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ICL Operation, ja / nein und zahlt Krankenkasse etwas?

Imlantierbare Contactlinsen (ICL), IOL, Artisan, Verisyse, Bioptics, Hinterkammerlinsen, Vorderkammerlinsen, Iris Clip Linsen, Clear Lens Extraction (CLE)

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ICL Operation, ja / nein und zahlt Krankenkasse etwas?

Beitragvon Levandra » 08.02.2011, 23:42

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir irgendwie helfen, oder einfach nur Kraft geben, habe bis jetzt viel durchgestanden und möchte einfach nur gerne eure Erfahrungsberichte hören und eventuell sogar Tipps bekommen :-)

Zu mir:
Ich bin 26 Jahre alt, Habe links -18 und recht -12,5 Dioptrin, wie ihr seht eine hohe Dioptrinzahl, ich weiss es gibt höhere.
Ich merke wie meine Augen Jahr für Jahr schlechter werden und kann nichts dagegen machen. Meine derzeitige Sehleistung liegt bei 40 %. Ich studiere und komme teilweise nicht mehr mit in den Übungsstunden, da ich ganz einfach einiges nicht mehr erkenne, obwohl ich schon ganz vorne sitze. Dadurch entsteht eine Abhängigkeit gegenüber anderen, die mich einfach wahnsinnig macht und selbst lerne ich am besten wenn ich drin sitze, zu höre und zu sehen kann..

Nun ja seit ich 16 bin möchte ich mir meine Augen operieren lassen, lasern ist ja bei der Stärke nicht mehr möglich und mit Kontaktlinsen konnte ich früher 20 % mehr sehen, nur kann ich sie nicht lange tragen, weil ich abends sonst fast umkippe vor Augenschmerzen, weil es meine Augen überanstrengt.

Ich war dann letzten November in Nürnberg bei Care Vision, die meinten meine Hornhaut wäre dick genug, wir könnten operieren, es würde eine künstliche Linse zur natürlichen Linse dazu kommen. Alles klang perfekt, 3760 Euro geht eigentlich auch, früher hieß es noch 8000 Euro..
Leider ist Nürnberg von Weimar sehr weit weg und ich weiss wie ich bin bei langen Zugfahrten, hatte dann natürlich versucht eine andere KLinik in Thüringen zu finden.

Hatte dann letzten Januar einen Termin in Erfurt (die hatten mir gesagt die machen eben diese Operation),
hatte dann ein sehr unangenehmes Gespräch mit dem Oberarzt, der meinte mit einem Dioptrin mehr würde ich ein paar Prozente mehr sehen bei der Brille und nannte mir die angeblich neuen Werte, ich meinte, die hätte ich schon auf der Brille, aber das wurde einfach übergangen. Es ging dann noch weiter dass er es nicht einsähe mich zu operieren wenn es mit einem Dioptrin mehr ein paar Prozente mehr gäbe. Man würde damit locker weiter studieren können.
Ich meinte dann sowas wie "ich plane das schon seit längerem, wir sparen seit längerem",
als Antwort --> "Aha Schwester, schreiben Sie auf, sie plant es .." hat mich richtig runter gemacht wie ich es mir einfallen lassen könne, so etwas zu planen.
Ich war da echt zu geschockt um da noch weiter etwas zu sagen, meine Mutter sass ja mit drinnen und war auch nur noch schockiert. Ganz nebenbei hab ich dann auch erfahren, dass sie dort "nur" das ersetzen der natürlichen gegen eine künstliche Linse vornehmen und dies auch nicht so oft im Jahr..
Meine Mutter war da mit dabei, deswegen hab ich es mit einem Schulterzucken entgegen genommen, aber innerlich sah es ganz anders aus..
Irgendwie bin ichs auch gewohnt, dass da immer sowas rauskommt..

Der hatte mir dann ein Entlassungsbrief mit gegeben, mit den "neuen" Werten, ich bin damit sowohl zu meinem Augenarzt als auch zu meinem Optiker gegangen und die meinen beide es seien die gleichen Brillenwerte, aber nun ja.

Meine Fragen sind nun folgende: Meine Sehleistung nimmt langsam aber sicher ab, hab aber seit über 8 Jahren die gleiche Brillenstärke (also es ist einfach keine bessere Sehleistung möglich und ich würde damit nur Kopfschmerzen kriegen)
Jetzt weiss ich nicht, ich habe hier mehrmals im Forum gelesen, dass die Op nicht gemacht wird, wenn die Werte schwanken, die Sehleistung oder die Dioptrinwerte??

Dann habe ich gelesen, dass es normal sei, dass zwischen den zwei Operationen 3 Tage wären, dachte immer 14 Tage?? Was ist denn besser? Beim grauen Star dachte ich sei es normal das mit den 14 Tagen, da man schauen muss, ob der Körper es verträgt..
Was wäre also besser, was denkt ihr?

Dann sieht wahrscheinlich mein rechtes Auge mit für mein linkes Auge (rechts 50, links 20 %)
Möchte aber mein linkes Auge zuerst operieren lassen, wäre das dann so eine Art Schock für mein Auge?

Hat sich schon einmal wer in Nürnberg von Care Vision operieren lassen?

Dann auch eine andere Frage, besteht eine winzige Möglichkeit, dass die Krankenkasse eventuell doch etwas dazu geben könnte? 40 % sind nicht viel und es würde ja eine Besserung meiner Sehleistung zustande kommen?

Ach keine Ahnung, vielleicht könnt ihr mir ja helfen *hoff*
links: -18,25, 20 % Sehleistung
rechts: - 12.25, 50 % Sehleistung
Levandra
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Re: ICL Operation, ja / nein und zahlt Krankenkasse etwas?

Beitragvon Rick » 09.02.2011, 14:17

Hallo Levandra,

wir sind in einer sehr ähnlichen Situation.
Ich selbst habe um die 11 Dioptrien und vertrage KL ganz ok. Weiche aus Silikonhydrogel kann ich problemlos tragen aber sollte ich auf Grund der Einsprossungen nur mehr ganz kurz.
Habe seit 6 Jahren keine Verschlechterung der Augen mehr und bin jetzt 27.
Harte vertrage ich am rechten Auge nicht so gut aber am linken perfekt und deswegen überlege ich mir das gleiche wie du aber ich bekomme bald noch eine neue Linse verodnet.
Momentan trage ich den ganzen Tag zu Hause Brille und unterwegs links harte und rechts weiche - das kann kein Dauerzustand sein.

Ich möchte dir hiermit aber Mut machen denn mit einer Kurzsichtigkeit in der Höhe steht man oft alleine da und weiß nicht so Recht wie man gerade in jungen Jahren damit umgehen sollte.
Deine Dioptrien sind natürlich hoch aber es gibt Leute die mit 30 Dioptrien auch leben müssen. Hast du Netzhautrisse, Glaukom etc.? Wenn nein, dann hast du doch gesunde Augen und das mit der OP wirst du auch noch hinbekommen. :)

Der Operateur hat dir davon abgeraten weil er keine Ahnung von refraktiver Chirurgie zu haben scheint. Wieso sollte bei dir eine Vorder- bzw. Hinterkammerlinse nicht möglich sein? Es würde deine Lebensqualität IMMENS steigern und gerade wenn du schon Probleme mit der Sehstärke hast wirst du dich nachher gleich wohler fühlen.

Im Normalfall sind schon ein paar Tage zwischen den OP's was ich eigentlich für sinnvoll halte. Immerhin hat man die Linsen im Idealfall ein Leben lang im Auge und da machen 2 Wochen Wartezeit schon Sinn um zu sehen wie das Auge mit der künstlichen Linse umgeht.

Die Krankenkasse zahlt soweit ich weiß nichts aber in deinem Fall (KL-Unverträglichkeit, sehr niedrigerer Visus) könnte da noch was drin sein.
Gerade weil du ja doch auch noch recht hohe Unterschiede bei der Brille hast, frage ich mich wie du da überhaupt Brille tragen kannst.

Zu Carevision: die haben auch hier in Wien ein Institut und sind zumindest hier sehr empfehlenswert. Ruf bitte in Zukunft vorher an und frage nach ob sie überhaupt Vorder- oder Hinterkammerlinsen OP's anbieten um dir so eine Frechheit wie bei dem letzten Arzt ersparen zu können.

Ich würde dir wirklich wärmstens empfehlen den Schritt zu machen und wenn du dich austauschen willst kannst du mich gerne mal per PM anschreiben.

lg,
Thomas
Rick
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Re: ICL Operation, ja / nein und zahlt Krankenkasse etwas?

Beitragvon Levandra » 09.02.2011, 16:50

Hallo Thomas,
danke für deine schnelle Antwort.
Nein, die hatten irgendwie Probleme mit dem Gerät, welches, die Stärken der Brille ablas, da meine Brillengläser ein bisschen dicker sind rutscht meine Brille auch eigentlich so gut wie immer ein Stückchen runter, weshalb die Dioptrinstärke ein bisschen geringer ist.
Die Sprechstundenhilfe, hat mir ja so ne Brille drauf getan (Kennste vielleicht, wo se verschiedene Gläser reinschieben können), die hat besser auf der Nase gesessen und dementsprechend habe ich ein bisschen klarer gesehen.
Das hatte ich aber leider vergessen zu erwähnen, war einfach zu geschockt, warum der mit mir wie mit ner Bekloppten geredet hat.

Ich kann garnicht mehr erzählen wie oft ich schon beim Optiker war wegen der Brillenbefestigung und dadurch dass das linke Glas schwerer ist, als das rechte sitzt meine Brille natürlich schief auf der Nase :-D
Sitze in der Uni oft mit dem Finger an der Brille da um zumindestens ein bisschen mehr sehen zu können.

Was mich einfach an dem Gespräch mit dem Arzt verletzt hat war, dass er behauptet hatte, dass mit einem Dioptrin mehr gleich alles besser werden würde, sowas von nem Augenarzt. Der weiss überhaupt nicht wie es ist "nur" 40 % zu sehen, wohlgemerkt seit letztem Jahr hat meine Sehleistung sich um 10 % verringert. Wie es ist da zu sitzen, als einzige nicht mitschreiben zu können, hinten dumme Kommentare dazu hören zu müssen. Und nein mit dem Alter wird man nicht reifer, je dicker die Brille desto öfter wird gelästert
Oft kriege ich als Antwort, sie tragen doch eine Brille, oder gehen Sie zum Optiker usw..
Das tollste war mal bei einer Untersuchung beim Optiker Fielmann "oh gott sie sind ja blind, ich weiss nicht ob unsere Geräte das noch ausmessen können"

Durch meinen Umzug (dank Studium), hatte ich jetzt schon mehrere Augenärzte durch, die eine meint "Operation ist viel zu gefährlich, finden sie sich einfach damit ab, brechen sie das und das ab"
Eine andere behauptete ich hätte einen Kratzer auf der Pupille usw.
Das mit dem Kratzer stimmt aber nicht, habense ja jetzt in Erfurt festgestellt.

Kontaktlinsen kann ich schon tragen, nur eben nicht lange.. Und nein die Krankenkassen bezahlen ja die Brillen und Sehhilfen erst, wenn man mit Sehhilfe weniger als 30 % sieht. (das erklärten sie mir mal vor Jahren, als ich eine neue Brille brauchte)Dafür seh ich einfach noch zu gut. Damals belief sich die Brille auf über 200 Euro und durch die hohe Stärke gibts auch nur Halbjahreskontaktlinsen, weil da die Technik noch nicht so weit ist. Gibt leider noch keien Monatslinsen. Das würde dann auch pro Jahr über 200 Euro kosten, für eine Studentin kaum bezahlbar.
Aber vielleicht kennt sich da wer aus und kennt ein Schlupfloch, wie ich vielleicht einen kleinen Teil von der Krankenkasse bezahlt kriegen könnte..

Und ja ich weiss das es höhere Dioptrinzahlen gibt, aber ich sehe es nicht ein durch meine Augen immer wieder zurück stecken zu müssen, jetzt selbst mein Studium abbrechen zu müssen wäre für mich der absolute Horror.

Ich war ja eben schon in Nürnberg und die machen es da auch, meine Mutter meinte damals nur, dass sie das Gefühl hätte der "Massenabfertigung", deswegen würde ich gerne Erfahrungsberichte hören :-)

Ich weiss halt wegen den Wartezeiten zwischen den OP´s, ob 3 Tage normal sind oder 2 Wochen?

Und deswegen auch die Frage, was gemeint ist mit Werteänderung? Die Sehleistung oder die Dioptrinzahl?
links: -18,25, 20 % Sehleistung
rechts: - 12.25, 50 % Sehleistung
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Re: ICL Operation, ja / nein und zahlt Krankenkasse etwas?

Beitragvon Rick » 09.02.2011, 22:44

Hallo.

Ich möchte dir an dieser Stelle ein paar Tipps geben die du als junge Frau mit hohen Dioptrien auf jeden Fall nutzen solltest.
Tu dir selbst einen Gefallen und gehe nicht zu 0815 Optikern wie Fielmann. Diese Optiker haben Standardmenschen mit Normalosehproblemen. Für die bist du ein Sonderling und dementsprechend unfähig sind sie auch mit dir umzugehen. Ich finde es hart wie Leute mit dir umgehen wegen deiner Brillengläser.
Wieso lässt du dir nicht welche in 1.9er Brechung machen? Ich verlinke das hier mal: http://www.visionsofcanada.com/eyeglass ... lenses.asp

Hier siehst du Leute mit 16,5 Dioptrien mit Brillen die relativ normal aussehen.
Du musst bei so hohen Dioptrien eine SEHR kleine Fassung wählen (wichtig ist vor allem die Breite der Fassung) um die schlimmsten kosmetischen Aspekte verdecken zu können.
Ich selbst habe bei meiner Brille 1.9er Gläser von Essilor und die Brille ist für die Stärke ganz ok. Ich finde es nicht wunderschön aber die Dicke sieht jetzt nicht komplett behindert aus.
Hier in Österreich werden KL ab 8 Dioptrien komplett von der Kasse bezahlt, kA wie es in Deutschland ist. Lasse dir aber in deinem eigenen Interesse wenigstens noch einmal sehr gute formstabile KL anpassen.

Du lässt dich meines Erachtens sehr fertig machen durch die Meinung der Ärzte.
Such dir EINEN kompetenten Arzt und wechsle nicht zu oft, informiere dich jemanden zu finden der sich auf Menschen mit schwierigen Sehproblemen spezialisiert hat und mit dir kompetent umgeht. Denn - so Aussagen wie Schnitte in der Pupille oder dergleichen solltest du dir echt nicht geben lassen.
Außerdem schone deine Augen auch beim studieren, mache dir selbst Hörbücher. Ich mache das auch so und höre mir vieles an, so kann ich täglich 12 Stunden lernen ohne meine Augen zu überanstrengen. :)

Zu deiner Frage mit dem Visus: ich nehme doch stark an, dass die Dioptrien gemeint sind. Ich wüßte gar nicht, dass man über den Visus auch Buch führt. D.h. selbst wenn sich dein Visus noch verschlechtern sollte - mit implantierten Linsen würdest du trotzdem viel besser sehen als jetzt.
An der Stelle finde ich wieder, dass du dich zu sehr fertig machen lässt. Hör doch auf mit den Visusvergleichen und denke dir, dass du eine schöne scharfe Sicht hast. Wenn du deine Augen selbst verteufelst werden sie nur noch schlechter.
Ich selbst liebe meine Augen, egal wie hoch die Dioptrien sind und ich will gar nicht wissen wie mein Visus genau ist.

Suche dir bitte eine Lösung und quäle dich nicht länger mit einer Brille rum die deinem jungen Alter nicht gerecht wird und wo Leute dich deswegen ausgrenzen.
Also - entweder formstabile KL, eine neue anständige schöne Brille oder eine vernünftige OP - aber mach nicht mehr so wie jetzt weiter.
Rick
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Re: ICL Operation, ja / nein und zahlt Krankenkasse etwas?

Beitragvon Levandra » 10.02.2011, 00:24

Danke für dein Antwort-

Solche kleinen Brillen, wo die Fassung nur sehr klein sind ist nichts für mich, ich kann drunter und drüber schauen, hatte selbst einmal so eine anprobiert, mir steht sie auch nicht :-D also scheiss auf die Schönheit :-D Meine Oma war mal total erschrocken, als ich die Brille abnahm, sie hatte bis dahin nicht gewusst was für große ich Augen habe :-D

Dass es bei Fielmann nur Idioten gibt möchte ich nicht sagen, das war einer, es gab auch auch viele die mich wirklich gut beraten haben.
Das man sich die Brillengläser dünner schleifen lassen kann kenne ich auch, nur je dünner desto teurer, und das in egal welchen Brillenfachgeschäft.. Ich bin Studentin und kann mir sowas nunmal nicht leisten.
Ich weiss auch dass sie bei Fielmann und anderen Brillengeschäften gezwungen werden Brillen zu tragen, obwohl sie keine brauchen.

Ja ich denke meine Augenärztin, die ich schon als Kind hatte, die ist ganz gut, die hatte damals mit 16 mich das erste mal darauf hingewiesen, dass es da mögliche Operationen gibt.
Mit 10 Jahren glaube ich, hatte ich auch bei ihr Akupunktur am Auge, sprich 3 Wochen lang jeden Tag ein kleines Hämmerchen mit Nadeln auf das Augenlid schlagen lassen, es hat etwas geholfen, die Sehleistung blieb gleich ein Jahr lang :-D

Verstehe das nicht ganz mit dem Hörbuch, was hat das ganze damit zutun, das ich nicht lesen kann was da steht? Wir sind in Vorlesungen über 500 Mann und in den Übungen teilweise um die 70 und einige lehnen es auf das Entschiedenste ab, sich filmen/ fotografieren oder sonst was zu lassen.

Ja ich glaube den Visus meine ich, warum sollte ich nicht schauen, ob man nicht mit einer höheren Dioptrinzahl einen besseren Visus bekommen kann? Nur gehts eben nicht, ich habe seit über 6 Jahren die gleiche Dioptrinzahl, nur sinkende Visuswerte eben.

Und wenn eben eine Veränderung der Visusstärken ein Ja- oder Nein für die Op bedeutet sollte es mcih schon interessieren, oder?? Ich dachte die Ärzte schauen da erstmal, bis es sich normalisiert hat? Hier wurde doch schon mehrmals so etwas in der Art geschrieben

Nein bei uns gehts eben nicht nach Dioptrinzahl sondern nach Prozentuale Sehstärke mit Sehhilfen..
Ich hoffe es kennt sich hier wer aus mit Krankenkassen und Unterstützungen??
links: -18,25, 20 % Sehleistung
rechts: - 12.25, 50 % Sehleistung
Levandra
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