auf ein paar wenige.
Je weiter ich recherchierte, desto häufiger viel mir ein Name auf. Es wurden sehr viele Erfahrungsberichte von Leuten, welche sich bei Fr. Dr. Cellikol operieren ließen, gefunden.
In vielen Foren hat man nur Gutes über Dr. C. gelesen. So kam ich dann auch auf die Internetseite von Dr. C. und dem Eye-Star-Team. Hier gab es die Seite ebenfalls in deutscher Sprache. Nachdem ich alles für mich „durchgearbeitet“ hatte, war ich eigentlich überzeugt. Dennoch suchte ich verzweifelt nach negativen Erfahrungsberichten. Einen habe ich auch gefunden. So wie ich die Sache auslegte, war der Herr in Deutschland operiert worden (beidseitig –6 Dpt.) und beschwerte sich, dass er „nur“ 90% Sehfähigkeit hat. Das hat mich nicht wirklich abgeschreckt. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile überwiegten die Vorteile für mich.
Sicher war ich dennoch nicht, wo ich mich operieren lassen sollte. Einerseits war das Angebot der großen Klinik (579€) sehr interessant, andererseits klang das irgendwie nach „Massenabfertigung“.
Das Angebot von Dr. C., die OP für insgesamt 1060€, war in Relation zu den Kosten in Deutschland immer noch sehr günstig. Weiterhin machte alles auf mich einen seriöseren Eindruck. So entschloss ich mich, bei beiden Anzurufen, um Informationen einzuholen.
Als erstes rief ich in der großen Klinik an. Dort sprach man kein Deutsch. So versuchte ich auf Englisch mein Glück. Ich kann von mir selbst behaupten, in der englischen Sprache sicher zu sein. Nachdem ich drei mal weiter verbunden wurde, mit dem Hinweis...“my english is not so good“...war diese Variante für mich erledigt.
Ein Anruf in der Klinik von Dr. C. setzte mich in Erstaunen. Dort sprach man perfekt Deutsch. Für mich ein wichtiger Faktor, denn wenn es um das Augenlicht geht, will ich mich klar und unmissverständlich Verständigen können. Nur so kann man zielgerichtet auf meine Probleme und Bedürfnisse eingehen.
So vereinbarten wir einen kurzfristigen Termin (zwei Tage später!!). Ich bekam auch noch kurzfristig einen Flug. Nachdem ich alles festgemacht hatte, dachte ich, du bist total bescheuert. Die komplette Organisation, sprich Hotel, Transfer, eben alles, wurde vom Team rund um Dr. C. perfekt erledigt und ich brauchte mich um nichts weiter zu kümmern.


Die Reise nach Istanbul
Am 08.02.2004 war der Termin für meine Lasik- OP. Um 04:00 Uhr ging mein Wecker. Besonders gut hab ich in der Nacht nicht geschlafen. War wohl ein bisschen aufgeregt. Mein Flug ging ab Düsseldorf über Zürich nach Istanbul. Dort kam ich um pünktlich um 14:20 Uhr lokaler Zeit an. Am Ausgang wurde ich schon von einem Mitarbeiter des Eye-Star-Teams empfangen. Da 45 Minuten später ein weiterer Patient ankommen würde, fragte man mich, ob ich auf Rechnung der Klinik etwas Essen und Trinken wolle, da der Fahrer es aufgrund der Verkehrslage nicht schaffen würde, mich in der Klinik abzusetzen und den anderen Herren abzuholen.
Das war kein Problem. So trank ich in einem Cafe einen Kaffee und wartete. Der Flug des Anderen war sehr pünktlich, so dass wir auch tatsächlich nach 45 Minuten aufbrechen konnten. Wir wurden als erstes in die Klink gebracht, wo die ganzen Voruntersuchungen gemacht werden.
Während wir im Wartezimmer saßen, wurden wir über den weiteren Verlauf aufgeklärt. So musste jeder die Voruntersuchung „bestehen“, um überhaupt für eine OP in Frage zu kommen.


Die Voruntersuchung
Bei der Voruntersuchung wurde die Sehstärke mittels Computer bestimmt, die Beschaffenheit der Horn- und der Netzhaut überprüft, ein Sehtest durchgeführt. Im Anschluss daran wurden die Pupillen mittels Tropfen geweitet.
Nach einer kurzen Zeit wurde dann nochmals die Augen mit geweiteten Pupillen untersucht. Weiterhin wurde der Augeninnendruck gemessen.
Danach wurden mit Tropfen die Augen betäubt und die Hornhautdicke gemessen.
Das alles war völlig schmerzfrei. Während der ganzen Untersuchung wurde seitens Dr. C. auf den Patienten eingegangen und alle Fragen beantwortet. Ich fühlte mich sehr gut betreut und glaubte schon zu diesem Zeitpunkt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Nach Abschluss der Voruntersuchungen mussten wir wieder warten, bis die Ergebnisse ausgewertet wurden. Als das der Fall war, wurde ich in das Behandlungszimmer gerufen. Alle Ergebnisse wurden mit mir besprochen. So kam heraus, dass ich eine sehr dicke Hornhaut habe und für eine Lasik in Frage komme. Ich war erleichtert.
Im Wartezimmer angekommen, wurde die Rechnung für die OP im Voraus bezahlt. Wir wurden ins Hotel gefahren. Es war jetzt ca. 18:00 Uhr. Der Termin für die OP wurde mit uns auf 22:00 Uhr abgesprochen. So bezogen wir die Zimmer und gingen anschließend im Hotel Essen. Um 21:15 Uhr wurden wir abgeholt und in die eigentliche Klinik gefahren, wo letztendlich die OP durchgeführt wurde. Dort angekommen lernten wir noch weitere deutsche Patienten kennen, die unmittelbar zuvor operiert wurden. Man erzählte uns, dass der ganze Eingriff völlig schmerzfrei sei und nicht mehr als 10 Minuten dauert. Alle waren über die jetzt schon „sichtbaren“ Ergebnisse erstaunt.


Die OP
Doch vor dem eigentlichen Eingriff wurden noch weitere Untersuchungen gemacht. So wurde eine Hornhauttopographie gemacht, um die Hornhautoberflächenbeschaffenheit zu bestimmen. Das ist wichtig, um bei dem eigentlichen Laserverfahren den Laser individuell einzustellen. Im Anschluss an diese Messung wurde mit Dr. C. der Operationsverlauf besprochen. Bei mir deutete die Hornhauttopographie auf große Unebenheiten in der Hornhaut hin. Dazu sagte mir Dr. C., dass die Möglichkeit bestehe, nach der Lasik Lichtquellen nicht als Punkt, sondern mit einer Art „Schein“ zu sehen. Dieses würde sich aber nach ca. 4 Wochen legen.
Nun wurde ich auf die OP vorbereitet. Mir wurde eine Haube und Überschuhe angezogen. Dann wurden die Augen mit Tropfen betäubt. Ich wurde zum Laser gebracht und legte mich auf die Liegefläche. Jeden einzelnen Schritt erklärte man vor, während und nach der OP. Als erstes wurde das linke Auge mit einem Tuch abgedeckt. Ich wurde aufgefordert, mit dem rechten Auge nach unten zu sehen. Man setze eine durchsichtige Folie auf das rechte Auge und hob das obere Lid an. Die Folie wurde eingeschnitten, um den Lidring anzulegen. Während des ganzen Vorgangs muss man immer in das rot blinkende Licht schauen.
Dann wurde das Mikrokeratom aufgesetzt und der Schnitt gemacht. Während dessen sieht man nichts. Man spürt auch keine Schmerzen. Nach dem der Schnitt in die Hornhaut gemacht wurde, wird das Mikrokeratom abgenommen und das Hornhaut-„Flap“ zur Seite geklappt. Jetzt beginnt der eigentliche Laservorgang. Bei mir dauerte das Lasern auf beiden Seiten je 20 Sekunden. Der Fortschritt des Lasers wird immer Laut angesagt, damit man ein Gefühl für die Dauer des Eingriffs hat.
Es wurde nach dem Lasern das Flap zurückgeklappt, geglättet und gespült. Der Lidring und die Folie wurden entfernt. Dann wurden Tropfen verabreicht. Fertig. Nun das Gleiche auf der anderen Seite. Der ganze Eingriff dauerte bei mir ca. 8 Minuten.
Nach Beendigung der OP wurden nochmals die Augen getropft und ich bekam eine Art „Taucherbrille“ als Schutz für die Augen angelegt. Ich wurde aufgefordert, die Augen ca. 5 Minuten geschlossen zu halten. Man begleitete mich in einen abgedunkelten Raum. Zu keiner Zeit hatte ich Schmerzen. Das möchte ich nochmals betonen.
Als die 5 Minuten vorbei waren, öffnete ich die Augen und konnte kaum glauben, was ich sah. Ich konnte alles schon sehr gut erkennen und auch die entfernte Uhr am Ende des Raumes lesen.
Die erste Nachuntersuchung erfolgte bereits nach ca. 30 Minuten. Bei mir ist die OP hervorragend gelaufen, so die Aussage von Dr. C.. Wir wurden ins Hotel gebracht. Für 11:00 Uhr am nächsten Morgen war die eigentliche Nachuntersuchung terminiert. So legte ich mich schlafen. Das klappte mit der Taucherbrille nicht besonders gut. Aber es musste ja verhindert werden, in den Augen zu reiben. Das wiederum klappte mit diesem Teil hervorragend. Irgendwann schlief ich dann doch ein.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, traute ich meinen Augen nicht. Ich konnte auf dem Warnmelder an der Decke den Herstellernamen lesen!!
Sofort stand ich auf, nahm die Schutzbrille ab und ging zum Fenster. Alles war ganz klar lesbar. Zwar waren die Augen noch wegen der ganzen Tropfen verschwommen, dennoch war dieser Anblick Wahnsinn.
Beim Frühstück traf ich die anderen. Bei denen war es ähnlich. Alle konnten nach eigenen Aussagen schon sehr gut sehen.




Nachuntersuchung die Erste
Wir wurden pünktlich um 10:30 Uhr am Hotel abgeholt und zur Klinik gefahren, in welcher auch die Voruntersuchung stattfand.
Als ich an der Reihe war, wurde zuerst die Hornhaut begutachtet. Alles sah gut aus. Der anschließende Sehtest haute mich vom Sockel. Geschmeidige 150% Sehstärke konnte Dr. C. feststellen. Das war mehr als ich erwartet hatte. Dieser Zustand würde sich mit der Zeit auch festigen. So war ich überglücklich.



Der restliche Aufenthalt
Im Anschluss an die Nachuntersuchung fuhren wir mit der gesamten Gruppe mit der Fähre auf den europäischen Teil Istanbuls und besuchten einen großen Basar. Abends saßen wir noch bei einem Abschlussgetränk zusammen.
So ging ich auf mein Zimmer, da ich sehr müde war. Da ich mich sehr gut fühlte, dachte ich, du brauchst die Schutzbrille nicht anziehen.
Irgendwann in der Nacht kam ich mit der Hand während des Umdrehens an mein geschlossenes Auge. Sofort stellte sich eine gewisse Angst bei mir ein das Flap verschoben zu haben. Ich konnte zwar gut sehen und hatte keine Schmerzen, dennoch war ich beunruhigt.


Nachuntersuchung die Zweite
Gegen 08:00 Uhr am Morgen rief ich die „24h Bereitschaftshandynr.“ an und schilderte mein Missgeschick. So sollte ich gegen 11:00 Uhr bei Dr. C. zu Hause, sie hatte eigentlich Frei, nochmals nachuntersucht werden. Um 10:00 Uhr wurde ich nach dem Frühstück und Auschecken am Hotel abgeholt und zu Dr. C. gefahren.
Dort stellte sich heraus, dass alles in bester Ordnung ist. Ich wurde noch auf eine Tasse Kaffee eingeladen und hatte Gelegenheit, mich mit Dr. C. zu unterhalten. Nach ca. 1 Stunde wurde ich zum Flughafen gefahren und konnte meine Heimreise antreten. Auch die Heimreise mit dem Auto im Dunkeln am ersten Tag nach der OP funktionierte tadellos.


Fazit
Für mich bleibt im Ergebnis festzustellen, dass ich alles richtig gemacht habe. Von der Entscheidung über den behandelnden Arzt bis hin zum Termin. Glücklicherweise hat sich an dem Wochenende eine sehr homogene Gruppe dort zusammengefunden. Wäre die OP nicht Hauptbestandteil der Reise gewesen, hätte es auch ein schöner Kurztrip, wo man nette Leute kennen lernt, sein können. So stehen wir in regem Kontakt zu einander, um unsere Erfahrungen auszutauschen.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal beim Eye-Star-Team für die hervorragende Betreuung und das gezeigte Engagement bedanken. Ohne Bedenken werde ich sie in meinem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen. Ein Freund hat schon im März einen Termin festgelegt und ein weiterer wird dies in Kürze tun.
Gast
 

ein sehr ausführlicher und interessanter Bericht

Beitragvon Ulli » 25.02.2004, 18:35

Herzlichen Glückwunsch zu deiner erfolgreichen OP.
Dein Bericht hat mir sehr gefallen, besonders weil er so detailiert und interessant geschrieben ist.
Herzliche Grüße
Ulli
Ulli
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Re: Meine Lasik in Istanbul am 08.02.2004

Beitragvon Gast » 26.02.2004, 00:34

hallo markus

Ich finde deinen bericht auch sehr detailliert und genau,genauso ist es bei mir gelaufen und ich hatte die gleichen Glücksgefühle wie du.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und habe auch das Gefühl alles richtig gemacht zu haben.
Ich wünsche dir alles Gute und das es so gut bleibt
lg Janne
Gast
 

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Re: Meine Lasik in Istanbul am 08.02.2004

Beitragvon Silvi » 26.02.2004, 11:59

Hey Markus,
dein Bericht ist wirklich super.
Ich selbst war im Dezember dort und bin auch sehr erfolgreich gelasert worden und bin total
glücklich. Als ich Dein Bericht lass, hatte ich das Gefühl als hätte ich ihn selbst geschrieben.
Wünsche Dir und Deinen Augen weiterhin alles Gute
Silvia
Silvi
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Re: Meine Lasik in Istanbul am 08.02.2004

Beitragvon Gast » 26.02.2004, 14:47

wer´s glaubt, wird seeilig.
So eine Wundertraumsuperop gibt es in der Realität leider nicht.
Grüss Gott, Herr Uslo?
Nix für ungut, den Versuch war´´s wert ;-)).
g
Gast
 

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